Driver-Macher erhielt Millionen

Erst jetzt wurde bekannt, dass Atari und der Ex-Reflections-Chef, Martin Edmondson, schon im letzten August einen teuren Vergleich schlossen. Der Schöpfer von Driver, der Refections Interactive 1984 gründete, hatte gegen den Publisher geklagt, weil dieser ihn im Dezember 2004 angeblich ungerechtfertigt entlassen habe. Dafür, dass er seine Klage wieder zurück zog, erhielt er von Atari Aktien im Wert von 2,1 Mio. US-Dollar sowie weitere 2,2 Mio. Dollar in Bar.

Nicht der einzige Prozess, der jetzt ans Tageslicht kam, da Atari aus finanziellen Gründen gegenüber der US-Börsenaufsicht die Karten auf den Tisch legen musste. Schon im Sommer 2004 wurde der Publisher wegen Patentrechtsverstößen von American Video Graphics verklagt. Atari zahlte rückwirkend 300.000 Dollar Lizenzgebühren, um den Rechtsstreit so aus der Welt zu schaffen.    

       


Autor: Bodo Naser
Quelle: GamesIndustry, GamesMarkt
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Kommentare

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  • Aktien von Atarie lol hät ich mir lieber 4 Millionen in bar geben lassen rofl
  • macht platz für vernünftige publisher... =)
  • Jaja, die Spiele-Brache ist zu einem teueren, begehrten Markt geworden.