Details zur Story
Bisher waren nur einige grundsätzliche Dinge über das Szenario von The Last of Us bekannt: Joel und Ellie müssen sich durch eine postapokalyptische Welt schlagen, die von einem garstigen Pilz heimgesucht wird, dessen Sporen Menschen infizieren und durchdrehen lassen. In einem neuen Video bei Game Informer (via IGN) gaben Bruce Straley und Neil Druckmann jetzt ein paar weitere Infos preis.
Demnach spielt The Last of Us 20 Jahre nach dem Cordyceps-Ausbruch. Das Militär hat Quarantäne-Zonen eingerichtet, in denen die Überlebenden sich sammeln. In den Zonen gilt der Ausnahmezustand: Selbst für kleinere Vergehen kann schon die Todesstrafe verhängt werden. Jenes Schicksal erwartet auch Leute, bei denen während der regelmäßigen Scans eine Infektion festgestellt wird. Aber auch das Kriegsrecht kann den langsamen Zerfall der Quarantäne-Bereiche nicht aufhalten - die dürftige Versorgung und infizierte Eindringlinge nagen an der Ordnung.
Joel gehört mit seinen über 40 Jahren noch zu jenen Menschen, die sich an die Zeit vor dem Zusammenbruch erinnern können. Seine moralischen Ansprüche hat er nach und nach gesenkt - er ist bereit, alles zu tun, was für sein Überleben notwendig ist. So ist er meist auf dem Schwarzmarkt seiner Zone umtriebig und handelt dort mit illegaler Ware. Eines Tages erhält Joel dann den Auftrag, ein Mädchen namens Ellie aus der Stadt zu schmuggeln. Den Grund dafür wird der Spieler im Laufe des Spiels herausfinden.
Ellie ist in einem Waisenhaus innerhalb der Sicherheitszone aufgewachsen und hat aufgrund ihres Alters im Gegensatz zu Joel keine Kenntnis des Lebens und der Welt vor dem Pilzbefall. Deswegen ist sie auch besonders interessiert an alten Magazinen und Comics.
Beim Verlassen der Stadt läuft allerdings einiges schief. Joel - der einem Freund geschworen hat, sich um Ellie zu kümmern - wird vom Militär gesucht und kann nicht mehr in die Quarantäne-Zone zurückkehren.
Demnach spielt The Last of Us 20 Jahre nach dem Cordyceps-Ausbruch. Das Militär hat Quarantäne-Zonen eingerichtet, in denen die Überlebenden sich sammeln. In den Zonen gilt der Ausnahmezustand: Selbst für kleinere Vergehen kann schon die Todesstrafe verhängt werden. Jenes Schicksal erwartet auch Leute, bei denen während der regelmäßigen Scans eine Infektion festgestellt wird. Aber auch das Kriegsrecht kann den langsamen Zerfall der Quarantäne-Bereiche nicht aufhalten - die dürftige Versorgung und infizierte Eindringlinge nagen an der Ordnung.
Joel gehört mit seinen über 40 Jahren noch zu jenen Menschen, die sich an die Zeit vor dem Zusammenbruch erinnern können. Seine moralischen Ansprüche hat er nach und nach gesenkt - er ist bereit, alles zu tun, was für sein Überleben notwendig ist. So ist er meist auf dem Schwarzmarkt seiner Zone umtriebig und handelt dort mit illegaler Ware. Eines Tages erhält Joel dann den Auftrag, ein Mädchen namens Ellie aus der Stadt zu schmuggeln. Den Grund dafür wird der Spieler im Laufe des Spiels herausfinden.
Ellie ist in einem Waisenhaus innerhalb der Sicherheitszone aufgewachsen und hat aufgrund ihres Alters im Gegensatz zu Joel keine Kenntnis des Lebens und der Welt vor dem Pilzbefall. Deswegen ist sie auch besonders interessiert an alten Magazinen und Comics.
Beim Verlassen der Stadt läuft allerdings einiges schief. Joel - der einem Freund geschworen hat, sich um Ellie zu kümmern - wird vom Militär gesucht und kann nicht mehr in die Quarantäne-Zone zurückkehren.