Hamburg fördert Spiele-Entwicklung
Der Hamburger Senat greift jungen Entwicklern unter die Arme: Bis Ende 2008 sollen laut Hamburger Abendblatt 1,1 Millionen Euro zur Verfügung stehen, um aus interessanten Projekten schließlich Spiele zu machen - diese gezielte Förderung durch ein Bundesland ist bisher einmalig in Deutschland.
Jedes Team kann sich mit seiner Idee bewerben und bis zu 100.000 Euro Unterstützung erhalten. Allerdings handelt es sich dabei erstens um ein Darlehen, das zurückgezahlt werden muss. Zweitens werden laut Wirtschaftssenator Uldall (CDU) Ego-Shooter und Gewalt verherrlichende Spiele von der Förderung ausgeschlossen.
Ab Oktober entscheidet eine Jury von "Branchenexperten" erstmals über die Aufnahme von Projekten. Ist sie von der Qualität und den wirtschaftlichen Perspektiven eines Titels überzeugt, wird der Entwickler das Startkapital in Raten erhalten und in regelmäßigen Abständen der Projektphase begleitet. Die Hansestadt arbeitet bei diesem Förderprogramm eng mit dem Arbeitskreis Games (AK Games) zusammen, der seit 2003 ein Branchennetz mit Kontakten, Infos und Hilfestellungen an der Elbe aufbaut.
Jedes Team kann sich mit seiner Idee bewerben und bis zu 100.000 Euro Unterstützung erhalten. Allerdings handelt es sich dabei erstens um ein Darlehen, das zurückgezahlt werden muss. Zweitens werden laut Wirtschaftssenator Uldall (CDU) Ego-Shooter und Gewalt verherrlichende Spiele von der Förderung ausgeschlossen.
Ab Oktober entscheidet eine Jury von "Branchenexperten" erstmals über die Aufnahme von Projekten. Ist sie von der Qualität und den wirtschaftlichen Perspektiven eines Titels überzeugt, wird der Entwickler das Startkapital in Raten erhalten und in regelmäßigen Abständen der Projektphase begleitet. Die Hansestadt arbeitet bei diesem Förderprogramm eng mit dem Arbeitskreis Games (AK Games) zusammen, der seit 2003 ein Branchennetz mit Kontakten, Infos und Hilfestellungen an der Elbe aufbaut.