"Entwicklung ist sehr herausfordernd"
Eigentlich hätte The Last Guardian bereits Ende 2011 erscheinen sollen. Der Launch wurde allerdings verschoben, ohne dass Sony einen neuen Releasezeitraum benannte. Nachdem Fumito Ueda seine Festanstellung bei Team ICO verließ und der Producer zu einer anderen Firma wechselte, musste der Hersteller gar noch Gerüchte dementieren, dass das Projekt eingestampft worden sei.
Im Interview mit Wired äußert sich Shuhei Yoshida jetzt zu dem Spiel und stellt dabei klar: Ueda sei zwar nicht mehr fest angestellt im Studio, stehe aber jetzt als freier Mitarbeiter unter Vertrag und sei The Last Guardian nach wie vor verbunden. Der Designer verbringe wohl mehr Stunden im Büro als alle anderen Entwickler.
"The difference is that he used to be a regular employee. But now we have a contract to define his role. It’s a very special contribution and role that he plays and we agreed, let’s make it more official, more special. That’s the only difference."
Das Team mache Fortschritte, aber jene Fortschritte seien durchaus langsam. Manchmal müsse man dabei einen Schritt zurückgehen. Es gebe da eine Vision, die man umsetzen will - das sei aber "sehr, sehr schwierig." Auch müssten sich die Entwickler mit technischen Herausforderungen auseinandersetzen. Zu einem früheren Zeitpunkt hätte Team ICO deutlich mehr Fortschritte gemacht - was darin resultierte, dass Sony (voreilig) einen Releasezeitraum nannte. Derzeit mache man wieder Fortschritte, The Last Guardian sei auch spielbar - man habe aber noch nicht den Punkt erreicht, um über das Timing für den Verkaufsstart reden zu können.
Yoshida bestätigt außerdem, dass Team ICO von SCEA Santa Monica und Sonys Studios in Großbritannien unterstützt wird - dort seien schließlich die Programmierer tätig, die technisch am versiertesten sind.
Im Interview mit Wired äußert sich Shuhei Yoshida jetzt zu dem Spiel und stellt dabei klar: Ueda sei zwar nicht mehr fest angestellt im Studio, stehe aber jetzt als freier Mitarbeiter unter Vertrag und sei The Last Guardian nach wie vor verbunden. Der Designer verbringe wohl mehr Stunden im Büro als alle anderen Entwickler.
"The difference is that he used to be a regular employee. But now we have a contract to define his role. It’s a very special contribution and role that he plays and we agreed, let’s make it more official, more special. That’s the only difference."
Das Team mache Fortschritte, aber jene Fortschritte seien durchaus langsam. Manchmal müsse man dabei einen Schritt zurückgehen. Es gebe da eine Vision, die man umsetzen will - das sei aber "sehr, sehr schwierig." Auch müssten sich die Entwickler mit technischen Herausforderungen auseinandersetzen. Zu einem früheren Zeitpunkt hätte Team ICO deutlich mehr Fortschritte gemacht - was darin resultierte, dass Sony (voreilig) einen Releasezeitraum nannte. Derzeit mache man wieder Fortschritte, The Last Guardian sei auch spielbar - man habe aber noch nicht den Punkt erreicht, um über das Timing für den Verkaufsstart reden zu können.
Yoshida bestätigt außerdem, dass Team ICO von SCEA Santa Monica und Sonys Studios in Großbritannien unterstützt wird - dort seien schließlich die Programmierer tätig, die technisch am versiertesten sind.