Survival-Horror
Entwickler: Kronos
Publisher: Eidos Interactive
Release:
kein Termin
Test: Fear Effect 2
89

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       

FEAR EFFECT 2: Retro Helix

Eidos Interactive kündigt den zweiten Teil des PlayStation-Titels FEAR EFFECT für März 2001 an: FEAR EFFECT 2. Auch in dem Nachfolger geht es darum, die bereits aus dem ersten Teil bekannten drei Söldner Hana, Glas und Deke durch zahlreiche Herausforderungen zu steuern. Und es gibt einen attraktiven weiblichen Neuzugang - Rain Qin, eine enge Vertraute Hanas. Hinter ihrer Schönheit verbirgt sich ein düsteres Geheimnis.
Diffuse, menschliche Urängste, die auch den Spieler nicht unberührt lassen, sind das zentrale Thema dieses Action-Adventure-Games...

Im ersten Teil mussten die drei Söldner Hana Tsu-Vachel (Sprachgenie), Royce Glas (Militär-Veteran mit dunkler Vergangenheit) und Jakob „Deke“ Decourt (mordlustiger Waffen-Experte) die entführte Tochter eines einflussreichen chinesischen Geschäftsmanns finden und befreien.
Nach den Ereignissen des ersten Teils gilt es nun, die Vorgeschichte der Söldner zu erforschen. Nach und nach erfährt der Spieler, durch welche außergewöhnlichen Umstände die unterschiedlichen Charaktere zusammen-gefunden haben.

Das bereits aus dem ersten Teil bekannte “Fear Meter” spielt auch in FEAR EFFECT 2: Retro Helix wieder eine entscheidende Rolle. Es zeigt die Nervosität, beziehungsweise den Pulsschlag der jeweiligen Figur an und dient so als Gradmesser für die Angst der Charaktere. Schlägt das “Fear Meter” aus, kann die Figur schlechter zielen, ist aber gleichzeitig leichter verwundbar. Aber nicht nur Schusswechsel, sondern auch andere Situationen beeinflussen das Reaktionsvermögen der Protagonisten.

Wie bereits in FEAR EFFECT wurde ein stark cineastischer Ansatz mit einem herausfordernden Gameplay kombiniert. Die Hintergründe im Spiel sind vorgerenderte, animierte Filmsequenzen - dieser Kunstgriff erlaubt dem Spieler ein extrem tiefes Eintauchen in die Geschichte.

Seine Aufmerksamkeit ist konstant gefordert, eine Vielzahl von Kameraperspektiven sorgt dabei für eine gute Übersicht. Das Gameplay wird darüber hinaus nicht durch Einblendungen gestört, da das bereits eingeführte „Letterbox“-Format beibehalten wurde: Schwarze Balken am oberen und unteren Bildrand vermitteln den Eindruck eines Spielfilms. Gleichzeitig dienen die Balken aber auch der Verwaltung des Waffen- und Objekt-Inventars.

Zusätzlich gibt es noch eine besondere Neuerung: Spieler, die das Spiel mehr als nur einmal durchspielen, kommen in den Genuss, Räume oder ganze Zonen zu betreten, die ihnen beim ersten Mal verschlossen geblieben sind.

Features

  • vier spielbare Charaktere

  • keine Ladezeiten

  • Motion FX 3D-Technologie - die nächste Generation von Motion FX

  • acht einzigartige Schauplätze

  • über 800 Kameraperspektiven

  • flüssige Übergänge zwischen Gameplay und Filmsequenzen

  • mitreißende Storyline und aufwendige Rätsel

  • zahlreiche neue Nah- und Fernwaffen

  • verbessertes Echtzeit-Inventarsystem

  • über 60 verschiedene Feinde mit individueller KI
    Neue Gegner, wenn Sie das Spiel wiederholen
  • Kommentare

    Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Thema!
    schrieb am

    Facebook

    Google+