NASDAQ-Rauswurf verhindert

Neben der immer noch prekären Finanzsituation plagte Atari ein weiteres Problem, das nun aber vorerst gelöst scheint. Dem Publisher drohte nämlich der Ausschluss von der US-Börse NASDAQ, da der Aktienkurs für Monate unter einem Dollar verharrte. Sogenannte Penny-Stocks werden laut Börsenstatut entfernt, was die NASDAQ im Dezember 2006 auch androhte. Atari ist dem durch eine Aktienzusammenlegung entgangen, bei der jeder Aktionär pro 10 alte Aktien eine neue erhält. Ein rein kosmetischer Trick, dem die Aktionäre auch schon zustimmten.        
Autor: Bodo Naser
Quelle: GamesIndustry
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Kommentare

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  • ratzinger schrieb:
    Die Bude ist so oder so tot... also am besten ignorieren.
    Vielleicht ein wenig eingegangen, aber bisher steht sie noch.
  • Die Bude ist so oder so tot... also am besten ignorieren.
  • Tolle Leistung Atari^^ Das zeigt dann wohl, dass die Spieleindustrie allgemein nicht sonderlich gut entwickelt ist....