Verkauft mehr PS3s, weniger PSPs
Im abgelaufenen Geschäftsquartal konnte Sony einen Umsatz von 2,24 Billionen Yen erwirtschaften und lag damit über dem Vorjahresergebnis von 2,15 Billionen. Nach dem Abzug aller Kosten und Investitionen verblieb ein Nettogewinn von 79,2 Mrd. Yen (ca. 870 Mio. Dollar), womit die Vorjahresmarke (10,4 Mrd. Yen) ebenfalls überboten werden konnte.
Laut Angaben des Konzerns machen sich langsam die Sparmaßennahmen bezahlt, die man vor einem Jahr verkündet hatte - damals hieß es, man werde 20.000 Stellen und 20 Prozent der Produktionsstätten streichen.
Als einer der Umsatzmotoren erwies sich Sonys Finanz- und Versicherungssparte, deren Investitionen sich angesichts des etwas erholten Börsenumfelds in Japan als gewinnträchtig erwiesen.
Insgesamt lief das Quartal besser als ursprünglich von Howard Stringer & Co. erwartet. Sony korrigierte dann auch die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr. Zwar geht man immer noch von einem operativen Verlust aus - dieser wurde aber von 60 auf 30 Mrd. Yen reduziert.
Laut Angaben des Herstellers wurden im letzten Quartal des vergangenen Jahres 6,5 Mio. PS3s verkauft. Die Preissenkung im September hat demnach ihre Wirkung gezeigt - im Vorjahr waren im gleichen Zeitraum 4,46 Mio. Geräte über den Ladentisch gewandert. Zum Vergleich: Microsoft verkaufte in jenem Zeitraum 5,2 Mio. Xbox 360, Nintendo schlüsselte das Quartalsresultat zwar nicht genau auf, hatte aber allein in den USA 5,57 Mio. Wiis an den Mann gebracht basierend auf NPD Group-Daten.) Die Gesamthardwarebasis der PS3 beträgt mittlerweile 33,5 Mio. (Xbox: ca. 39 Mio., Wii: 67 Mio.) Der Software-Absatz stieg von 40,8 auf 47,6 Mio. Einheiten.
Die PSP bleibt hingegen ein Sorgenkind: Trotz des Launches eines neuen Modells wurden insgesamt nur 4,2 Mio. Geräte verkauft - 900.000 weniger als im Vorjahr. 15 Mio. Spiele wanderten über den Ladentisch - die Vorjahresmarke wurde damit um 500.000 Einheiten unterboten. Vor einigen Tagen kursierten bereits Gerüchte, der Hersteller werde der PSPgo eine Art Relaunch samt Preissenkung spendieren.
Die PS2 wurde immerhin noch 2,1 Mio. Mal verkauft (Vorjahr: 2,5 Mio). 11,2 Mio. Spiele (2008: 29,7 Mio.) wurde Sony noch los für den Oldie.
Laut Angaben des Konzerns machen sich langsam die Sparmaßennahmen bezahlt, die man vor einem Jahr verkündet hatte - damals hieß es, man werde 20.000 Stellen und 20 Prozent der Produktionsstätten streichen.
Als einer der Umsatzmotoren erwies sich Sonys Finanz- und Versicherungssparte, deren Investitionen sich angesichts des etwas erholten Börsenumfelds in Japan als gewinnträchtig erwiesen.
Insgesamt lief das Quartal besser als ursprünglich von Howard Stringer & Co. erwartet. Sony korrigierte dann auch die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr. Zwar geht man immer noch von einem operativen Verlust aus - dieser wurde aber von 60 auf 30 Mrd. Yen reduziert.
Laut Angaben des Herstellers wurden im letzten Quartal des vergangenen Jahres 6,5 Mio. PS3s verkauft. Die Preissenkung im September hat demnach ihre Wirkung gezeigt - im Vorjahr waren im gleichen Zeitraum 4,46 Mio. Geräte über den Ladentisch gewandert. Zum Vergleich: Microsoft verkaufte in jenem Zeitraum 5,2 Mio. Xbox 360, Nintendo schlüsselte das Quartalsresultat zwar nicht genau auf, hatte aber allein in den USA 5,57 Mio. Wiis an den Mann gebracht basierend auf NPD Group-Daten.) Die Gesamthardwarebasis der PS3 beträgt mittlerweile 33,5 Mio. (Xbox: ca. 39 Mio., Wii: 67 Mio.) Der Software-Absatz stieg von 40,8 auf 47,6 Mio. Einheiten.
Die PSP bleibt hingegen ein Sorgenkind: Trotz des Launches eines neuen Modells wurden insgesamt nur 4,2 Mio. Geräte verkauft - 900.000 weniger als im Vorjahr. 15 Mio. Spiele wanderten über den Ladentisch - die Vorjahresmarke wurde damit um 500.000 Einheiten unterboten. Vor einigen Tagen kursierten bereits Gerüchte, der Hersteller werde der PSPgo eine Art Relaunch samt Preissenkung spendieren.
Die PS2 wurde immerhin noch 2,1 Mio. Mal verkauft (Vorjahr: 2,5 Mio). 11,2 Mio. Spiele (2008: 29,7 Mio.) wurde Sony noch los für den Oldie.