Warhammer: Mark of Chaos: Armeeprofil: Chaos - 4Players.de

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Strategie
Release:
24.11.2006
Test: Warhammer: Mark of Chaos
76

Leserwertung: 89% [8]

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Mark of Chaos - Armeeprofil: Chaos

In der Nördlichen Wüste liegt das Reich des Chaos. Hier sind die vier Chaosgötter zuhause: Tzeentch (der Wandler der Wege), Khorne (der Blutgott), Nurgle (der Herrscher der Verwesung) und Slaanesh (der Dunkle Prinz). Diese Götter verkörpern jeweils die Wut, die Hoffnung, die Verzweiflung und die Lust. In der Nördlichen Wüste durchdringt das Chaos die Welt, und seine Macht ist so stark, dass Umwelt und Bewohner von ihr verunreinigt werden und mutieren. Die Bewohner der Wüste verehren die Chaosgötter, daher werden die Krieger, die dieses Land hervorbringt, Horden des Chaos genannt. Normalerweise bekämpfen sich die Stämme der Nordmänner gegenseitig, doch gelegentlich tritt ein Champion auf und vereint sie. Dann ziehen sie los, um das Chaos in der Alten Welt zu verbreiten und gewöhnlich fangen sie mit dem Imperium im Süden an.

Während die Macht des Chaos sich ausbreitet, mutiert die Chaosarmee kontinuierlich weiter und wird von den Chaosgöttern mit neuen Kräften "gesegnet". So können Einheiten, die als gewöhnliche Fußsoldaten angefangen haben, im Lauf des Spiels neue Kräfte erlangen und bedrohlichere Formen annehmen. Das Chaos verleiht große Macht; seine Anhänger haben lebende Rüstungen und besondere Fähigkeiten, die den Männern des Imperiums nicht zur Verfügung stehen. Die Chaosrüstung ist eines der bekanntesten Merkmale der Chaosarmee. Diese lebende Rüstung bietet ihrem Träger einen unirdischen Schutz vor dem Feind und flößt denen, die ihren Weg kreuzen, oft Furcht ein.

Doch all diese Dinge sind mit einem hohen Preis verbunden, denn die Segnungen der Götter werden nur denjenigen gewährt, die gewillt sind, ein qualvolles Dasein verfaulenden und mutierten Fleisches zu führen. Der Verstand dieser gottestreuen Krieger fällt in einen dunklen Abgrund der Knechtschaft, wodurch ihr Glaube noch gestärkt wird. So grauenhaft und furchterregend dies gewöhnlichen Menschen auch erscheinen mag, für einen Anhänger des Chaos ist es das ultimative Geschenk.

Aufstrebender Champion des Nurgle
Dieser Champion ist ein Veteranenkrieger des Chaos und hat Nurgle, dem Herrscher der Verwesung, Treue geschworen. Nurgles Champions sind zwar von der Seuche gezeichnet, aber selbst vor solchen Plagen geschützt, denn sie sind unempfindlich gegenüber Schmerzen und Beschwerden. Mögen ihre Körper auch verderben, der Geist Nurgles hält sie selbst dann am Leben, wenn niedere Sterbliche den Tod finden würden. Der aufstrebende Champion des Nurgle kann Wunden und Krankheiten überstehen, die andere zu Krüppeln machen würden, und kämpft dennoch im Namen seines Schutzgottes weiter. Sie sind schrecklich anzusehen, schrecklicher noch als andere Champions des Chaos, denn ihr abblätterndes Fleisch, ihre von Verwesungsgasen aufgeblähten Bäuche und ihr Leichengeruch erinnern einen an das Schicksal, das alle Lebewesen erwartet.

Zerfleischer
Zerfleischer sind Niedere Dämonen, die auch unter dem Namen "Fußsoldaten Khornes", "Krieger des Blutes", "Zähne des Todes" oder "Gehörnte" bekannt sind. Sie tragen Klingen, deren Stahl im Blut ganzer Generationen gefallener Helden abgeschreckt worden ist. Sie marschieren hinter bizarren Bannern, deren geisterhaftes Flattern nicht auf irdische Winde zurückzuführen ist; dazu skandieren sie die Namen derer, die im Kampf gefallen sind. Sie sind bestialische Kreaturen, deren Mäuler mit bleckenden Reißzähnen bewehrt sind und von deren Haut ständig Blut herabtropft; ihre verfilzten Mähnen haben sie mit geronnenem Blut zu Stacheln geformt. Wie der zornige Gott, der sie erschaffen hat, kennen sie nur ein einziges Verlangen: Sie wollen auf dem Schlachtfeld Blut vergießen. Sie tragen Rüstungsfragmente am Leib, die manchmal mit der Haut verschmolzen sind und führen enorme Schwerter.

Chaoshunde
Viele Stämme der Nordmänner züchten und trainieren gewaltige Hunde für die verschiedensten Zwecke, zum Beispiel für die Jagd oder den Sport. Einige Kurganstämme ergötzen sich an den Schaukämpfen trainierter Kampfhunde, die in Gruben gegen Bären, Trolle und andere Kreaturen antreten. Generationen der Zuchtwahl haben außergewöhnlich brutale und kräftige Hunde hervorgebracht, die mehr an Wölfe erinnern. Noch furchterregender werden diese geborenen Killer infolge des entstellenden Chaoseffekts, durch den ihnen Hörner, Stoßzähne und Stacheln wachsen.

Todbringer
Der Chaos-Todbringer ist teils Dämon, teils Kriegsmaschine – ein riesiges Konstrukt aus Eisen und Bronze, das knurrt und bebt, von einem diabolischen Bewusstsein beseelt. Im Kampf schleudern diese Geräte große Mengen dämonischer Energie, die in einem Bogen auf das Ziel zufliegen; weiß glühende Explosionen zerschmelzen alles, was sie berühren, und sorgen dafür, dass die Überlebenden schreiend in alle Richtungen davonlaufen.

Ungeteilter Zauberer
Jene, die sich die rauen Winde der Magie zunutze machen, um Sprüche zu wirken, sind als Zauberer bekannt. Sie können schwarze Blitze der Energie aus ihren Fingerspitzen schleudern, sich von Schatten zu Schatten teleportieren und ihren Feinden mit sengenden Feuern die Haut vom Leib schälen. Zauberer gelten bei den Nordmännern als Orakel der Götter und fungieren oft als Berater der nördlichen Stämme. Sie deuten den Willen der Großen Mächte, bringen Opfer dar und beschwören Dämonen.


Quelle: Deep Silver

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