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Electronic Arts: Neuer Download-Dienst

Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts
Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Nachdem das Wall Street Journal bereits als erste Zeitung über Call of Duty Elite berichten durfte, wurde die Redaktion jetzt mit exklusiven Infos von Electronic Arts versorgt: Laut eines neuen Berichts wird der Hersteller im Vorfeld der E3 einen frischen Download-Dienst ankündigen.

Der Hersteller hat mit dem EA Store bekanntermaßen schon eine digitale Vertriebsplattform, welche aber die Erwartungen des Unternehmens wohl nie so recht erfüllen konnte. Mit dem Origin genannten Dienst will EA etwas konkurrenzfähiger werden.

Ähnlich wie Steam, iTunes & Co. soll die Plattform - deren Name laut WSJ übrigens nicht in Zusammenhang mit dem einst von EA geschluckten (und geschlossenen) Studio steht - einen eigenen Client bieten. Zum Stapellauf von Origin sollen ca. 150 Titel verfügbar sein. Sollten Erweiterungen als eigenständige Produkte zählen, dürfte die Sims-Marke natürlich einen nicht unbeträchtlichen Teil davon ausmachen. Der Dienst soll mit allerlei aus sozialen Netzwerken vertrauten Elementen aufwarten, über die man stets auf dem Laufenden gehalten wird über seine Freunde und ihre Spielaktivitäten. In eigenen Profil werden alle Errungenschaften und Achievements festgehalten.

Als kleines Zugpferd für den Dienst hat EA wohl Star Wars: The Old Republic auserkoren: Origin soll die einzige digitale Distributionsplattform sein, auf der BioWares MMORPG neben der Retail-Fassung verfügbar sein soll.

Riccitiello nennt den Dienst dann auch einen Eckpfeiler ins der aktuellen Strategie des Unternehmens, welche einen Wechsel zu online vertriebenen und konsumierten Inhalten vorsieht.

In seiner initialen Form wird Origin sich erstmal primär an den PC-Markt richten. Zukünftig könne man sich aber auch gewisse Crossplattform-Elemente vorstellen. Ein hypothetisches Beispiel: Mit Schießübungen auf einem Smartphone-Ableger eines Battlefield-Spiels könnte man sich Punkte verdienen, mit denen man wiederum in der Xbox 360-Version des Titels Sachen freischalten kann.

Update: Weitere Infos samt der offiziellen Ankündigung gibt es hier.


(Bildquelle: Wall Street Journal)

Kommentare

Nightred schrieb am
Ugchen hat geschrieben:@Nightred:
Dass du hier laberst, dass Valve ja keine Konkurrenz wäre zeigt, dass du überhaupt keine Ahnung hast.
Valve sorgt dafür, dass der Retail-Markt Stück für Stück wegbricht und das mit dem "Activision will keine Kohle abdrücken" ist auch Schwachsinn (siehe ihre Produkte mit nativer Steameinbindung)....
Und dein Beitrag sagt mir das du anscheinend nicht richtig lesen kannst. Mit Konkurrenz meine ich die Position als Entwickler. Deswegen rede ich von Valve nicht von Steam als Vertriebsplattform.
Ugchen schrieb am
@Nightred:
Dass du hier laberst, dass Valve ja keine Konkurrenz wäre zeigt, dass du überhaupt keine Ahnung hast.
Valve sorgt dafür, dass der Retail-Markt Stück für Stück wegbricht und das mit dem "Activision will keine Kohle abdrücken" ist auch Schwachsinn (siehe ihre Produkte mit nativer Steameinbindung)....
Microsoft KÖNNTE Valve mit ihrem GamesForWindows richtig heftig Konkurrenz machen, denn das Netzwerk und die Kriegskasse ist da.
Das Problem bei Microsoft ist der Geek-Keller, wo die Verantwortlichen für GFW Geld bekommen und nichts dafür tun müssen. Die versprechen dann alle 3-4 Jahre mal "Yeah, jetzt pushen wir GFW so extremst, yeah yeah" und ein Tag später hört man wieder nichts mehr davon, bis in 4 Jahren die gleiche Ankündigung kommt.
Das Ingame-Overlay von GamesForWindows gefällt mir 100 Milliarden Mal besser als das von Steam, aber der Rest der GFW-Software ist von Grund auf Scheiße.
Ich würde meine Hand ins Feuer legen, dass jeder 10-Jährige ein besseres Konzept dafür hinbekäm als was die Verantwortlichen von MS tun.
Letni77 schrieb am
Nightred hat geschrieben:Der Grund warum Microsoft, EA und ActivisionBlizzard niemals mit so einer Software Erfolg haben werden ist:
Activision will seine Spiele bestimmt nicht mit Gebühren an EA verkaufen und EA will seine Spiele bestimmt nicht mit Gebühren an ActivisionBlizzard verkaufen. Und an Microsoft schonmal gar nicht.
Wer aber bereits eine große Vertriebsplattform hat und kein ernster Konkurrent ist, da er nur alle Jubel-Jahre einen Blockbuster auf den Markt bringt ist:
Valve. :-)
Noch ist es bei uns erfreulicherweise nicht soweit, dass Steam nachprüfen darf ob du zum Zeitpunkt X tatsächlich z. B. in England gelebt hast. Die Betonung liegt auf NOCH.
Selbst wenn sie es dürften, glaube ich kaum das Valve das unbedingt will. Die beugen sich den Gesetzen hier nur weil sie Angst vor Problemen haben. Am liebsten würden sie uns alles uncut verkaufen, Hauptsache wir zahlen dafür.
ja denke genau so, über früher oder später müssen sich die deutschen Exekutiven sowieso dem EU Recht beugen, bis dahin werden die Spiele halt auf Umwegen besorgt :lol:
Nightred schrieb am
Der Grund warum Microsoft, EA und ActivisionBlizzard niemals mit so einer Software Erfolg haben werden ist:
Activision will seine Spiele bestimmt nicht mit Gebühren an EA verkaufen und EA will seine Spiele bestimmt nicht mit Gebühren an ActivisionBlizzard verkaufen. Und an Microsoft schonmal gar nicht.
Wer aber bereits eine große Vertriebsplattform hat und kein ernster Konkurrent ist, da er nur alle Jubel-Jahre einen Blockbuster auf den Markt bringt ist:
Valve. :-)
Noch ist es bei uns erfreulicherweise nicht soweit, dass Steam nachprüfen darf ob du zum Zeitpunkt X tatsächlich z. B. in England gelebt hast. Die Betonung liegt auf NOCH.
Selbst wenn sie es dürften, glaube ich kaum das Valve das unbedingt will. Die beugen sich den Gesetzen hier nur weil sie Angst vor Problemen haben. Am liebsten würden sie uns alles uncut verkaufen, Hauptsache wir zahlen dafür.
FreshG schrieb am
Finde ich iwie unnötig aber erstmal schauen (:
schrieb am

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