Bounty Bay Online: Kolonien im Januar - 4Players.de

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Rollenspiel
Entwickler: Suzhou Snail
Publisher: Gameforge Berlin
Release:
22.02.2007
Test: Bounty Bay Online
61

“Klasse Idee von schlechter Umsetzung versenkt!”

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Bounty Bay Online - Kolonien im Januar

Das Kolonie-Add-On für Bounty Bay Online soll am 8. Januar 2009 vom Stapel laufen: Mit der kostenlosen Erweiterung können Gilden in der Seefahrerwelt eigene Kolonien mit Städten und Häfen gründen. Mächtige Gilden schaffen sich auf diese Weise ein eigenes Heimat- und Rückzugsgebiet sowie einen profitablen Handelsstützpunkt. Das Kolonie-Add-On soll rund 500 MB groß sein und installiert sich selbstständig beim Spielstart über den "Patcher".

Mit dem Kolonie-Add-On können Spieler in 33 weltweit verteilten Küstengebieten Kolonien gründen. Nach einer Folge erfolgreich abgeschlossener Kolonie-Quests erhält der Anführer einer Gilde einen Hafengrundstein, mit dem die Gilde ihre Kolonie an einem freien Baupunkt für Koloniestädte etablieren kann. Voraussetzung dafür ist aber, dass die Gilde mindestens Gildenlevel 5 erreicht hat und noch über keine andere Kolonie verfügt. Nach Gründung ihrer Kolonie hat die Gilde 48 Stunden Zeit, sie auf Stufe 1 auszubauen. Schafft die Spielergruppierung dies nicht, zerstört sich die Kolonie selbst und die dafür eingesetzten Ressourcen gehen verloren. Nach erfolgreicher Gründung entscheidet sich die Gilde für einen von vier Entwicklungspfaden. Ein späterer Wechsel des Entwicklungspfades ist allerdings nur unter Einsatz von sehr viel Ingame-Währung möglich.

- Industriehafen: Dient der Erforschung von Waffen und Rüstungen und dem Handel mit Haustieren.
- Handelshafen: Dient dem Handeln mit Materialien zwischen allen Kolonialstädten.
- Sammlerhafen: Dient dem Importieren und Sammeln von Materialien, die sonst nur von Handels-NPC's vertrieben werden.
- Militärhafen: Dient der Erforschung neuartiger Schiffe, Schiffsfunktionen und Munition.

Mit dem neuen Koloniehafensystem ergibt sich für Spieler vor allem eine neue Anlaufstelle für ihren weltweiten Handel. Außerdem bieten die Kolonien die Möglichkeit, sich eine eigene Einflusssphäre zu schaffen und dort große Mengen Material und Rohstoffe zu lagern. Schwache Kriegergilden sichern sich mit einer Kolonie einen Stützpunkt zur Regeneration ihrer Kräfte und zur sicheren Aufbewahrung von Rohstoffen. Durch das Aufwerten der Stufe einer Koloniestadt ergeben sich für alle Gildenmitglieder obendrein verbesserte Charakterattribute wie verstärkte Ausdauer der Schiffe, erhöhte Regenerationsraten, erhöhte Bewegungsfähigkeit der Schiffe oder verbesserte Verteidigungswerte der Landcharaktere.

Sobald der Grundstein gelegt ist, kann die Gilde einen von drei Grundtypen für den äußeren Charakter der Kolonie wählen. Das Erscheinungsbild der Stadt nimmt allerdings keinen Einfluss auf ihre Entwicklung. Ländliches Dorf, Industriestadt oder Piratennest stehen dabei zur Auswahl. Errichtete Koloniestädte müssen von ihrer Gilde mit Ressourcen versorgt werden, damit sie nicht Bankrott gehen und sich dadurch selbst zerstören. Eine Gilde kann ihre Kolonie allerdings auch absichtlich aufgeben, indem sich die Gilde auflöst oder sie ihre Kolonie selbst zerstört.


Quelle: PM Frogster

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