The Chronicles of Spellborn
USK: 12

Zwei Versionen und Abo-Preise

Das Online-Rollenspiel The Chronicles of Spellborn ist letzte Woche in zwei Verkaufsvarianten in Produktion gegangen. Ab dem 27. November stehen die Premium-Edition und eine Einsteiger-Box in den Läden. Die Premium-Edition in einer Faltschachtel enthält den Client, drei Monate Spielzeit, ein gedrucktes Handbuch, ein 150 Seiten starkes Artbook, eine DIN A3-Weltkarte sowie ein spezielles Ingame-Item für den Preis von 39,95 Euro. Für 14,95 Euro gibt es die Einsteiger-Box mit dem Spiel-Client, der Weltkarte und einem Monat Spielzeit (Handbuch auf DVD).

Nach der Veröffentlichung will Frogster das Spiel auch als Trial-Version mit einer kostenlosen Startregion zum Download anbieten. Interessierte Spieler können sich Spellborn dann innerhalb des Anfangsgebietes und bis Charakter-Level 7 anschauen.

Abonnement-Preise
1 Monat: 12,99 Euro pro Monat
3 Monate: 11.99 Euro pro Monat
6 Monate: 10,99 Euro pro Monat

Alle Abonnements können auf der Spellborn-Website mit den gängigsten Zahlungsmöglichkeiten abgeschlossen und verlängert werden. Außerdem wird es Game Time Cards mit 60 Tagen Spielzeit für 25,95 Euro geben.


Autor: Marcel Kleffmann
Quelle: PM Frogster
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Kommentare

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  • Natürlich 1 Euro mehr als es sonst gekostet hätte... :roll:
  • Balmung schrieb:
    Dafür kostet halt das Abo 1 Euro mehr oder so, irgendwie müssen sie ja die Jahrelangen Entwicklungskosten wieder rein kriegen. ;)
    1 Euro mehr als was? WOW u HDRO kosten exakt das selbe in allen Monatszyklen, AOC sogar noch mehr
  • Dafür kostet halt das Abo 1 Euro mehr oder so, irgendwie müssen sie ja die Jahrelangen Entwicklungskosten wieder rein kriegen. ;) Das Problem bei MMORPGs ist einfach generell die lange Entwicklungszeit wegen dem großen Kontent und der Technik für so große Spieleranzahlen dahinter. Ich denke kein  [...] Dafür kostet halt das Abo 1 Euro mehr oder so, irgendwie müssen sie ja die Jahrelangen Entwicklungskosten wieder rein kriegen. ;) Das Problem bei MMORPGs ist einfach generell die lange Entwicklungszeit wegen dem großen Kontent und der Technik für so große Spieleranzahlen dahinter. Ich denke kein anderes Genre hat so viel Tests nötig ehe man an einen Verkauf denken kann. Das macht die Spiele eben teuer und damit schwer sie günstig ohne Monatsgebühren oder Itemkauf für echtes Geld anzubieten. Guild Wars ist hier ein gutes Beispiel dafür, was passiert wenn man unbedingt kostenlos bleiben will, das Spiel ist zwar umfangreich, von MMO kann man aber kaum reden.