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China will Online-Games überwachen

Laut der Nachrichtenagentur Xinhua will die chinesische Regierung den Import von Online-Spielen in Zukunft mehr überwachen. Die ausländischen Hersteller der Online-Games müssen detaillierte Pläne über das Spiel und zur Weiterentwicklung (Patches, Content-Updates) vorlegen, damit keine für China "unzulässigen Inhalte" den Weg ins Spiel finden. Ansonsten kann den Betreibern die Chinamarkt-Lizenz entzogen werden.

Um welche anzüglichen Inhalte es hierbei geht, darüber schwieg sich Xinhua aus. US-Medien vermuten allerdings, dass es sich wohl um religiöse Themen (islamische Inhalte) oder Bezüge zu Taiwan drehen könnte. Aber auch gewalttätige oder pornografische Inhalte stehen zur Diskussion.


Autor: Marcel Kleffmann
Quelle: Heise.de
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Kommentare

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  • Hat jetzt ernsthaft Jemand was anderes erwartet? Ich hoffe nicht. Ach China...aber lasst uns nichts kritisieren...wir haben doch so gute Wirtschaftsbeziehungen. :lol:
  • Spiele westlicher Entwickler lässt sich die chinesische Regierung gut bezahlen damit die dort verkauft werden dürfen. Und die paar Millionen zockenden Chinesen freuen sich über diese Games, weshalb der Absatz gut ist und das Geschäft sowohl für die Regierung, als auch für den Publisher lukrativ ist.  [...] Spiele westlicher Entwickler lässt sich die chinesische Regierung gut bezahlen damit die dort verkauft werden dürfen. Und die paar Millionen zockenden Chinesen freuen sich über diese Games, weshalb der Absatz gut ist und das Geschäft sowohl für die Regierung, als auch für den Publisher lukrativ ist. Munkelt man... 8)
  • Chinas Wirtschafstwunder basiert doch zu 99% auf Goldfarmern :D