Diablo III
USK: 16

Ein Abschluss, aber kein Ende

Gegenüber MTVs Multiplayerblog ließ Jay Wilson von Blizzard verlauten, dass die Story von Diablo 3 wieder von Chris Metzen stammt. Der hatte schon an den beiden Vorgängern mitgewirkt und will den Storyfaden nun weiterspinnen. Neben Deckard Cain werde es auch ein Wiedersehen mit anderen Charakteren geben - wohlgemerkt auch solche, die im ersten Diablo auftauchten, nicht aber im Sequel. Fans dürften ein paar der Figuren außerdem aus den bisher erschienenen Büchern bekannt vorkommen.

Teil 3 werde der Abschluss einer Trilogie sein, ist aber keineswegs das vorläufige Ende der Reihe. Man wolle die Geschichte abschließen, habe aber schon Pläne, die darüber hinaus gehen.
Autor: Julian Dasgupta

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Kommentare

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  • ... um das ganze Thema mal auf den Punkt (für mich!!) zu bringen, ... ein Diablo 3 mit zu vielen Veränderungen, Neuereungen usw. wäre für mich kein "Diablo" mehr!!!! :idea:
  • Durchschnittskonsument? Der Durchschnittskonsument interessiert sich dafür nicht! Sehr schön das du etwas ganz anderes meinst... was auch immer das ist. Wenn erfolgreiche und abgesicherte Entwickler wie Blizzard es nicht tun wer soll es dann? Das kleine 20 Mann Independentstudio das bei dem  [...] Durchschnittskonsument? Der Durchschnittskonsument interessiert sich dafür nicht! Sehr schön das du etwas ganz anderes meinst... was auch immer das ist. Wenn erfolgreiche und abgesicherte Entwickler wie Blizzard es nicht tun wer soll es dann? Das kleine 20 Mann Independentstudio das bei dem kleinsten Misserfolg bereits Insolvenz anmelden darf? ? NA DANKE AUCH!
  • Arkune schrieb:
    Wie kommst du darauf dass wir das nicht tun?
    Dein Standpunkt ist der des Durchschnittskonsumenten, Blizzards Standpunkt ist ein ganz anderer. Unter neutralem Standpunkt verstehe ich etwas dazwischen. Arkune schrieb:
    Ihr und
     [...]
    Arkune schrieb:
    Wie kommst du darauf dass wir das nicht tun?
    Dein Standpunkt ist der des Durchschnittskonsumenten, Blizzards Standpunkt ist ein ganz anderer. Unter neutralem Standpunkt verstehe ich etwas dazwischen. Arkune schrieb:
    Ihr und euer reiner Kapitalismus, eure Ansichten sind so veraltet ihr merkt es noch nicht mal mehr. Selbst wenn man nur kapitalistisch denkt gibt es Gründe es zu tun: Mit einer neuen Marke könnten sie neue Genres erschließen und auch dort Erfolge feiern und ihre Markposition ausbauen. Sie könnten neue Kundenkreise in einem Genre erschließen durch den Wechsel eines Szenarios etc. Lässt man den Kapitalismus bei Seite können sie in einer neuen Marke experimentieren oder ausgefallene Ideen verwirklichen die nicht in die Welten der bisherigen passen. Sie können ihrer Kreativität und ihrem Ehrgeiz freien Lauf lassen visuell wie in Spielmechanismen und Universum. Und verwechsel das mal nicht mit einer Evolution des Gameplays oder innovativen Ergänzungen dessen. Derlei kann auch in bestehenden Serien vonstattengehen wie Diablo 3 oder StarCraft 2 selbst beweisen.
    Die Sache ist nur, bei neuen Franchises ist immer ein Risikofaktor vorhanden. Egal ob bei EA, Ubisoft, Microsoft, Blizzard, usw... Was sich dann schlecht auf den "Kapitalismus" auswirken kann. Das wollen Blizzard derzeit nicht riskieren, da möglicherweise noch keine Idee vorhanden ist, die wirklich eine Revolution/ ein garantierter Erfolg wäre. Das kann sich später natürlich ändern, aber derzeit schaut es nicht danach aus.