Atari: Streit mit 4Players beigelegt - 4Players.de

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Atari: Einigung mit 4Players.de

Der Streit zwischen 4Players.de und Atari wurde heute beigelegt. In einem persönlichen Gespräch zwischen beiden Parteien hat Atari Deutschland die Anschuldigungen gegenüber 4Players.de in allen Punkten zurückgenommen. Außerdem werden die rechtlichen Maßnahmen gegen 4Players.de eingestellt. Damit wurden die Differenzen im Fall Alone in the Dark in beiderseitigem Einvernehmen überwunden. Atari und 4Players.de freuen sich auf die zukünftige Zusammenarbeit.

*Update*: Die Süddeutsche Zeitung berichtet über den Fall und das Ergebnis.

Kommentare

ulpian schrieb am
MegaGamerr hat geschrieben:Atari ist der Publisher, kappiert es doch endlich.

Weil das nun von mehreren members im Kontext von Atari und Qualität des betreffenden Spiels ins Feld geführt worden ist:
Es stimmt zwar natürlich, dass das Spiel nicht vom Publisher sondern vom jeweiligen Entwicklerteam hergestellt wird. Das ändert aber nichts daran, dass Hersteller (übrigens auch im rechtlichen Sinne) nach außen hin immer der jeweilige Publisher ist. Dieser trägt die maßgeblichen Rechte an dem Spiel, hat gegenüber dem Entwickler sehr große Entscheidungs- und Eingriffsbefugnisse, erwirtschaftet den größten Gewinn und ist daher nach außen hin für alles allein verantwortlich, was mit dem Spiel zu tun hat.
Die interne Organisation ist dabei unerheblich. Es gibt sehr viele verschiedene Konstellationen für die interne Organisation- und Strukturform (z.B. eher lose Zusammenarbeit zwischen Crytek und früher Ubisoft, jetzt EA; auf feste und dauerhafte Zusammenarbeit ausgelegte Verhältnisse, oder gar Entwicklerfirma als eigenes (Tochter-)Unternehmen des Publishers).
Wie dieses interne Vertragsverhältnis auch immer aussehen mag, es bleibt dabei, dass nach außen hin immer der Publisher die maßgeblichen Rechte an dem Spiel trägt und damit auch die Gesamtverantwortung. In der Filmbranche ist es übrigens nicht anders, wo das sog. ?Filmstudio? dem Publisher entspricht.
Auch wenn an der miesen Qualität eines Spiels letztlich (im Innenverhältnis) das jeweilige Entwicklerteam schuld sein mag, der Publisher war es,
- der dieses Spiel überhaupt veröffentlicht hat (mutige Publisher legen auch mal fortgeschrittene Projekte ad acta);
- er war es, der das Veröffentlichungsdatum festgelegt hat (gute Publisher geben dem Entwickler solange eine Nachfrist bis das Spiel einen gewissen Reifezustand erreicht hat);
- er war es, der während der gesamten Entwicklungszeit gegenüber dem Entwickler mit...
Alpha eXcalibur schrieb am
KleinerMrDerb hat geschrieben:Och Alpha.
du drehst dir alles auch zurecht egal was man sagt.
Du reitest auf dem Wort Seriös rum ohne auch nur ansatzweise auf die Aussage meines Comments einzugehen.
Obwohl du ganz genau weißt was ich damit ausdrücken wollte!!!
4players hat wütend reagiert, weil sie Angeklagt wurden !!
Der Spiegel hat nicht wütend reagiert weil er NICHT verklagt wurde sondern einfach nur darüber berichtet hat.
Die Gamestar hat absolut daneben reagiert, weil man anscheind zu sehr auf Publisher wie Atari angewiesen ist.
Man verweigerte sogar die Berichterstattung damit seine Usern bloß keinen schimmer von den Machenschaften von Atari haben und das absolut überbewertete Spiel kaufen!

Ich verstehe doch deinen Standpunkt MrDerb. Aber man kann geteilter Meinung sein, wie die Reaktion darauf auszufallen hat. Du und sicher viele andere verstehen meinen Standpunkt nicht, aber gestehst du ihn mir wenigstens zu?
Mehr möcht ich doch gar nicht.
Auch wenn ich dich korrigieren muss. Angeklagt wurde niemand. Die Klage wurde nur angedroht, bzw. in den Raum gestellt.
Und 4Players, du und ich - wir wissen alle das gleiche:
Die Klage hätte keinerlei Aussicht auf Erfolg gehabt.
So sehr muss man sich darüber nicht aufregen. Schlimmer wäre es, wenn solche Klagen echte Konsequenzenm hätten.
Die Videospiel Fachpresse wäre über Nacht zu 100% wertlos.
So ist es zum Glück nicht.
Freuen wir uns doch über eines:
Atari darf sich eine Tüte über den Kopf ziehen und darüber nachdenken wie man aus dem Loch wieder herauskommt, welches man sich selbst gebuddelt hat. :)
Sind wir nun endlich einer Meinung? :P
KleinerMrDerb schrieb am
Och Alpha.
du drehst dir alles auch zurecht egal was man sagt.
Du reitest auf dem Wort Seriös rum ohne auch nur ansatzweise auf die Aussage meines Comments einzugehen.
Obwohl du ganz genau weißt was ich damit ausdrücken wollte!!!
4players hat wütend reagiert, weil sie Angeklagt wurden !!
Der Spiegel hat nicht wütend reagiert weil er NICHT verklagt wurde sondern einfach nur darüber berichtet hat.
Die Gamestar hat absolut daneben reagiert, weil man anscheind zu sehr auf Publisher wie Atari angewiesen ist.
Man verweigerte sogar die Berichterstattung damit seine Usern bloß keinen schimmer von den Machenschaften von Atari haben und das absolut überbewertete Spiel kaufen!
spliffb schrieb am
Interessant das du die Begriffe für Gamer und Seriös voneinander trennst.
Spielemags müssen also unseriös sein? Du weisst schon was "seriös" und "unseriös" auf deutsch heisst?
Seriös: "vertrauenswuerdig, ehrlich, sauber"
Das Gegenteil "unseriös" kann sich jeder denken.

"Seriös" kann aber auch in die Bedeutungsrichtung von "ernsthaft, ernst" gehen.
Ich denke er meinte mit der Aussage, daß es bei 4P hier und da etwas direkter, teils auch bissiger und roher im Sprachgebrauch zugehen kann und er das gut findet.
Zu deinen "Hetzbeispielen" und der Kritik an der Wortwahl bei einigen Reviews:
Ich, und nicht wenige andere, sind sicher keine uneingeschränkten Fans der Tests von 4P.
Ich kann allerdings mit Aussagen wie "häßliche Grafik" und "grenzwertige Musikauswahl (Tokyo Hotel)" ganz gut leben, weiß derlei Aussagen auch entsprechend einzuordnen, und bin da vielleicht etwas weniger dünnhäutig wie manch anderer.
Aber ganz klar: Hüben wie drüben (ob bei 4P oder GS oder sonst wo) geht es (imo) nicht immer ganz fair zu, um so wichtiger ist es auch sich bei möglichst vielen Quellen Informationen zu beschaffen, um möglichst ausgewogene und unabhängige Erkenntnisse zu erhalten.
Alpha eXcalibur schrieb am
Ausserdem ist 4players ein Magazin für Gamer und kein seriöses Magazin für die verklemmte Spiesser.
Wenn die Redakteuren etwas zum Kotzen finden dann wird es genau so zur Sprache gebracht und nicht mit Blumen dekoriert und möglichst harmlos dahergeredet.
Wenn AITD voll von unterirdisch schlechten Dialogen ist dann will ich es genauso da stehen haben und nicht etwa "Dialoge sind nicht auf Top Niveau"
Für so nen scheiss drum herum gelaber kann ich mir auch die Gamestar angucken.

Interessant das du die Begriffe für Gamer und Seriös voneinander trennst.
Spielemags müssen also unseriös sein? Du weisst schon was "seriös" und "unseriös" auf deutsch heisst?
Seriös: "vertrauenswuerdig, ehrlich, sauber"
Das Gegenteil "unseriös" kann sich jeder denken.
Merkwürdig, aber genau diese Eigenschaft erwarte ich von Spiele Journalismus. Denn wenn man klar unseriös agiert, sind auch Wertungen etc automatisch nicht korrekt.
Damit wäre mir, und einien anderen wahrscheinlich sogar aus der Seele gesprochen.
Ich danke dir. ;)
Mal wieder zu meinen einstigen Lieblings Zeitschriften: PowerPlay, VideoGames. Seriös, aber noch lange nicht langweilig. Es ist ein Irrtum zu sagen, seriös und spießig gehören zusammen. Jede Ausgabe von VG und PP machte unheimlich Spaß, der Humor war einmalig obwohl er seriös gewesen ist. Tabu Brüche gab es keine, trotzdem war jede Ausgabe für sich ein Kunstwerk.
Ach, es muss nun einfach sein:
http://www.smstributes.co.uk/images/unr ... father.jpg
(die ersten Zeilen aus dem Fazit würden sogar aus heutiger Sicht zu CoD4 passen, - TRichter wo bist du??? *fg*)
Was die Dialoge von AitD angeht kann ich nicht mitreden, und ich habe wenn es so ist - auch nichts gegen...
schrieb am

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