Falcon 4.0: Allied Force: Viel Betrieb im Falkenland - 4Players.de

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Simulation
Entwickler: Lead Pursuit
Release:
01.08.2005
Test: Falcon 4.0: Allied Force
76

Leserwertung: 85% [1]

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Falcon 4: Allied Force: echte Landeanflüge

Ende dieses Monats erscheint die erweiterte Version der Simulation, was Grund genug für die Entwickler ist, eines der wichtigsten Features näher vorzustellen: den Betrieb um die Flughäfen und die Arbeitsweise der virtuellen Lotsen.

Zunächst einmal wird unterschiedlich starker Verkehr über den Landebahnen herrschen - je nachdem, wie weit sie von einem Krisenherd entfernt sind. In Regionen, die weit weg vom Kampfgebiet liegen, haben die Lotsen mitunter viel zu tun, wobei jede landende und startende Maschine entsprechend ihrer Priorität behandelt wird.

Es wird z.B. berechnet, wann ihr mit eurem Jet eintrudeln wollt und entsprechend werden Freigaben für andere Flugzeuge erteilt oder aufgeschoben. Sollte die Landebahn einmal besetzt sein, werden ankommende Flieger in eine Warteschleife verwiesen. Die Piloten begeben sich dann in eine zugewiesene Position, wo sie anschließend brav Schleifen fliegen.

Das gilt natürlich auch für euch - das Programm macht keinen Unterschied zwischen Spielern und NPCs: Jeder Maschine wird eine Höhe zugewiesen, auf der sie ihre Kreise drehen muss, um den restlichen Verkehr nicht zu behindern. Erst wenn ein anderes Flugzeug erfolgreich aufsetzt, rutscht der Rest eine Höhenstufe nach unten.

Nur in Notfällen wird die Ordnung spürbar durcheinandergewirbelt: Meldet ein Pilot einen Schaden oder Treibstoffmangel, entscheidet die KI, wer noch Zeit zum Landen hat und weist dem Unglücksvogel einen Platz in der Reihe zu, der ihn unverzüglich auf den Boden bringt. Das Ankündigen falscher Notfälle führt allerdings zu Bestrafungen, weshalb ihr davon tunlichst die Finger lassen solltet. Wer warten muss, kann daher nur hoffen, dass die leere Menge des Pinkeltopfs im Cockpit noch über ausreichend Spielraum verfügt.

Falls ihr Lust habt, könnt ihr das geschäftige Treiben übrigens auch von der Perspektive des Towers aus betrachten: Wie im richtigen Leben umschwirren dann große und kleine Vögel in ihren vorgegebenen Bahnen das Flugfeld.

Wie es aussieht, steht Simulationsfreunden also endlich wieder ein echtes Schwergewicht ins Haus, auch wenn es sich lediglich um das Update eines jungen Klassikers handelt. Zur Einstimmung hält unsere Galerie  20 frische Screenshots für euch bereit.


Quelle: Pressemitteilung Graphsim Entertainment

Kommentare

johndoe-freename-34573 schrieb am
Mein X-45 ist schon ungedulgig,aber lohnt sich das warten?
Wird das genau so gut wie die Fan-Mods,was ja eigentlich kein Spiel mehr ist,oder was kommt da am ende raus?
Eigentlich braucht man eine neue Version nicht,wenn man sich etwas zeit zum installieren nimmt,dann hat man mit den Mods eine fast perfekte Simulation.
Jetzt weiß man auch,warum sie die alte Version nie ganz freigegeben haben.
Ich bin gespannt.
AnonymousPHPBB3 schrieb am
<P>Ende dieses Monats erscheint die erweiterte Version der realitätsschweren Simulation, was Grund genug für die Entwickler ist, eines der wichtigsten Features näher vorzustellen: den Betrieb um die Flughäfen und die Arbeitsweise der virtuellen Lotsen.</P><P>Zunächst einmal wird unterschiedlich starker Verkehr über den Landebahnen herrschen, je nachdem, wie weit sie von einem Krisenherd entfernt sind. In Regionen, die weit weg vom Kampfgebiet liegen, haben die Lotsen mitunter viel zu tun, wobei jede landende und startende Maschine entsprechend ihrer Priorität behandelt wird.</P><P>Es wird z.B. berechnet, wann ihr mit eurem Jet eintrudeln wollt und entsprechend werden Freigaben für andere Flugzeuge erteilt oder aufgeschoben. Sollte die Landbahn einmal besetzt sein, werden ankommende Flieger in eine Warteschleife verwiesen. Die Piloten begeben sich dann in eine zugewiesene Position, wo sie anschließend brav Schleifen fliegen.</P><P>Das Selbe gilt natürlich auch für euch: Das Programm macht keinen Unterschied zwischen Spielern und NPCs: Jeder Maschine wird eine Höhe zugewiesen, auf der sie ihre Kreise drehen muss, um den restlichen Verkehr nicht zu behindern. Erst wenn ein anderes Flugzeug erfolgreich aufsetzt, rutscht der Rest eine Höhenstufe nach unten.</P><P>Nur in Notfällen wird die Ordnung spürbar durcheinandergewirbelt. Meldet ein Pilot einen Schaden oder Treibstoffmangel, entscheidet die KI, wer noch Zeit zum Landen hat und weist dem Unglücksvogel einen Platz in der Reihe zu, der ihn unverzüglich auf den Boden bringt. Das Ankündigen falscher Notfälle führt allerdings zu Bestrafungen, weshalb ihr davon tunlichst die Finger lassen solltet. Wer warten muss, kann daher nur hoffen, dass die leere Menge des Pinkeltopfs im Cockpit noch über ausreichend Spielraum verfügt.</P><P>Falls ihr Lust habt, könnt ihr das geschäftige Treiben übrigens auch von der Perspektive des Towers aus betrachten: Wie im...
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