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Electronic Arts steigert Gewinn

Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts
Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Wie Electronic Arts bekannt gab, konnte der Publisher seinen Gewinn im zweiten Quartal 2004 deutlich steigern. Mit 432 Millionen Dollar liegt der Nettoerlös um 22 % über dem Vorjahresergebnis. Zu verdanken hat man die zufriedenstellende Entwicklung neben den erfolgreichen Sport-Titeln vor allem NFS: Underground , das sich über sieben Millionen mal verkaufte. Für das restliche Geschäftsjahr wird eine Fortsetzung des positiven Trends erwartet.

Kommentare

Dream works schrieb am
Außerdem kann man einen unbedeutenden Unterschied von mageren 8 Pünktchen bei diesem Kurswert wohl kaum als Zusammebruch bezeichnen, zumal das längst wieder kompensiert wurde.
Dream works schrieb am
Gut, der Chart, der sich nur über wenige Monate erstreckt, sagt quasi garnichts aus. Entscheidend, zumindest für mich, ist die langfristige Entwicklung. Und hier ist EA ständig im Aufwärtstrend. Natürlich ist selbst der stabilste Aktienkurs und stärkste Unternehmen von Faktoren wie der Kaufkraft, dem Ölpreis, die Gesamtentwicklung in der jeweiligen Branche usw abhängig. Schlechte Perspektiven nagen da selbst am Kurs des stärksten Unternehmes. Aber ich habe vor mehr als 3 Jahren meine Aktien gekauft und meinen Gewinn allein durch EA-Aktien bisher fast verdreifacht. Ich habe nicht vor, meine Aktien in absehbarer Zeit abzustoßen, da EA noch enorm viel Potenzial hat. Bei solchen Großunternehmen hat es auch keinen Sinn Aktien nur für den schnellen Gewinn zu zeichnen. Für solche Aktionen sind neunotierte Unternehmen geeignet.
Dev Sibwarra schrieb am
wasn da zwischen mai und juni passiert das die so zusammengebrochen sind? also im april zu verkaufen wäre net schlecht gewesen ;-)
Dream works schrieb am
Ihr solltet es machen wie ich:
Die Politik von EA ist natürlich umstritten. Jedes Jahr erscheinen Aufgüsse diverser Sportspiele (FIfa etc.), mit allen übrigen Titeln geht man meistens auf Nummer Sicher, Experimente gibts nicht und Nachfolger altehrwürdige Spiele wie System Shock 2, Wing Commander & Co. sind nicht in Sicht. Ich kaufe daher keine bzw. kaum EA-Spiele, bin aber glücklicherweise Aktienbesitzer. Und wenn EA\'s Firmenpolitik eines ist, dann erfolgreich. Mich und meinen Aktienkurs freut die Meldung jedenfalls. Und von mir aus könnte EA auch überteuerte Spiele verkaufen, wenn sie damit erfolgreich sind, wachsen und expandieren.
schrieb am

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