Arbeitsplatzreformen im Anmarsch?
Nachdem die von unbezahlten Überstunden, Terminstress und 80-Stunden-Wochen geprägten Arbeitsbedingungen beim Softwareriesen Electronic Arts kürzlich in die Schusslinie geraten sind, hat der Publisher jetzt Veränderungen angekündigt, die bereits im April greifen sollen.
Gegenüber CNET bestätigte der Personal-Verantwortliche Rusty Rueff, dass man bereits intern ein Memo veröffentlicht habe. Es geht darin u.a. um die Vermeidung von Terminstress kurz vor dem Release und auch um die Möglichkeit der Bezahlung von Überstunden. Allerdings hält sich EA darin mit konkreten Zusagen zurück, so dass einige Mitarbeiter am echten Reformwillen zweifeln: "It didn't make sense," betont ein Arbeitnehmer, der EA verlassen will. Er resümierte die vagen Ankündigungen bezüglich der Überstunden eher resigniert: "It made it seem like they were trying to say they weren't breaking the law."
Gegenüber CNET bestätigte der Personal-Verantwortliche Rusty Rueff, dass man bereits intern ein Memo veröffentlicht habe. Es geht darin u.a. um die Vermeidung von Terminstress kurz vor dem Release und auch um die Möglichkeit der Bezahlung von Überstunden. Allerdings hält sich EA darin mit konkreten Zusagen zurück, so dass einige Mitarbeiter am echten Reformwillen zweifeln: "It didn't make sense," betont ein Arbeitnehmer, der EA verlassen will. Er resümierte die vagen Ankündigungen bezüglich der Überstunden eher resigniert: "It made it seem like they were trying to say they weren't breaking the law."