Stealth-Action
Entwickler: Wide Games
Publisher: Codemasters
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Test: Prisoner of War
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Prisoner of War - erste Infos und Bilder

Seit der Bekanntgabe der geplanten Veröffentlichung von Prisoner of War durch Codemasters hat das Spiel sehr viel Interesse auf sich gezogen. Jetzt gibt das Unternehmen weitere Informationen sowie sehr schöne Screenshots über die Ausbruchssimulation, die im 2. Weltkrieg spielt, bekannt...

Das Spiel, das im Frühjahr 2002 erscheinen soll, wird vom unabhängigen Entwicklungsstudio Wide Games für PlayStation 2, PC und die Konsolen der nächsten Generation entwickelt. Um spannungsgeladenen Spielspaß zu garantieren, wird verstärkt an neuen Adventure-Mechanismen gearbeitet.

Das Herzstück von Prisoner of War ist eine Engine für Künstliches Leben (Artificial Life), die authentische Verhaltensmuster für die zahlreichen Gefangenen und Wachen im Spiel erzeugt. Die speziell für dieses Spiel entwickelte Engine ist ein fortgeschrittener Feldsteuerungs-Mechanismus und geht weit über die bisher in Spielen bekannte KI hinaus. Grundlage und Inspiration dieser Entwicklung sind die “Boids”-Algorithmen von Craig Reynolds, des berühmten Forschers im Bereich des künstlichen Lebens.

Die Engine generiert natürliche Bewegungen bei Individuen und Gruppen und ermöglicht somit die Simulation von unglaublich realistischem Gruppen-verhalten. Das ist grundlegend für die Schaffung einer lebendigen Umgebung mit glaubwürdigen Charakteren, die die täglichen Aufträge der Lagerleitung ausführen müssen, während sie gleichzeitig auf alle Fluchtversuche reagieren müssen, die der Spieler unternimmt.

Durch diesen Ansatz wird der Script-Aufwand für Nicht-Spieler-Charactere (non-player characters, NPCs) reduziert. Die NPCs können eigenständig ihre Umgebung beobachten und auf Veränderungen dynamisch reagieren.

Codemasters´ Chef-Designer Alastair Halsby über das Spiel:
“Die für Prisoner of War entwickelten Artificial-Life Algorithmen sind komplexer als alles was wir bisher auf Konsolen gesehen haben. Das wird nur durch die Möglichkeiten der Next-Gen-Hardware erreicht.
Die Charaktere sind völlig autonom. Sie reagieren auf zahlreiche unabhängige Variablen genauso wie auf ihresgleichen und entwickeln unterschiedliche intelligente Lösungen für eine Umwelt, die sich im ständigen Wandel befindet.
Für den Spieler ergibt sich daraus eine faszinierende Spielerfahrung, so als ob er sich mit anderen Charakteren, die ihn und seine Aktionen genau beobachten, inmitten einer dynamischen und reagierenden Umgebung befindet. - Alles, was ein Ausbruchsabenteuer braucht!“

Auch der Spielercharakter basiert auf dem Artificial Life System, um unab-hängig agieren zu können. Wenn der Spieler für ein paar Sekunden die Kontrolle loslässt, übernimmt die Künstliche Intelligenz und führt die Figur durch die tägliche Routine (Essen, Schlafen, Appell). Für den Spieler ist das vorteilhaft, da er sich auf die Suche nach Fluchtmöglichkeiten konzentrieren kann.

Das Artifical Life System von Prisoner of War unterstützt auch die sogenannte “Herdenfunktion“. So können sich Gruppen von NPCs in geordneten, realistischen Formationen bewegen. Beeinflußt werden sie nicht nur durch statische Objekte, sondern auch durch andere NPCs. Sie können zum Beispiel veranlassen, das NPCs sich zu Gruppen zusammenschließen. Dieser Mechanismus fördert das Herdenverhalten, wobei sich die einzelnen NPCs ohne feste Position innerhalb der Gruppe bewegen.
Dieses System wird auch genutzt, um Vogel-, Insekten-, und andere Schwärme zu simulieren, was die grafische Darstellung der Umwelt noch realistischer macht.

Prisoner of War fängt die Intrigen, die Gefahren und das Heldentum ein, die die Fluchtversuche aus Gefangenenlagern des Zweiten Weltkriegs kennzeichneten, unter anderem aus Colditz - dem deutschen “ausbruchssicheren” Hochsicherheitslager. Dieses Adventure-Spiel in spannender 3rd Person Perspektive kann nur durch Tapferkeit, List und Tücke gewonnen werden.

Wie das ganze im Spiel aussehen wird, zeigen diese ersten Screenshots.

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