The Games Company

...ist insolvent

Wie der Gamesmarkt unter Berufung auf »unternehmensnahe Quellen« erfahren hat, hat der Berliner Publisher The Games Company Insolvenz anmelden müssen. Offene Zahlungen in Millionenhöhe seien nicht getätigt worden, so dass dem Unternehmen trotz unterschriebener Verträge schlicht das Geld ausging. Vor kurzem haben auch die beiden Geschäftsführer Markus Malti und Carsten Strehse überraschend die Segel gestrichen. Wie es mit der Firma weitergeht und was jetzt aus Spielen wie Das Schwarze Auge - Demonicon wird, ist noch nicht bekannt.
Autor: Paul Kautz
Quelle: Gamesmarkt
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Kommentare

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  • Ich frage mich, warum das so lange gedauert hat. Mehr wie Lügen, Betrügen und verbuggte Games rausbringen hatten die doch gar nicht drauf. Von denen hätte ich sowie so nie wieder ein Spiel gekauft, und sei es das Spiel des Jahres geworden.
  • wegrationalisieren ist doch das wirtschaftliche modewort des jahrzehnts! erinnert mich aber ein wenig an die 10tacle, nur dass hier scheinbar auch nach außen kommuniziert wird.
  • Mir ist schon klar, dass TGC nicht gleich vom Markt verschwindet, jedoch wird bei einer Insolvenz in den seltensten Fällen da weitergemacht, wo man aufgehört hat und wenn die Chefetage mal ordentlich durchgerüttelt wird oder gar komplett WEGRATIONALISIERT :lol: wird, kann sich vielleicht auch der  [...] Mir ist schon klar, dass TGC nicht gleich vom Markt verschwindet, jedoch wird bei einer Insolvenz in den seltensten Fällen da weitergemacht, wo man aufgehört hat und wenn die Chefetage mal ordentlich durchgerüttelt wird oder gar komplett WEGRATIONALISIERT :lol: wird, kann sich vielleicht auch der größte Sauhaufen zum Guten wenden. Zu wünschen wäre es. Na ein kleines Sektchen kann ich heute schon aufmachen.