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NVIDIA: RTX 2080 Ti, RTX 2080 und RTX 2070: Drei Grafikkarten mit Echtzeit-Raytracing in Spielen angekündigt

NVIDIA (Unternehmen) von Nvidia
NVIDIA (Unternehmen) von Nvidia - Bildquelle: Nvidia
NVIDIA hat bei der GeForce Gaming Celebration in Köln drei neue Grafikkarten angekündigt: GeForce RTX 2080 Ti (1.259 Euro; 11 GB GDDR6 Speicher), GeForce RTX 2080 (849 Euro; 8 GB GDDR6 Speicher) und GeForce RTX 2070 (639 Euro; bereits ausverkauft; 8 GB GDDR6 Speicher); die Preise gelten jeweils für die Founder's Editionen von NVIDIA (zur Webseite). Die Grafikkarten auf Basis der neuen Turing-Architektur (zehn Jahre Entwicklungszeit) sollen deutlich schneller als ihre Vorgänger und zugleich leiser sein.

"Die GeForce RTX-Grafikkarten basieren auf der Turing-GPU-Architektur und der brandneuen RTX-Plattform. Diese liefern bis zu sechsmal so viel Leistung wie die Vorgängermodelle und bringen Echtzeit-Raytracing und künstliche Intelligenz in Spiele", schreibt NVIDIA.



"Lange Zeit als die definitive Lösung für realistische und naturgetreue Beleuchtung, Reflexionen und Schatten betrachtet, bietet Raytracing ein Maß an Realismus, das weit über das hinausgeht, was mit herkömmlichen Rendering-Techniken möglich ist. Das Echtzeit-Raytracing ersetzt einen Großteil der heute im Standard-Rendering verwendeten Techniken durch realistische optische Berechnungen, die das Verhalten des Lichts in der realen Welt nachbilden und lebensechte Bilder liefern. Raytracing wird seit Jahren eingesetzt, um lebensechte Welten in Filmen vorab zu rendern. Aber bisher war es rechnerisch zu anspruchsvoll, um für interaktives Echtzeit-Gaming, das schnelle Bildraten und niedrige Latenzzeiten erfordert, praktikabel zu sein", erklärt der Hersteller.



Nach GTX geht es nun mit RTX weiter. RTX ist die Grafikplattform, die Echtzeit-Raytracing (Verfolgung von Lichtstrahlen), Rasterization (aktuelle Rendering-Technik), aufwändige Berechnungen und Maschinelles Lernen (Deep Learning) in Spielen ermöglicht bzw. kombiniert. Weitere Details zur Raytracing-Technologie RTX und der DirectX-Raytracing (DXR) API von Microsoft findet ihr hier.

Echtzeit-Raytracing in Spielen: "Raytracing ist die ultimative Lösung für naturgetreues Licht, Reflexionen und Schatten mit einem Grad an Realismus weit jenseits dessen, was mit herkömmlichen Rendering-Techniken möglich ist. Turing ist der erste Grafikprozessor, der Echtzeit-Raytracing bietet."

Anschaunlich vorgestellt wird Raytracing im folgenden Battlefield-5-Trailer, in dem Reflexionen (zum Beispiel von Feuer) sichtbar sind, obwohl das Objekt, von dem das Licht ausgeht, aktuell gar nicht im Bild zu sehen ist. Mit Rasterization soll dies gar nicht möglich sein. Zugleich soll die Technik für wesentlich realistischere und weichere Schatten sorgen, was bei Shadow of the Tomb Raider demonstriert wird.



Neuste KI-optimierte Grafik: "Künstliche Intelligenz ist die Grundlage für den größten technologischen Fortschritt der Geschichte und Turing bringt sie in die Computergrafik. Ausgestattet mit Tensor-Recheneinheiten, die über 100 TFLOPS KI-Rechenleistung liefern. Turing-GPUs führen leistungsstarke KI-Grafikalgorithmen in Echtzeit aus und erschaffen scharfe, klare, lebensechte Bilder und Spezialeffekte, wie sie nie zuvor möglich waren."

Neue fortschrittliche Shading-Technologien: "Programmierbare Shader haben die moderne Grafik definiert. Turing-GPUs bieten neue, fortschrittliche Shading-Technologien, die mehr Leistung, Flexibilität und Effizienz bieten als je zuvor. Kombiniert mit GDDR6 - dem schnellsten Speicher der Welt - rast du mit dieser Leistung bei maximalen Einstellungswerten und unglaublich hohen Framerates durch jedes Spiel."

Zu den Spielen, die RTX unterstützen werden, gehören Ark: Survival Evolved, Assetto Corsa Competizione, Atomic Heart, Battlefield 5, Control, Dauntless, In Death, Enlisted, Final Fantasy 15, The Forge Arena, Fractured Lands, Hitman 2, Justice, JK3, Mechwarrior 5: Mercenaries, Metro Exodus, PUBG, Remnant from the Ashes, Serious Sam 4: Planet Badass, Shadow of the Tomb Raider und We Happy Few.

Quelle: NVIDIA

Kommentare

Doc Angelo schrieb am
Arkatrex hat geschrieben: ?
26.08.2018 20:17
Warum Du nun unbedingt beweisen willst das es eben nicht so ist, obwohl Dir bereits mehrere Benutzer hier gegenteiliges mitgeteilt haben bleibt mir jedoch schleierhaft.
Wie dem auch sei, bisher kam nichts konstruktives dabei herum. Es ist auch nicht zu erwarten dass sich das ändert. Also beende ich die Diskussion meinerseits an dieser Stelle.
Ich will nicht das beweisen, was Du denkst. Da verstehst Du mich immer noch falsch. Ich glaube Du schmeisst hier 2 unterschiedliche Dinge auf einen Haufen, um die es ging. Ich hab hier einiges gelernt in der Diskussion. Es haben sich ja einige Leute beteiligt die wissen worüber sie reden.
Arkatrex schrieb am
Doc Angelo hat geschrieben: ?
26.08.2018 15:30
Arkatrex hat geschrieben: ?
26.08.2018 15:02
sourcOr hat geschrieben: ?
26.08.2018 14:11
Also bei mir ließ sich damals beim 60Hz-Monitor ohnehin keine 60Hz einstellen, weil er dann einfach immer wieder auf 59Hz zurückgesprungen is. Verstehe also net, was das bringen soll.
Das führt bei einigen (nicht bei allen) Menschen dazu ein ständiges Bildflimmern (und jetzt keine unkonstruktive Korinthenkackerei bitte) wahrzunehmen da die Frequenz ein unsauberes Bild liefert. Man sieht auch schon deutliche Unterschiede von 60Hz auf 75Hz. Das ist von User zu User unterschiedlich stark ausgeprägt.
Bei mir ist es genau so wie bei sourCor. Die Windows-Einstellung gibt die Auswahl zwischen 59(,96) und 60, springt aber immer wieder zu 59. Nvidia-Settings bietet nur 60. Bildschirm selbst zeigt auch immer nur 60 im OSD an. Das bedeutet, das die 59(,96) einfach nicht auf jedem System einstellbar sind.
Ich kann mir jedoch vorstellen, das es bei richtig billigen Schrott-Bildschirmen möglich ist, sie außerhalb der Spezifikation zu betreiben. Das das zu schlechten Ergebnissen führt ist wirklich...
Skynet1982 schrieb am
Ob man 59 Hz oder 60 Hz bei nem Panel einstellt , ist Jacke wie Hose. 60 Hz Panels laufen nicht mit glatt 60 Hz. Manche Hersteller hinterlegen in der EDID (dort stehen die Spezifikationen des Displays drin, welche an die Grafikkarte via Bus übertragen werden) den genauen Wert mit Kommastelle ab, andere runden auf 60 Hz. Je nachdem zeigen Treiber, Spiele etc. Dann wahlweise 59 und/oder 60 Hz an. Aus Kompatibilitätsgründen hatte Microsoft 59 Hz als Standardmöglichkeit implementiert, da einige ältere TV Panels bei einer Rückmeldung der Grafikkarte mit 60 Hz den Dienst versagten...
Flackern tun übrigens alle LED Backlights, sobald sie gedimmt werden , mehr oder weniger. Zu PWM gibt's nur die Alternative der regelbaren Konstantstromquelle. Dann geht aber die Farbechtheit flöten und es wird unnötig Energie verbraucht. Ne gute PWM ist aber kompensiert und minimiert das Flackern.
manu! schrieb am
Ich hatte diese Einstellung damals auf meinem Röhrenmonitor ab und zu dann,wenn ich 98 oder 2k neu installiert hatte.Und ich weiß auch,dass es geflimmert hat.Der offensichtlichere Nebeneffekt war aber,dass er mit 59 Hertz bei mir immer dunkler war.Wenn ich dann in Windows auf 60 Hz gegangen bin,wurde das Bild heller und ruhiger.Habe nie hinterfragt warum.Oh man ich vermisse grad meinen Entmagnetisier Knopf <3
Doc Angelo schrieb am
Arkatrex hat geschrieben: ?
26.08.2018 15:02
sourcOr hat geschrieben: ?
26.08.2018 14:11
Also bei mir ließ sich damals beim 60Hz-Monitor ohnehin keine 60Hz einstellen, weil er dann einfach immer wieder auf 59Hz zurückgesprungen is. Verstehe also net, was das bringen soll.
Das führt bei einigen (nicht bei allen) Menschen dazu ein ständiges Bildflimmern (und jetzt keine unkonstruktive Korinthenkackerei bitte) wahrzunehmen da die Frequenz ein unsauberes Bild liefert. Man sieht auch schon deutliche Unterschiede von 60Hz auf 75Hz. Das ist von User zu User unterschiedlich stark ausgeprägt.
Bei mir ist es genau so wie bei sourCor. Die Windows-Einstellung gibt die Auswahl zwischen 59(,96) und 60, springt aber immer wieder zu 59. Nvidia-Settings bietet nur 60. Bildschirm selbst zeigt auch immer nur 60 im OSD an. Das bedeutet, das die 59(,96) einfach nicht auf jedem System einstellbar sind.
Ich kann mir jedoch vorstellen, das es bei richtig billigen Schrott-Bildschirmen möglich ist, sie außerhalb der Spezifikation zu betreiben. Das das zu schlechten Ergebnissen führt ist wirklich nichts anderes als selbstverständlich.
Genau genommen könnte ich auch meinen Bildschirm entgegen seiner Empfehlung via DDC falsch ansteuern. Ich kann in den Nvidia-Settings komplett selbst definierte Modi einstellen. Zuvor muss ich aber akzeptieren, das hier jegliche Garantie erlischt und ich meinen Bildschirm...
schrieb am