Electronic Arts

Arbeitsplatzreformen im Anmarsch?

Nachdem die von unbezahlten Überstunden, Terminstress und 80-Stunden-Wochen geprägten Arbeitsbedingungen beim Softwareriesen Electronic Arts kürzlich in die Schusslinie geraten sind, hat der Publisher jetzt Veränderungen angekündigt, die bereits im April greifen sollen. 

Gegenüber CNET bestätigte der Personal-Verantwortliche Rusty Rueff, dass man bereits intern ein Memo veröffentlicht habe. Es geht darin u.a. um die Vermeidung von Terminstress kurz vor dem Release und auch um die Möglichkeit der Bezahlung von Überstunden. Allerdings hält sich EA darin mit konkreten Zusagen zurück, so dass einige Mitarbeiter am echten Reformwillen zweifeln: "It didn't make sense," betont ein Arbeitnehmer, der EA verlassen will. Er resümierte die vagen Ankündigungen bezüglich der Überstunden eher resigniert: "It made it seem like they were trying to say they weren't breaking the law."
Autor: Jörg Luibl

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  • Ja ja da frag sicheiner noch ob es noch gute menschen gibt ich glaube sobald die manager in ihren büros hocken schalten die ihr hirn ab und ersaetzen es mit ihrem geschäfts hirn. Naja viele bekannte firmen machen so kohle! MS , Nike, EA , Lidl, usw aber wir sind schuld wenn man da weiter einkauft  [...] Ja ja da frag sicheiner noch ob es noch gute menschen gibt ich glaube sobald die manager in ihren büros hocken schalten die ihr hirn ab und ersaetzen es mit ihrem geschäfts hirn. Naja viele bekannte firmen machen so kohle! MS , Nike, EA , Lidl, usw aber wir sind schuld wenn man da weiter einkauft ich habe schon vor langer ziet aufgehört wahrlos zu kaufen und schau was die firmen so machen und kauf dann andere Produkte der markt ist ja groß genug°! Das es euch auch mal bewust wird ihr habt die macht nützt sie endlich !
  • Damals zu C64 zeiten war Electronic Arts noch ein Name mit Ehre und sie ham ihr Zeuch noch selbst geprogged. Mittlerweile ist die Firma ein gieriger Moloch. Erschreckend was für Zustände da herschen. Einsatz für das Unternehmen ist ja ok ...aber sich brutal ausbeuten lassen eben nicht.  [...] Damals zu C64 zeiten war Electronic Arts noch ein Name mit Ehre und sie ham ihr Zeuch noch selbst geprogged. Mittlerweile ist die Firma ein gieriger Moloch. Erschreckend was für Zustände da herschen. Einsatz für das Unternehmen ist ja ok ...aber sich brutal ausbeuten lassen eben nicht. Globalisierung wir kommen ...!
  • Dazu passt des Kanzlers Wort: Für ein anständiges Entgelt ein bisschen mehr arbeiten - das ist doch nicht zu viel verlangt.