Natural Selection 2: Bilanz nach der ersten Woche - 4Players.de

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Shooter
Entwickler: Unknown Worlds Entertainment
Publisher: Valve / Steam
Release:
31.10.2012

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Natural Selection 2 - Bilanz nach der ersten Woche

Natural Selection 2 (Shooter) von Valve / Steam
Natural Selection 2 (Shooter) von Valve / Steam - Bildquelle: Valve / Steam

Am 31. Oktober 2012 ist Natural Selection 2 via Steam veröffentlicht worden und in der Zwischenzeit hat Unknown Worlds Entertainment eine Bilanz nach der ersten Woche gezogen. Bisher sind knapp 144.000 Exemplare des Spiels verkauft worden. Die höchste Anzahl gleichzeitig aktiver Spieler lag bei 7.135.



Die meisten Spieler von Natural Selection 2 stammen aus den USA, gefolgt von Australien, Großbritannien, Kanada und Deutschland. In Singapur wurden hingegen anteilsmäßig die meisten Deluxe-Editionen gekauft und in Belgien war die relative Häufigkeit von Personen, die das 4er-Pack (vier Versionen des Spiels) erworben haben, ausgeprägter als in den anderen Ländern.

Quelle: Unknown Worlds Entertainment

Kommentare

Hypn0s schrieb am
mindfaQ hat geschrieben:Spielerzahlen korelieren mit den Zuschauerzahlen. Große Zahlen ermöglichen es Sponsoren zu finden und damit Turniere zu organisieren. Ohne Sponsoren kannst du keine vernünftigen Turniere organisieren. Egal wie turniertauglich das Spiel ist.
Was denkst du, warum League of Legends so erfolgreich ist im eSports-Bereich obwohl es sehr casualorientiert ist im kompletten Gameplaydesign, oder warum es sogar für WoW Turniere gab, obwohl es auch eher ungeeignet für Turniere war, besonders am Anfang wo sich die Balance der Fähigkeiten noch nicht nach PvP richtete: weil viele Leute daran interessiert sind, die Turniere zu verfolgen. Für einen Sponsor bedeutet das, dass mehr Leute seine Werbung sehen. Zusätzlich hat Riot natürlich noch mehrere Millionen Dollar in eigene und fremdgehostete Turniere gesteckt - das hat das ganze leider natürlich noch angeheizt.
Die Entwickler von Firefall haben z.B. vor 1 Million Dollar (oder mehr) in Turniere zu stecken, wenn das Spiel irgendwann fertig ist. Vielleicht fehlt so ein "Kickstarter" auch noch bei NS2, vielleicht sollten sie ein nicht-P2W F2P-Konzept für das Spiel ausarbeiten um mehr Spieler anzusprechen. Noch ist es ja recht neu und hat noch Zeit sich einen Namen zu machen.
F2P? never. Wie du schon sagst, wird es die Zeit zeigen und mMn sicher auch noch wachsen. Aber warum muss sich ein e-sports tauglicher Titel mit e-sports-Größen vergleichen lassen? Warum muss es im E-Sports Bereich "groß" werden? Den Anspruch hat NS gar nicht.
Auch public oder außerhalb einer großen E-Sports-Liga kann man sehr viel Spaß haben, es muss nicht gleich immer alles auf extremen Wettbewerb getrimmt sein. Vor allem wenn man so eine grandiose und hilfsbereite Community hat....NS1 habe ich jahrelang nur public gespielt. Und das Beispiel BF3 zeigt, dass man auch ohne Zuschauerzahlen und große Turniere Erfolg bzw. hohe Spielerzahlen haben kann.
Natürlich ist es...
mindfaQ schrieb am
Spielerzahlen korelieren mit den Zuschauerzahlen. Große Zahlen ermöglichen es Sponsoren zu finden und damit Turniere zu organisieren. Ohne Sponsoren kannst du keine vernünftigen Turniere organisieren. Egal wie turniertauglich das Spiel ist.
Was denkst du, warum League of Legends so erfolgreich ist im eSports-Bereich obwohl es sehr casualorientiert ist im kompletten Gameplaydesign, oder warum es sogar für WoW Turniere gab, obwohl es auch eher ungeeignet für Turniere war, besonders am Anfang wo sich die Balance der Fähigkeiten noch nicht nach PvP richtete: weil viele Leute daran interessiert sind, die Turniere zu verfolgen. Für einen Sponsor bedeutet das, dass mehr Leute seine Werbung sehen. Zusätzlich hat Riot natürlich noch mehrere Millionen Dollar in eigene und fremdgehostete Turniere gesteckt - das hat das ganze leider natürlich noch angeheizt.
Die Entwickler von Firefall haben z.B. vor 1 Million Dollar (oder mehr) in Turniere zu stecken, wenn das Spiel irgendwann fertig ist. Vielleicht fehlt so ein "Kickstarter" auch noch bei NS2, vielleicht sollten sie ein nicht-P2W F2P-Konzept für das Spiel ausarbeiten um mehr Spieler anzusprechen. Noch ist es ja recht neu und hat noch Zeit sich einen Namen zu machen.
Jim Panse schrieb am
Wen es interessiert, hier ist das Turnier vom Wochenende in Köln, welches ich erwähnt hatte: http://www.twitch.tv/esltv/b/339118814
mindfaQ hat geschrieben:Natürlich muss es sich dem Vergleich der Zahlen stellen, wenn es den Anspruch erhebt eSport-tauglich zu sein...
Warum? Die Anzahl der Spieler sagt genauso wenig über die Qualität des Spiels aus, wie Komplexität ein K.O.-Kriterium ist. Klar, braucht man eine gewisse Basis an Spielern damit Turniere überhaupt sinnvoll sind. Aber die gibt es bereits seit der Beta. Und wie man an oben verlinktem Stream sieht, sind die auch echt gut. Das Spiel ist jetzt seit 12 Tagen erschienen und ist von nem Indie-Studio. Die können sich kein Marketing wie EA leisten. Und es ist nun mal so, dass es kein Spiel für den Casual-Gamer ist. Das beschränkt die Kundenzahl einfach.
mindfaQ schrieb am
Natürlich muss es sich dem Vergleich der Zahlen stellen, wenn es den Anspruch erhebt eSport-tauglich zu sein, was es vom Gameplay ja bestimmt ist, auch wenn ich es aus erster Hand nicht beurteilen kann. Da es ein Turnier dazu gibt scheint ja zumindest in die Richtung zu weisen, dass sie es schon gern als Titel auf Turnieren sehen würden - klar ist ja auch gute Publicity, bringt neue Spieler ran und man sieht wie Spieler ihre Taktiken und Fähigkeiten perfektionieren, da mehr Spieler natürlich auch mehr Konkurrenz heißt.
Wenn es den Anspruch nicht erhebt dann ist das auch ok, dann können einem die Zahlen auch egal sein, solange man immer genug dezente Leute zum Spielen findet.
Und was die Komplexität angeht, so ist es immer noch simpler als DotA - und hiermit meine ich nicht einfacher. So gesehen ist hohe Komplexität zumindest kein zwangsweises K.O.-Kriterium für große Zahlen.
Jim Panse schrieb am
Kannste nicht wirklich vergleichen. Wenn dann müsstest du hoch rechnen. 10 Spieler pro Match bei DotA und 12-18 bei NS2.
Aber wozu überhaupt? Es ist ein komplett anderes Genre. Eins das der typische CoD- oder CS-Spieler sowieso nicht mögen wird. Es erfordert ein bissl mehr Zeit und Übung eh man überhaupt etwas darin reißen kann. Die Komplexität liegt auch höher als bei vielen Spielen, eben weil es 2 Genres in einem sind. Das macht es zu einem Nischenprodukt. Das macht die Community dieses Spiels aber auch sehr erwachsen und freundlich. Ich hab definitiv nirgendwo eine bessere und hilfsbereitere Community gefunden als in NS2. So viele Leute nutzen ihr Mic während des Matches (Gerade als Commander sehr wichtig!) und jedem der Fragen hat wird sofort geholfen.
Dieses Spiel sind im Prinzip 3 Spiele in einem.
1.) Der Marine in First-Person-Ansicht spielt sich wie die meisten Aliens-FPS, aber SEHR auf Teamplay fokussiert. Läufst du alleine durch die Gänge bist du schnell Alien-Futter.
2.) Die Aliens die hauptsächlich auf Nahkampf setzen (beißen). Hier muss man extrem überlegt spielen. An der Decke hängend warten bis die Marines unter einem durch laufen oder Lüftungsschächte nutzen. Wer einfach schnurgerade einen langen Gang auf nen Marine zu-läuft, ist sehr einfach zu erschießen.
3.) Die Commander. Hier spielt man im Prinzip ein StarCraft2: Teraner gegen Zerg. Nur das die Einheiten echte Menschen sind. Die hören nicht unbedingt auf dich, wenn du einfach nur Wegpunkte setzt. Also musst du mit ihnen reden. Sie übers Mic ansprechen und ihnen sagen wie deine Taktik ist und wo sie zusammen angreifen sollen. Hier kommt eine soziale Komponente ins Spiel, die is nirgendwo sonst auf dem Spiele-Markt gibt.
Und eben weil die üblichen Casual-Gamer-Trolle durch die hohe Komplexität fern gehalten werden, funktioniert das auch tatsächlich meistens. Die Leute hören auf das was man sagt, jeder spielt zusammen und deckt seine Teamkammeraden.
Ja, es ist...
schrieb am

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