Uncharted 2: Among Thieves
USK: 16

Sequel-Ankündigung naht wohl

Die Video Game Awards werden auch in diesem Jahr wieder mit reichlich Enthüllungen und Trailer-Premieren aufwarten. Dazu wird dann wohl auch der dritte Teil einer bei PS3-Besitzern äußerst beliebten Serie gehören. Nachdem Sony nämlich per Einladung mitteilen ließ, dass man am 12. Dezember, dem Tag nach der Preisverleihung, eine Veranstaltung für einen PS3-exklusiven Titel abhalten wird, will Kotaku erfahren haben, dass es sich dabei aller Voraussicht nach um Uncharted 3 handelt. Das Timing würde sicherlich passen; zudem hatte Sony den ersten Trailer für den Vorgänger ebenfalls im Rahmen der Video Game Awards präsentiert.
Autor: Julian Dasgupta
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Kommentare

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  • iapetus schrieb:
    Hm. Und vieleicht mal wieder auf einen Multiplayer verzichten und 15 std. mehr in den Singleplayer stecken. UC2 war mal wieder viel zu schnell vorbei.
    ich hab gut und gerne 20 stunden in den sp gesteckt.. wohlgemerkt beim ersten mal  [...]
    iapetus schrieb:
    Hm. Und vieleicht mal wieder auf einen Multiplayer verzichten und 15 std. mehr in den Singleplayer stecken. UC2 war mal wieder viel zu schnell vorbei.
    ich hab gut und gerne 20 stunden in den sp gesteckt.. wohlgemerkt beim ersten mal durchspielen, die male danach und die derzeitige "arbeit" für die platin nicht mitgerechnet :wink: wenn du 100+ stunden singleplayer haben willst wären eher alte jrpgs was für dich :wink: => ich fand die länge vom sp perfekt, und der multiplayer war auch geil, wenn auch mit schwächen.
  • @2komma9: Man muss aber auch sagen, dass ein Spiel mehr als die Summe seiner Teile ist. Soll heißen: nur weil man sicher zu jedem Einzelaspekt von Uncharted ein Spiel finden kann, das diesen schon besser umgesetzt hat (was ja aber auch schon wieder eine Geschmacksfrage ist. Ich finde z.B. überhaupt  [...] @2komma9: Man muss aber auch sagen, dass ein Spiel mehr als die Summe seiner Teile ist. Soll heißen: nur weil man sicher zu jedem Einzelaspekt von Uncharted ein Spiel finden kann, das diesen schon besser umgesetzt hat (was ja aber auch schon wieder eine Geschmacksfrage ist. Ich finde z.B. überhaupt nicht, dass das Geballer in Fallout oder Alpha Protocol besser ist!), sagt das noch nichts über das Spielgefühl. Den Reiz von Uncharted macht ja gerade die Kombination verschiedener Elemente aus. Nur mal als Beispiel: Killzone 2 hatte eine sehr gute KI, aber der Rest war ein relativ liebloser Standardshooter. Da ist mir Uncharted, bei dem ich zu jeder Sekunde, in jedem Level, bei jedem kleinen Puzzleteil förmlich spüre, dass hier kreative Menschen ihr Herzblut hineingesteckt haben, tausend Mal lieber. Zudem verfolgt der Titel ein klares, sicherlich am Film orientiertes Konzept, das hervorragend umgesetzt wird. Ich denke die Gratwanderung zwischen "Es soll viele Leute ansprechen und der Spielfluss selten unterbrochen werden" und "zu simpel darf es auch nicht sein" ist gar nicht so leicht zu meistern. Das Gesamtpaket - also "perfekte" Technik, stetiger Spielfluss, Story, Inszenierung, verschiedene Spielelemente, unkomplizierte Handhabung und in den Actionabschnitten durchaus herausfordernder Schwierigkeitsgrad - bezeichne ich in der Tat als eines der besten der aktuellen Konsolengeneration. Das darf jeder gerne anders sehen, ich wollte nur klar stellen, dass es mehr Gründe gibt, um Uncharted 2 abzufeiern, als die Grafik. Dass dir diese Kombination nicht gefällt, ist natürlich dein gutes Recht. Ich denke aber man sollte von diesem Schwarz-Weiß-Denken wegkommen. Klar sind viele Spiele heute anspruchslos, aber herrje, sie machen trotzdem Spaß. Und Spiele, die mehr fordern, sterben nicht aus. Ich hab manchmal Bock auf seichte Unterhaltung und manchmal will ich eine Herausforderung - deshalb bin ich froh, dass es beides gibt.
  • KOK
    2komma9, entschuldigen Sie, aber haben Sie Uncharte überhaupt schon mal gespielt? Die Gegner in Uncharted besitzen eine richtige KI. Sie wechselt Positionen, was man weder in Mass Effect und Co. sieht, mein Gott - sie duckt sich sogar sporadisch, wenn sie von A nach B hechelt. Das mit Alpha Protocol  [...] 2komma9, entschuldigen Sie, aber haben Sie Uncharte überhaupt schon mal gespielt? Die Gegner in Uncharted besitzen eine richtige KI. Sie wechselt Positionen, was man weder in Mass Effect und Co. sieht, mein Gott - sie duckt sich sogar sporadisch, wenn sie von A nach B hechelt. Das mit Alpha Protocol oder Mass Effect zu vergleichen ist einfach nur daneben. Shootermäßig hat Uncharted den ganzen reinrassigen Shootern dieser Konsolengeneration aber sowas von die Nase vorne. Aber nicht nur wegen der KI, sondern auch, weil man nicht immer durch eine 1m breiten Levelschlauch sich schleppt, sondern man auch diesbezüglich Möglichkeiten hat Gegner zu umlaufen und Stealth-Attacken einzuführen. Auch wirken die Deckungsmöglichkeiten in Uncharted stets natürlich und nicht so deplaziert wie in Mass Effect durchgängig. Und auch, wenn viele das Klettern und Springen in Uncharted als anspruchslos deklarieren, so anspruchslos ist es am Ende doch nicht, denn es sitzt eben nicht jeder Sprung. Und auch sieht man eben nicht immer, wo man nun lang muss, sondern muss sich mal eben umgucken. Nur versteht Uncharted es dämliche Trial N Error Passagen zu vermeiden. Sprich, Uncharted bestraft einem nicht noch mit unsäglichen Sprungeinlagen. Denn auch wenn man in Tomb Raider noch genau in die Richtung gucken mußte, wo man hinspringen wollte - so anspruchsvoll war es nun auch wieder nicht. Die Fehlerquote war lediglich höher. Von der reinen Spielmechanik aber war es das Selbe, was man in Uncharted spendiert bekommt. Auch in Uncharted springt man daneben, wenn man nur ungenau in die Richtung des Zieles springt. Nur verzeiht einem das Spiel eher, wenn man eben nur ein cm daneben springt. Denn in diesen Fall kann Drake noch immer nach der Leiter, nach dem Seil oder auch nur nach dem Vorsprung greifen. In Tomb Raider war es meistens nur frustierend, nicht aber schwer. Und auch gibt es in Uncharted genug zu suchen, nennt sich Schätze und vorallem sind die wirklich auch normal auffindbar, wenn man "sucht" und nicht so blöde versteckt wie in manchen Open-World Spielen wie Assassin's Creed oder GTA. Und die Ballerszenen wirken aufgesetzt? Gerade das hat ja Uncharted allen anderen Shootern so voraus. Die Ballerszenen setzen immer genau richtig ein, vorallem auch nur dort, wo es auch Sinn macht.