Supreme Commander: Der Kommandant spricht - 4Players.de

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Echtzeit-Strategie
Release:
12.09.2008
13.02.2007
 
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Test: Supreme Commander
90
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Supreme Commander
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Supreme Commander: Chris Tayler plaudert Details aus

Gamespy hat sich mit Chris Taylor unterhalten, dessen Team Gas Powered Games an der Echtzeit-Hoffnung bastelt. Im Interview enthüllt der Total Annihilation-Designer brandneue Details seines Babys und erklärt, warum Supreme Commander als erster Echtzeit-Strategie-Titel dieser Bezeichnung in jeder Hinsicht gerecht werden will.

Zunächst einmal bemängelt er, dass aktuelle Genre-Vertreter kaum strategische Entscheidungen fordern, sondern sich auf den Einsatz taktischer Finessen beschränken. Dies soll verhindert werden, indem ihr nicht nur kleine Schlachtfelder im Blick habt, sondern der Krieg sich über die gesamte Karte erstreckt. Damit ihr dabei nicht den Überblick verliert, zoomt ihr das Geschehen nach Belieben zurecht. Außerdem erhalten die teils riesigen Einheiten mehrere Waffensysteme, deren Einsatz mehr Grips-Leistung von euch fordert als herkömmliches Auf-den-Gegner-Klicken.

Drei Fraktionen, alle mit eigener Geschichte und unterschiedlichen Stärken und Schwächen, werden sich um die Vorherrschaft fetzen. UEF, Aeons und Cybrans heißen die Streithähne, wobei ihr die Parteien anders als im geistigen Vorgänger in einer spannenden Story präsentiert bekommt. Was davon bislang verraten wird, klingt allerdings nach einem noch sehr wackeligen Gerüst: Ihr seid der Supreme Commander und müsst den Krieg gewinnen. Aha!

Interessant klingt dafür, was Taylor zur Steuerung preisgibt: Klickt ihr einmal auf eine Gruppe von Gegnern, greifen eure Kameraden den feindlichen Trupp an. Mit zwei Klicks nehmen sie sich gemeinsam das anvisierte Ziel vor, bis dessen Integrität den Null-Wert erreicht. Und sollte euer Zeigefinger dreimal die Maus antippen, entfachen die Mannen ein Feuerwerk mit allem, was ihnen zur Verfügung steht.

Wie bereits in Total Annihilation steht euch ein Commander zur Verfügung, der als mächtige Einheit und Baufirma in Personalunion das Rückgrat eurer Armee darstellt. Ein Wiedersehen gibt es auch mit den umfangreichen Mod-Fähigkeiten: Entsprechende Editoren sollen teils mit dem Hauptprogramm geliefert werden und teils per Download erhältlich sein. Taylor verspricht außerdem geregelten Nachschub in Form neuer Truppen. Multiplayerfans freuen sich über die Möglichkeit, die gesamte Kampagne im freundschaftlichen Duett zu dirigieren.


Quelle: Gamespy
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