Rockstar mit Vorschuss-Kritik überhäuft
Wie von verschiedenen Quellen, u.a. GamesMarkt, berichtet wird, befindet sich Rockstar nach dem angeblichen Hot Coffee-Skandal weiterhin im Brennpunkt der Kritik um Computer- und Videospiele, die sich bewusst mit gewalttätigen oder sexuell anzüglichen Inhalten beschäftigen. So haben schon vor dem Release verschiedene Interessengruppen den Schulhof-Rüpel Bully im Visier und feuern munter auf das provozierende Spiel.
Eine Elterninitiative gegen Gewalt in Schulen moniert, der Titel würde dazu beitragen, unfaires Verhalten gegenüber Mitschülern zu fördern und fordert ein Verkaufsverbot. In der USA hat hingegen eine Jugendgruppe namens Peaceoholics vor der New Yorker Niederlassung des Entwicklers gegen die Software demonstriert. Weder Rockstar noch Take 2 kommentierten bislang die Proteste.