Enemy Territory: Quake Wars
USK: 16

Multiplayer-Partie angespielt

Unsere Fansite Wolfenstein ciTy konnte in der vergangenen Woche einen Blick auf das Multiplayer-Actionspiel Enemy Territory Quake Wars werfen. Das Spiel knüpft geschichtlich an die Quake-Serie an und thematisiert die Invasion der Strogg sowie die Verteidigung der Erde durch die GDF (Global Defence Force). Beide Fraktionen sind spielbar und führen jeweils fünf unterschiedlichen Klassen (Soldier, Medic, Engineer, Field Ops, Covert Ops) in die Gefechte, in denen meist mehrere aufeinander folgende Aufgabenziele (z.B. Brücke aufbauen, Schildgenerator ausschalten, Zentraleinheit zerstören) erfüllt werden müssen. Ein Team greift hierbei an, während die Gegenseite verteidigen darf.

Folgende Eindrücke hat Enemy Territory Quake Wars beim Mitglied von Wolfenstein ciTy hinterlassen: Für mich ist Enemy Territory: Quake Wars ein Zusammenschluss aus Quake (Storyline), Battlefield (großen Maps und Fahrzeuge) und Wolfenstein: Enemy Territory (Charaktere und Missionsstil). Das Gameplay hat meiner Meinung nach absolut nichts mit Quake zu tun - von der Geschwindigkeit und der Spielbarkeit ist es ist einfach wie bei Enemy Territory. Man geht mit seiner Spielerklasse/Funktion mit dem Team gemeinsam auf das erste Objekt - der Engineur errichtet in zwei Stufen eine Brücke, während er vom Medic geheilt wird und der Rest des Teams gibt Feuerschutz. Es geht weiter zum nächsten Objekt, wo der Covert Ops feindliche Widersacher mit der Sniper eliminiert, das restliche Team die Feinde ablenkt, bevor er sich durch ein Tor schleicht um die feindliche Kontrolleinrichtung zu hacken, usw. Die Handschrift von Splash Damage kann man hierbei sehr gut erkennen.

Den vollständigen Bericht (u.a. mit weiteren Interview-Fragen) findet ihr hier.


Autor: Marcel Kleffmann
Quelle: Wolfenstein ciTy
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Kommentare

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  • TNT.sf schrieb:
    aber so wie der bericht es hier beschreibt scheint qw]Die Ähnlichkeit zu Battlefield ist auch auf die großen Karten
     [...]
    TNT.sf schrieb:
    aber so wie der bericht es hier beschreibt scheint qw]Die Ähnlichkeit zu Battlefield ist auch auf die großen Karten und steuerbaren Fahrzeuge bezogen und nicht auf die Missionsziele. Zum Glück muss ich als ehemaliger rtcw- bzw. et-Spieler sagen, denn die Missionsziele waren schon in rtcw denen aus bf weit voraus (naja bf hat ja so eigentlich gar keine :D). Das einzig Bessere an bf gegenüber et waren die steuerbaren Fahrzeuge.
  • TNT.sf schrieb:
    es sind 24 spieler bei quake wars und nicht 16. und ich finde das bei battlefield sehr wohl vernünfitge spiele mit 64 leuten zusammenkommen.
    Ich glaube, wir müssen uns mal genauer über die Definition von "vernünftig" unterhalten ;)  [...]
    TNT.sf schrieb:
    es sind 24 spieler bei quake wars und nicht 16. und ich finde das bei battlefield sehr wohl vernünfitge spiele mit 64 leuten zusammenkommen.
    Ich glaube, wir müssen uns mal genauer über die Definition von "vernünftig" unterhalten ;) Aber Du hast schon recht. ET:QW will kein Analogon zu Battlefield sein, sondern an eben ET anknüpfen. Ich als alter ET-Hase kann nämlich nix mit den Massenschlachten und dem meiner Meinung nach hysterischen Hühnerhaufen der Battlefield-Spiele anfangen. Aber jeder wie er mag ...
  • Also so wie ich das weiß, bieten Konsolen 16 Spieler und PC 24 Spieler