Prey (2006): 3D Realms plaudert über seine Spätgeburt - 4Players.de

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Shooter
Entwickler: Human Head Studios (PC) / Venom Games (360)
Publisher: 2K Games
Release:
12.07.2006
12.07.2006
Test: Prey (2006)
88
Test: Prey (2006)
88

Leserwertung: 84% [43]

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Prey: Entwickler-Interview offenbart Neuigkeiten

Prey (2006) (Shooter) von 2K Games
Prey (2006) (Shooter) von 2K Games - Bildquelle: 2K Games

Die amerikanischen Gamespot-Kollegen hatten Gelegenheit, 3D Realms-CEO Chris Rhinehart und zwei Human Head-Vertreter mit Fragen zum lang erwarteten Ego-Shooter zu löchern. Hier die wichtigsten Informationen im Überblick:

Ihr übernehmt die Rolle des ehemaligen Rangers Tommy, der in sein heimatliches Cherokee-Reservat zurückkehrt, um den Lebensabend mit Kind und Kegel zu genießen. Natürlich wird daraus nur wenig, denn als eine Alienmacht beginnt, die Indianer häppchenweise zu mopsen und in Raumschiffen zu verschleppen, gelangt Tommy samt Familie ebenfalls in Gefangenschaft. Das Schiff ist jedoch kein gewöhnlicher Flugkörper, sondern ein lebender Organismus, den die Außerirdischen mit Hilfe von gestohlenen Materialien verschiedener Welten zu einem Gefängnis für etliche Völker umfunktioniert haben.

Intelligent agierende Feinde, die mit einigen Überraschungen aufwarten, sollen euch das Leben schwer machen, wobei zahllose Gegnerhorden kein Thema sein werden: Die Doom 3-Engine, welche von den Entwicklern verwendet wird, legt den Schwerpunkt auf kleinere Scharmützel statt auf Massenschlachten zu setzen, was sich auch im Human Head-Spiel widerspiegeln wird.

Interessantester Aspekt sind die Portale, welchen schon zur Erstankündigung von Prey vor etlichen Jahren viel Bedeutung beigemessen wurde. Diese Durchgänge können sich an beliebigen Stellen befinden und sind mitunter nicht einmal gesondert gekennzeichnet. Tretet ihr durch ein solches Tor, findet ihr euch nicht nur in einem anderen Raum wieder, vielmehr kann es passieren, dass ihr plötzlich einen Ort mit umgekehrter Schwerkraft vorfindet oder auf andere Art überrascht werdet.

Was den Multiplayerteil angeht, sprechen die Entwickler klare Worte: Im Vordergrund steht eindeutig der Solomodus. Mehrspielermöglichkeiten wird der Titel zwar bieten, jedoch nicht in dem Ausmaß wie etwa Battlefield oder andere Konkurrenzprodukte.


Kommentare

Toastman23 schrieb am
Also Bilder gibs zu dem Spiel schon ne ganze Menge. Naja, sagen wir ne handvoll. Der PC Gamer Artikel brachte auf seinen vielen Seiten ja ne Menge Infos ans Tageslicht, inkl. Fakten zu Duke 4.
MrMef schrieb am
Ja aber keine, die den aktuellen stand zeigen
Falcon2B31 schrieb am
Ich hab schon vor 6-7 Jahren Screenshots zu dem Duke Nukem Nachfolger gesehen :p
MrMef schrieb am
Wer screens sehen will, ist gibt schon 3 stück. Z.B. bei doom3.de
AnonymousPHPBB3 schrieb am
<P>Die amerikanischen <A href="http://www.gamespot.com/pc/action/prey/ ... 24152.html" target=_blank>Gamespot</A>-Kollegen hatten Gelegenheit, 3D Realms-CEO Chris Rhinehart und zwei Human Head-Vertreter mit Fragen zum lang erwarteten Ego-Shooter zu löchern. Hier die wichtigsten Informationen im Überblick:</P><P>Ihr übernehmt die Rolle des ehemaligen Rangers Tommy, der in sein heimatliches Cherokee-Reservat zurückkehrt, um den Lebensabend mit Kind und Kegel zu genießen. Natürlich wird daraus nur wenig, denn als eine Alienmacht beginnt, die Indianer häppchenweise zu mopsen und in Raumschiffen zu verschleppen, gelangt Tommy samt Familie ebenfalls in Gefangenschaft. Das Schiff ist jedoch kein gewöhnlicher Flugkörper, sondern ein lebender Organismus, den die Außerirdischen mit Hilfe von gestohlenen Materialien verschiedener Welten zu einem Gefängnis für etliche Völker umfunktioniert haben.</P><P>Intelligent agierende Feinde, die mit einigen Überraschungen aufwarten, sollen euch das Leben schwer machen, wobei zahllose Gegnerhorden kein Thema sein werden: Die Doom 3-Engine, welche von den Entwicklern verwendet wird, legt den Schwerpunkt auf kleinere Scharmützel statt auf Massenschlachten zu setzen, was sich auch im Human Head-Spiel widerspiegeln wird.</P><P>Interessantester Aspekt sind die Portale, welchen schon zur Erstankündigung von Prey vor etlichen Jahren viel Bedeutung beigemessen wurde. Diese Durchgänge können sich an beliebigen Stellen befinden und sind mitunter nicht einmal gesondert gekennzeichnet. Tretet ihr durch ein solches Tor, findet ihr euch nicht nur in einem anderen Raum wieder, vielmehr kann es passieren, dass ihr plötzlich einen Ort mit umgekehrter Schwerkraft vorfindet oder auf andere Art überrascht werdet.</P><P>Was den Multiplayerteil angeht, sprechen die Entwickler klare Worte: Im...
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