Call of Duty 2: Multiplayer-Boykott trägt Früchte - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
Ego-Shooter
Entwickler: Infinity Ward
Publisher: Activision
Release:
02.12.2005
03.11.2005
Test: Call of Duty 2
86
Test: Call of Duty 2
86

Leserwertung: 84% [27]

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

Call of Duty 2
Ab 15.95€
Jetzt kaufen

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       

Call of Duty 2: Boykott trägt Früchte

Seit Release von Call of Duty 2 geht es im offiziellen Forum heiß her, denn im Multiplayer-Modus häufen sich Probleme, Abstürze und Bugs. Auch zahllose Cheater oder Hack-Benutzer stören das Mehrspieler-Vergnügen und genau deswegen rief die Community zu einem Boykott auf. Eine offizielle Antwort von Infinity Ward folgte prompt. So ist bereits ein eigenes Anti-Cheat-Tool in Entwicklung. Außerdem wurden die Spieler aufgefordert, konstruktive Kritik zu äußern und ruhig alle bekannten Bugs, Cheats oder Hacking-Tools an cheats@infinityward.com zu schicken, damit die Multiplayer-Partien in Zukunft fairer und besser werden.

Quelle: GameStar, PlanetCallofDuty

Kommentare

LeoHart schrieb am
Ich find es genau Richtig was die Community da macht. Ein Game kann ohne die Community überhaupt nicht existierren bzw. erfolgreich sein! So merkt man schnell das man als Community mehr zu sagen hat als man denkt. Würden solche Boykotts öffter auftretten wären die entwickler gezwungen vernüftige Games - mit AntiCheat Tool, Patchfreie Games - zu programmieren! Aber da sich nie 100% der Leute daran halten bzw. gar nicht auf die Idee kommen wird man wohl in manchen Games kaum was damit erreichen.
IEEKS@IEEKS-FAN schrieb am
Lol,Antwort kam Prompt ?
Der Streik war das äusserste,sonst hätten die nie zugehört !
Und alle Antworten sind auch noch nich da,bis 17 Dez. dann sind 24 Stunden die Server down :<
johndoe-freename-38335 schrieb am
Ich denke nicht das die auf die Community hören sondern das AV und IW kalte Füße bekommen in Hinsicht auf Negativwerbung. IW hat doch selbst geschrieben das ihr Fortbestehen eng an den Erfolg von COD gebunden ist. Wenn die jetzt ein Add-on planen das dann nicht angenommen wird, können die einpacken.
Anfangs hats doch immer geheißen das Produkt wäre in Ordnung ein ACT wäre nicht nötig, es würde ja die Killcam geben und ein Patch würde nur kommen wenn gravierende Fehler auftreten würden. Alle Petitionen verliefen im Sande und jetzt wo mit dem Abschalten der Server gedroht wird, wird reagiert.
-Hammer- schrieb am
es gibt halt noch leute die an ehrliche menschen glauben *gg
aber es ist schön zu sehen das noch publisher auf die comunity hören und nit so wie ea einfach drauf.....
r4scal schrieb am
wieso die nicht alle auf punkbuster zurück greifen. Das hat sich doch bei anderen Spielen sehr bewährt, wie zum Beispiel bei americas army. Da habe ich in meiner ganzen Soldatenkarriere erst ein einziges mal einen Cheater gesehe und der wurde dann von PB schnell \"entfernt\".
Wieso Spiele überhaupt noch ohne Anticheatschutz auf den Markt kommen ist mir eh schleierhaft (siehe Counterstrike: Source in seinen ersten Monaten nach dem Release).
schrieb am

Facebook

Google+