Legend: Hand of God: Role-Play-Con 2007: Ersteindruck - 4Players.de

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Action-Rollenspiel
Entwickler: Master Creating
Publisher: dtp/Anaconda
Release:
12.10.2007
Test: Legend: Hand of God
68
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Leserwertung: 76% [2]

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Legend: Hand of God
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Angespielt: Legend: Hand of God

Auf der Role-Play-Convention 2007, die am vergangenen Wochenende in Münster stattfand, konnten wir einen Blick auf eine Pre-Alpha-Version von Legend: Hand of God werfen. Das Action-Rollenspiel von den Restricted Area-Machern punktete auf der Messe durch die stimmungsvoll in Szene gesetzte Fantasywelt (Screenshots), in der man als "einsamer Held" klassischerweise den drohenden Weltuntergang abwehren darf. Dabei stellen sich dem Helden haufenweise Gegner in den Weg, die ihr in Diablo-Manier aus der Welt klickt bzw. die Maustaste beim Angriff gedrückt haltet. Eine Möglichkeit zur Charakter- oder Klassenwahl lässt euch Legend: Hand of God nicht, dafür dürft ihr den Protagonisten im Fähigkeitenbaum à la "Feuermagier", "Schwertkünstler" oder "Mischling: Kampfmagier" individualisieren.

Kämpfe für's Auge

Klingt soweit nicht wahnsinnig spektakulär, aber das "Cinematic Combat System" sorgt dafür, dass im Kampf mehr Abwechslung geboten und das Auge verwöhnt wird. Wenn ihr beispielsweise gegen einen Riesen kämpft, muss der Held hochspringen und schwingt in der Luft sein Schwert gegen den Koloss (diese Aktion wird ebenfalls mit der "einen Maustaste" ausgelöst). Allerdings kann es sein, dass euch der Feind in der Luft abfängt und mit Wucht zu Boden schleudert, wo der Held ein prima Ziel für seine Riesenkeule darstellt - etwas Timing beim Angriff ist daher gefragt. Im Kampf gegen kleiner gewachsene Gegner dreht ihr den Spieß um und schlagt die Schergen mit einer Zweihandwaffe gleich mehrere Meter weit zurück.

Im Vergleich zu Sacred oder Diablo halten die Kontrahenten den Angriffen länger stand und lassen sich sogar Verwunden. Wenn ihr also einen Feind mit dem Schwert traktiert, werden blutige Stellen am virtuellen Körper (Damage Textures) sichtbar. Auch automatisch ausgelöste "Finishing Moves" wie das Köpfen von Zombies oder Entfernen von Zombie-Gliedmaßen haben die Entwickler schön animiert eingebaut, was die USK mit einer Alterseinstufung von "ab 16 Jahren" bedachte.

Die Fee im Dungeon

Nicht nur auf der "Oberwelt" gilt es Monster zu verprügeln und Quests zu lösen (u.a. mit Multiple-Choice-Dialogen und Einfluss auf die Spielwelt), auch in Dungeons geht es zur Sache. Die wesentlich düsteren Unterwelt-Levels werden von einem Zufallsgenerator erstellt und führen euch meistens zu einem größeren Feind im zweiten Kellergeschoss. In den Dungeons spielt außerdem die leuchtende Fee als Mauszeiger eine wichtige Rolle, denn nur an der Stelle wo ihr gerade die Maus platziert habt, wird der Bereich hell erleuchtet. So könnt ihr mit der Maus die ummittelbare Umgebung erkunden, während der Held im Dunkel verschwindet und von Gegnern attackiert werden kann. Die Fee ist jedoch nicht nur als "Taschenlampe" gedacht, sondern als eine Art "Sidekick", die euch u.a. Tipps gibt, wenn ihr mal nicht weiter wisst oder Hilfe bei der optimalen Ausrüstung des Charakters benötigt.

Legend: Hand of God wird sich völlig auf den Singleplayer-Modus beschränken und soll im September 2007 erscheinen.


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Kommentare

glas3k schrieb am
zumindest von der grafik
schrieb am

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