Killzone: Mercenary: Infos zu Story & Technik - 4Players.de

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Science Fiction-Shooter
Entwickler: Guerrilla Games
Publisher: Sony
Release:
04.09.2013
Test: Killzone: Mercenary
78

“Kurze aber schmackhafte Shooter-Häppchen in beeindruckender Kulisse.”

Leserwertung: 88% [1]

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Killzone: Mercenary: Infos zu Story & Technik

Killzone: Mercenary (Shooter) von Sony
Killzone: Mercenary (Shooter) von Sony - Bildquelle: Sony
Seit einiger Zeit schon werkelt Guerilla Cambridge an Killzone: Mercenary. Der Vita-Shooter ist der erste Vertreter der Serie, der nicht vom in Holland ansässigen Guerilla-Haupteam produziert wird. Nachdem vor einigen Tagen ein erster Gameplay-Trailer veröffentlicht worden war, plauderten die Entwickler jetzt etwas über das Projekt und die Besonderheiten, die man bei Shootern auf Handheld-Systemen beachten muss.

Die Story verknüpft die Geschehnisse von Killzone und Killzone 2. Mischt man anfangs noch bei der Befreiung Vektas mit, wird man später Teil des Kampfes um Pyrrhus. Für jede der neun Singleplayer-Missionen werde man beim ersten Mal ca. 40 bis 60 Minuten benötigen. Ist ein drei Level beendet, werden drei weitere Modi - "Verdeckt", "Präzision" und "Zerstörung" - freigeschaltet, die den Spieler dazu animieren sollen, die Mission nochmal anders anzugehen.

Ein paar der Neuerungen:

"Für uns ist, ehrlich gesagt, der Shop die größte Neuerung – die Tatsache, dass man einen Level mit der gewünschten Ausrüstung betreten kann. Ihr könnt im Verlauf neue Waffen erwerben, um das Spielerlebnis nach eigenem Belieben zu verändern.

Schleichen ist noch eine große Neuerung – im Spiel gibt es jetzt leichte Schleichelemente. Wenn ihr leise seid und schallgedämpfte Waffen verwendet, entdeckt euch die KI nicht. Wenn ihr einen Soldaten ausschaltet und ihn einfach liegen lasst und er von einem anderen Feind gefunden wird, werden sie Jagd auf euch machen. Wir haben die KI so erweitert, dass sie auf die zusätzlichen Spielstile anspricht. "


Über die Engine verrät Piers Jackson da:

"Sie wurde an vielen Stellen optimiert, aber der Kern des KI-Systems basiert exakt auf Killzone 3. Wir mussten einige der Audio- und Render-Systeme ersetzen, aber das Back-End, das dorthin führt, ist reine Killzone-Engine-Architektur. Wir haben auch Funktionen beim Rendering, die es nur in unserem System gibt. Beispielsweise haben wir das Reflection-Mapping auf dem Boden hinzugefügt und Partikelsysteme können ebenfalls beleuchtet werden.

Es gibt vielleicht einige Bereiche, die wir etwas zurückfahren mussten. Aber wir sind überzeugt davon, dass es uns im Ergebnis gelungen ist, die meisten technischen Features der Haupt-Engine von Killzone zu erhalten."


Letztes aktuelles Video: Gameplay-Trailer


Kommentare

AtzenMiro schrieb am
Gut, Sony versucht anscheinend soviele IPs (gerade erfolgreiche IPs) wie möglich auch auf die Vita zu bringen. Aber wie wäre es mit einem alternativen Angebot, das man so vielleicht nicht von der PS3 kennt. Warum bemüht sich Sony nicht ein paar JRPGs zum Beispiel? Die sind ein großes Zugpferd für die PSP gewesen, nehme ich an (neben den Homebrew-Möglichkeiten).
scragnoth schrieb am
Hört sich nach nem vernünftigen Spiel an, endlich mal (jedenfalls was den FPS-Bereich angeht) ^^
opium92 schrieb am
ein echter kaufreiz für die vita
TheGame2493 schrieb am
Ich habe leider noch keine PS3, habe Killzone 2 aber mal angespielt und fand es ganz cool. Deswegen freue mich jetzt auf Killzone für die Vita. Hoffentlich funktioniert es gut auf dem Handheld.
schrieb am

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