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Valve: Besuch vom Apple-Chef und Hardwarepläne

Valve Software (Unternehmen) von Valve Software
Valve Software (Unternehmen) von Valve Software - Bildquelle: Valve Software
Die Gerüchteküche brodelt wieder kräftig, denn Tim Cook (Chef von Apple) wurde bei einem Besuch von Valve Software in Bellevue (Washington) gesichtet, dies berichtet Apple Insider. Dies schürt natürlich Spekulationen über eine mögliche Zusammenarbeit zwischen Valve und Apple. Game Informer spekuliert in diesem Sinne gleich über eine Steam-Integration in iOS, Apple TV oder gar andere Hardwarepläne. Allerdings sind dies alles nur unbestätigte Gerüchte und Vermutungen.

Keine Vermutung ist, dass Valve Software seine mysteriösen Hardwarepläne weiter verfolgt, schließlich sind auf der offiziellen Website entsprechende Stellen ausgeschrieben worden (wir berichteten). Um welche Hardwarepläne es konkret geht, ist offiziell noch immer unklar, aber The Verge meldet, dass es sich hierbei um eine "(am Körper) tragbare Computer-Technologie" handeln würde - eine Art "Heads Up"-Display (Brille; vgl. Google Display), das Computergrafik mit Elementen der echten Welt verbindet; ohne ein Gerät oder einen Bildschirm in der Hand halten zu müssen. Es würde sich somit um "augmented reality" (erweiterte Realität) handeln. Allerdings soll es in nächster Zeit (E3 2012) keine Ankündigung dieses Projektes geben und es könnte ebenfalls sein, dass diese Forschungen wohlmöglich zu gar keinem finalen Produkt führen werden.

Nachfolgend ein Auszug aus dem Blog von Michael Abrash (Valve Software), der seine Arbeit, "wearable computing" und seinen Werdegang beschriebt: "That, and conversations with various people around the company, kicked me into a different mode of thought, which eventually led me to a surprising place: wearable computing.

By 'wearable computing' I mean mobile computing where both computer-generated graphics and the real world are seamlessly overlaid in your view; there is no separate display that you hold in your hands (think Terminator vision). The underlying trend as we’ve gone from desktops through laptops and notebooks to tablets is one of having computing available in more places, more of the time. The logical endpoint is computing everywhere, all the time - that is, wearable computing - and I have no doubt that 20 years from now that will be standard, probably through glasses or contacts, but for all I know through some kind of more direct neural connection. And I’m pretty confident that platform shift will happen a lot sooner than 20 years - almost certainly within 10, but quite likely as little as 3-5, because the key areas - input, processing/power/size, and output - that need to evolve to enable wearable computing are shaping up nicely, although there's a lot still to be figured out."

Quelle: Game Informer, The Verge, Apple Insider, Valve

Kommentare

Drano schrieb am
Eine Konsole von Valve und Apple klingt jetzt gar nicht interessant.
Konsolen werden eigentlich nur gekauft, weil sie billiger sind als vergleichbar leistungsfähige PCs.
Apple Computer sind aber dafür berühmt (und berüchtigt) teurer zu sein, als vergleichbar leistungsfähige PCs anderer Hersteller.
Also für die iConsole werde ich ganz sicher keine 2'000? + 150? pro Gamepad (+ 50? pro Gamepad-Ladekabel) zahlen, wenn ein Jahr später die iConsole 2 erscheint.
Und genauso wenig werde ich mir die iConsole für 2'000? kaufen, wenn ich mit einem Windows PC à 1'200? die gleichen Spiele (und mehr), mit gleichen Settings und gleicher Framerate spielen kann.
mr archer schrieb am
gollum_krumen hat geschrieben:
mr archer hat geschrieben:
gollum_krumen hat geschrieben: ... kämpft ihr gerade bei den Thermopylen ...

Und das Kajetan, der mit 300 so gar nichts anfangen kann. Um mit Geralt Buttler mithalten zu können, müsste ich mal wieder was für meinen Bizeps tun. Hm.

Naja, mir waren die Thermopylen ein Begriff, bevor der Film rauskam. Studiere Geschichte im Nebenfach.

Siehste, mir nicht. Habe mich erst nach dem Film über den Hintergrund schlau gemacht. Aber zumindest habe ich Dein Bild verstanden. Hach, Popkultur kann so bildend sein.
gollum_krumen schrieb am
mr archer hat geschrieben:
gollum_krumen hat geschrieben: ... kämpft ihr gerade bei den Thermopylen ...

Und das Kajetan, der mit 300 so gar nichts anfangen kann. Um mit Geralt Buttler mithalten zu können, müsste ich mal wieder was für meinen Bizeps tun. Hm.

Naja, beziehe mich jetzt nicht auf den Film. Thermopylen sollte einem doch auch so ein Begriff sein.
mr archer schrieb am
gollum_krumen hat geschrieben: ... kämpft ihr gerade bei den Thermopylen ...

Und das Kajetan, der mit 300 so gar nichts anfangen kann. Um mit Geralt Buttler mithalten zu können, müsste ich mal wieder was für meinen Bizeps tun. Hm.
gollum_krumen schrieb am
Ich mein das jetzt ganz im Ernst: Ihr seid großartig.
Jedesmal, wenn eine News über DRM erscheint, kriecht die alte Garde hinter dem Ofen vor und kämpft hier im Forum geschlossen. Seit an Seit. Dann werden andere Zwistigkeiten begraben, dann gibt es nur einen Feind zu bekämpfen. Das sind noch die echten Veteranen, die für Werte stehen. Ich bin zwar teilweise anderer Meinung, aber mich fasziniert eure unendliche Ausdauer, gegen die Dynamik eines Marktes anzukämpfen, dessen Regulierung größtenteils durch geifernde Spielefresser vorgenommen wird, also im Prinzip gar nicht. Euer Prinzipientreue, wo ich schon längst einen Steam-Account (gerammelt voll mit seelenlosen Digitalkopien) mein Eigen nenne. Wo meine persönliche Reaktion eher Standlosigkeit und Resignation ist, kämpft ihr gerade bei den Thermopylen, während das Ende der Feinde nicht in Sicht ist, ja im Prinzip überhaupt keine Chance auf Sieg besteht.
Ich hoffe inständig, dass ich in 10 Jahren hier mal wieder ins Forum schaue, eine News über Mikrotransaktionen im Bereich des Basisbaus bei RTS-Spielen lese ("Die Exe dort kannst du schon nehmen, das kostet dich aber 15 Blizzardpoints, genauso wie der Belagerungsmodus!"), auf Kommentare klicke, auf die letzte Seite springe und siehe da:
Da sind sie. Die Unermüdlichen. Auf diese Jungs kann man sich verlassen.
schrieb am

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