Stellenabbau bei SCEE

Einer Quelle von GameDaily zufolge sollen bei Sony Computer Entertainment Europe (SCEE) Umstrukturierungen anstehen, die bis zu zehn Prozent der Beschäftigten den Job kosten könnten. Auch Destructoid liegt eine Email vor, in der erwähnt wird, dass bis zu 160 der etwa 1900 Stellen bei SCEE und Mitarbeitern der World Wide Studios in Europa zur Debatte stehen.

Nick Sharples von SCEE bestätigte später gegenüber GameDaily, dass es Pläne gebe, die darin resultieren können, dass Arbeitsplätze überflüssig werden. Bisher habe es jedoch keine Entlassungen gegeben, auch stehe noch nicht fest, wie viel Stellen letztendlich von jenem Vorhaben betroffen sein werden. Man befinde sich derzeit in einer Phase des Übergangs, in der auch unbequeme Entscheidungen manchmal unumgänglich seien.


Autor: Julian Dasgupta
Quelle: GameDaily BIZ
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Kommentare

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  • Hotohori schrieb:
    Naja, ein Stellenabbau zeigt eigentlich deutlich, dass irgendwas bei einer Firma schief gegangen sein muss, dass das angeblich nötig wurde und meist hängt das mit entweder unerwartet hohen Ausgaben oder sehr niedrigem Gewinn bzw. Verlust zusammen oder gar
     [...]
    Hotohori schrieb:
    Naja, ein Stellenabbau zeigt eigentlich deutlich, dass irgendwas bei einer Firma schief gegangen sein muss, dass das angeblich nötig wurde und meist hängt das mit entweder unerwartet hohen Ausgaben oder sehr niedrigem Gewinn bzw. Verlust zusammen oder gar beides. @tabletom: stimme Dir zu, die Entwicklung der Firmen wird sich rächen. Ich verstehe ohnehin nicht wieso Firmen wie MS oder Google ständig neue Bereiche suchen, wo sie einsteigen können um noch mehr Geld zu verdienen. Wieso konzentriert man sich nicht einfach auf einen Bereich und gibt sich damit zu frieden jedes Jahr in etwa den gleichen Gewinn zu machen? Allerdings ist es bei Firmen, die nicht ihren Bereich vergrößern auch nicht besser, da wird dann versucht auf andere weise Ausgaben zu senken um den Gewinn zu steigern, z.B. durch das ersetzen von Arbeitsplätzen durch Maschinen. Aber da ist wohl das ganze System daran schuld, wer kauft schon Aktien einer Firma, die nicht vor hat ihren Gewinn ständig zu vergrößern und damit den Wert der Aktie zu steigern? E-G schrieb:
    nun es ist nie schön wenn leute ihren job verlieren auch nicht bei unsympatischen firmen wie sony (auch wenns die führung verdient hätte...)
    Du kannst wohl sicher sein, dass es die Führung als letzte erwischt.
    so ist das eben bei dem buisness... bei uns in der firma läuft auch gerade auf einsparrungsmassnahmen auf hochtouren... wenn man das gleiche tun kann mit weniger kosten... warum nicht.. zumindest aus der sicht von firmen. zum einen gebe ich dir recht das es den anschein weckt das was schiefgelaufen sein kann... und dadurch die kapazität evtl nicht mehr gebraucht wird. für anleger von aktien ist das immer ein freudiger grund... einsparrungen ahh usw.... denke mal an die einsparrungsankündigung bei VW... oder GM usw.... aktienanleger sind darauf geil... leider so ist das eben bei so grossen globalen konzerne
  • Zitat:
    Naja, ein Stellenabbau zeigt eigentlich deutlich, dass irgendwas bei einer Firma schief gegangen sein muss, dass das angeblich nötig wurde und meist hängt das mit entweder unerwartet hohen Ausgaben oder sehr niedrigem Gewinn bzw. Verlust zusammen oder gar beides.
     [...]
    Zitat:
    Naja, ein Stellenabbau zeigt eigentlich deutlich, dass irgendwas bei einer Firma schief gegangen sein muss, dass das angeblich nötig wurde und meist hängt das mit entweder unerwartet hohen Ausgaben oder sehr niedrigem Gewinn bzw. Verlust zusammen oder gar beides.
    Oder man denkt, dass der Imageverlust, den man wegen den Entlassungen erleidet kleiner wiegt als die Einsparmöglichkeiten.Zitat:
    Du kannst wohl sicher sein, dass es die Führung als letzte erwischt.
    Nicht, wenn die sich allen Umbaumaßnahmen verweigern. Die Führung, damit meinst du die Manager, oder? Die sind ja auch keine absoluten Herrscher ^^
  • Naja, ein Stellenabbau zeigt eigentlich deutlich, dass irgendwas bei einer Firma schief gegangen sein muss, dass das angeblich nötig wurde und meist hängt das mit entweder unerwartet hohen Ausgaben oder sehr niedrigem Gewinn bzw. Verlust zusammen oder gar beides. @tabletom: stimme Dir zu, die  [...] Naja, ein Stellenabbau zeigt eigentlich deutlich, dass irgendwas bei einer Firma schief gegangen sein muss, dass das angeblich nötig wurde und meist hängt das mit entweder unerwartet hohen Ausgaben oder sehr niedrigem Gewinn bzw. Verlust zusammen oder gar beides. @tabletom: stimme Dir zu, die Entwicklung der Firmen wird sich rächen. Ich verstehe ohnehin nicht wieso Firmen wie MS oder Google ständig neue Bereiche suchen, wo sie einsteigen können um noch mehr Geld zu verdienen. Wieso konzentriert man sich nicht einfach auf einen Bereich und gibt sich damit zu frieden jedes Jahr in etwa den gleichen Gewinn zu machen? Allerdings ist es bei Firmen, die nicht ihren Bereich vergrößern auch nicht besser, da wird dann versucht auf andere weise Ausgaben zu senken um den Gewinn zu steigern, z.B. durch das ersetzen von Arbeitsplätzen durch Maschinen. Aber da ist wohl das ganze System daran schuld, wer kauft schon Aktien einer Firma, die nicht vor hat ihren Gewinn ständig zu vergrößern und damit den Wert der Aktie zu steigern? E-G schrieb:
    nun es ist nie schön wenn leute ihren job verlieren auch nicht bei unsympatischen firmen wie sony (auch wenns die führung verdient hätte...)
    Du kannst wohl sicher sein, dass es die Führung als letzte erwischt.