Roper über MP-Kosten
Gamasutra sprach mit Bill Roper über Hellgate: London
sowie Mythos
, und natürlich war einer der Themen auch der kostenpflichtige Teil des Mehrspielerparts, der Elite-Account, des postapokalyptischen Action-Rollenspiels. Dieser kostet bekanntermaßen knapp 10 Dollar pro Monat, dafür erhalten jene Spieler u.a. Zugang zu neuen Bereichen und besonderen Items, die regelmäßig veröffentlicht werden sollen.
Roper zufolge passe dieser Ansatz, genau wie Hellgate selbst, in keine bisher geläufige Schublade, und demzufolge seien manche Spieler auch überrascht davon gewesen. Es sei der Eindruck enstanden, dass jene, die nicht zahlen, nur eine eingeschränkte Fassung des MP-Teils zu spielen bekommen - dabei biete man doch schon da wesentlich mehr als Diablo II seinerzeit parat hatte. Und mit Gilden, Auktionshäusern und diversen anderen Spiel- und Communityoptionen habe der Spieler auch ohne Elite-Account auf mehr Features Zugriff als bei Battle.net. Kurzum: Nicht-Elite-Spieler erhalten nicht weniger, es ist eher so, dass Elite-Spieler mehr, darüber hinaus gehende Inhalte bekommen.
Man habe sich auch gegen das übliche Add-on-Modell entschieden, da eine Erweiterung ohne ständige Updates die Fans letztendlich auch nicht wirklich zufriedenstellen würde - das habe man bei Diablo II gelernt. Mit häufigeren und regelmäßigen Zusatzinhalten könne man die Fans über einen längeren Zeitraum hinweg versorgen, auch sei man wesentlich flexibler und vermag es so, jederzeit auf Wünsche der Community einzugehen.
Roper zufolge passe dieser Ansatz, genau wie Hellgate selbst, in keine bisher geläufige Schublade, und demzufolge seien manche Spieler auch überrascht davon gewesen. Es sei der Eindruck enstanden, dass jene, die nicht zahlen, nur eine eingeschränkte Fassung des MP-Teils zu spielen bekommen - dabei biete man doch schon da wesentlich mehr als Diablo II seinerzeit parat hatte. Und mit Gilden, Auktionshäusern und diversen anderen Spiel- und Communityoptionen habe der Spieler auch ohne Elite-Account auf mehr Features Zugriff als bei Battle.net. Kurzum: Nicht-Elite-Spieler erhalten nicht weniger, es ist eher so, dass Elite-Spieler mehr, darüber hinaus gehende Inhalte bekommen.
Man habe sich auch gegen das übliche Add-on-Modell entschieden, da eine Erweiterung ohne ständige Updates die Fans letztendlich auch nicht wirklich zufriedenstellen würde - das habe man bei Diablo II gelernt. Mit häufigeren und regelmäßigen Zusatzinhalten könne man die Fans über einen längeren Zeitraum hinweg versorgen, auch sei man wesentlich flexibler und vermag es so, jederzeit auf Wünsche der Community einzugehen.