Diablo 3: Echtgeld-Auktionshaus in Europa gestartet - 4Players.de

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Action-Rollenspiel
Entwickler: Blizzard
Release:
03.09.2013
15.05.2012
03.09.2013
kein Termin
kein Termin
Test: Diablo 3
84

“Saubere Umsetzung der Beutehatz, die technische Defizite mit sinnvollen mechanischen Ergänzungen sowie einem motivierenden Mehrspieler-Modus mit vier Spielern on- und/oder offline wett macht.”

Test: Diablo 3
83

“Vom Vorreiter zum Mitläufer: Blizzard geht kein Risiko und liefert eine saubere Hack&Slay-Fortsetzung mit enormem Gegenstands-Sogfaktor sowie gutem Koop-Modus, aber auch einigen ärgerlichen Motivations-Hindernissen.”

Test: Diablo 3
84

“Bis zu vier Spieler on- und/oder offline, dazu eine durchdachte Steuerung sowie kleine mechanische Verfeinerungen machen die Konsolen-Version von Diablo 3 zu einem unterhaltsamen Hack&Slay-Vergnügen.”

 
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Leserwertung: 59% [23]

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Diablo 3
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Diablo III - Echtgeld-Auktionshaus in Europa gestartet

Diablo 3 (Rollenspiel) von Activision Blizzard
Diablo 3 (Rollenspiel) von Activision Blizzard - Bildquelle: Activision Blizzard
Das Echtgeld-Auktionshaus von Diablo III ist in Europa gestartet worden und schon kurze Zeit nach dem Startschuss können die ersten "legendären Gegenstände" für 250 Euro ersteigert werden, aber auch deutlich günstigere Auktionen bzw. Angebote sind vorhanden. Im Echtgeld-Auktionshaus können Spieler "über anerkannte Zahlungsdienste von Drittanbietern" (wie PayPal) oder das Battle.net-Guthaben mit echtem Geld im Spiel gefundene Beute kaufen und verkaufen.



"Spieler haben lediglich in ihrer Heimatregion (nur Europa und Amerika) Zugang zum Echtgeld-Auktionshaus. Für Charaktere, die außerhalb eurer Heimatregion erstellt wurden, könnt ihr also keine Gegenstände in einem Echtgeld-Auktionshaus kaufen oder verkaufen. Eure Heimatregion und das für euch verfügbare Echtgeld-Auktionshaus werden anhand des auf eurem Battle.net®-Account registrierten Landes, in dem ihr euren Wohnsitz habt, bestimmt. Standardmäßig legt Battle.net das passendste Echtgeld-Auktionshaus für euch fest, allerdings können Spieler in manchen Regionen über das Optionsmenü im Spiel auf Auktionshäuser für andere Währungen ihrer Region zugreifen. Zusätzlich ist das Echtgeld-Auktionshaus in Europa und Russland nur für Spieler verfügbar, die 18 Jahre oder älter sind." (...)

"Wir möchten auch ebenfalls an einige wichtige Sicherheitsmaßnahmen erinnern, die für die Benutzung bestimmter Funktionen des Echtgeld-Auktionshauses vorausgesetzt werden:
  • Spieler, die Gegenstände per Battle.net-Guthaben kaufen oder verkaufen möchten, müssen ihren Battle.net-Account mit einem Battle.net-Authenticator in Geräteform oder der kostenlos für iPhone, iPod touch und Android erhältlichen Battle.net-Mobile-Authenticator-App verknüpfen. Den Authenticator benötigt ihr, wenn ihr euer Battle.net-Guthaben über die Battle.net-Accountverwaltung auffüllen oder eurem Battle.net-Guthaben Auktionserlöse gutschreiben möchtet.
  • Spieler, die per PayPal (nur in bestimmten Regionen verfügbar) Gegenstände kaufen und ihre Auktionserlöse erhalten möchten, müssen sich für unsere Mobilen Benachrichtigungen anmelden. Im Rahmen der Mobilen Benachrichtigungen erhaltet ihr bei Transaktionen über PayPal SMS-Nachrichten. Diese enthalten einen Code, den ihr zum Abschluss der jeweiligen Transaktion eingeben müsst."

Quelle: Blizzard

Kommentare

DasGraueAuge schrieb am
KOK hat geschrieben:Das Item ist soviel wert wie es Käufer dafür gibt. Nachfrage und Angebot bestimmen den Wert eines Gegenstandes, nicht die Arbeit dahhinter, die Produktionskosten, oder was auch immer.

Und über das Angebot bestimmt Blizzard... ;)
KOK schrieb am
Hamu-Sumo hat geschrieben:Na ja, nur weil man es sich aber locker leisten kann, heißt es nicht, dass der Gegenwert stimmt. Das ist wie eine Tafel Schokolade. Die kann man ja auch auf 10 ? setzen. Können sich die meisten auch locker leisten, aber da würden dann viele sagen "Das ist zu teuer" oder gar "Das ist Abzocke".
Wobei ich nun nicht denke, dass Items für 200 ? die Mehrheit darstellen (hoffe ich zumindest).

Das Item ist soviel wert wie es Käufer dafür gibt. Nachfrage und Angebot bestimmen den Wert eines Gegenstandes, nicht die Arbeit dahhinter, die Produktionskosten, oder was auch immer.
Lumilicious schrieb am
Setschmo hat geschrieben:ich finde das einfach nur lustig: Blizzard kann unendlich Items generieren. Sagen wir mal als Beispiel, es werden 1 Mio. Items für nur 50 cent verkauft. Was glaubt ihr wieviel Kohle Blizzard damit scheffelt über Jahre?

Ich verstehe immer noch nicht, warum Blizz das machen sollte. Wenn sie es wirklich darauf abgesehen hätten, dann gäbe es direkt einen Itemshop und kein AH. Durch die Gebühren hat Blizzard es auch gar nicht nötig da extrem viele Items selber anzubieten. Vor allem nicht für 50 Cent. Sie verdienen ja so schon 1? pro verkauften Exemplar +15%, wenn es auf Paypal geht. Das sind immerhin 37,50? bei 250?.
Ich schließe es zwar nicht aus, dass Blizz irgendwann mal selber nen paar Items reinstellt, aber das wird nie wirklich viel abwerfen, im Vergleich zu dem, was sie durch die Gebühren einfahren.
Turko7 schrieb am
Setschmo hat geschrieben:ich finde das einfach nur lustig: Blizzard kann unendlich Items generieren. Sagen wir mal als Beispiel, es werden 1 Mio. Items für nur 50 cent verkauft. Was glaubt ihr wieviel Kohle Blizzard damit scheffelt über Jahre? Ich wünsche mir die "gute alte Zeit" zurück wo Spiele noch eine Seele hatten ;)

Diablo 3= Profitgier :twisted:
Setschmo schrieb am
ich finde das einfach nur lustig: Blizzard kann unendlich Items generieren. Sagen wir mal als Beispiel, es werden 1 Mio. Items für nur 50 cent verkauft. Was glaubt ihr wieviel Kohle Blizzard damit scheffelt über Jahre? Ich wünsche mir die "gute alte Zeit" zurück wo Spiele noch eine Seele hatten ;) Heute sollten solche Grindspiele, wie bei Zigaretten, eine Warnung enthalten dass sie süchtig machen und einen sozial ins Verderben stürzen (natürlich nicht JEDEN, um weitere Diskussionen zu vermeiden :roll: )
schrieb am

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