The Last of Us: Kinofilm soll Story des Spiels umsetzen - 4Players.de

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Survival-Horror
Entwickler: Naughty Dog
Publisher: Sony
Release:
14.06.2013
30.07.2014
Test: The Last of Us
92
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93
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Leserwertung: 84% [27]

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The Last of Us: Kinofilm soll Story des Spiels umsetzen

The Last of Us (Action) von Sony
The Last of Us (Action) von Sony - Bildquelle: Sony
Im Rahmen der Verleihung der BAFTAs in Großbritannien plauderten die Kollegen von IGN mit Neil Druckmann. Dabei sprach man den Creative Director von The Last of Us auch auf den Kinofilm an, der vor einer Woche angekündigt worden war.

Die Leinwandproduktion wird wohl nicht nur die Ausgangssituation und die Charaktere als Grundlage für eine eigene Geschichte übernehmen, sondern soll sich an dem Plot orientieren, der im Spiel erzählt wird. Man könne aber noch nicht sagen, wie die Umsetzung letztendlich genau aussehen wird, wie man sich die Eigenschaften des Mediums dafür zu Nutze machen wird.

Druckmann soll das Drehbuch für den Film schreiben, die beiden Studio-Chefs sowie der Game-Director Bruce Straley werden außerdem zum Kreativteam der Produktion gehören. Screen Gems hatte sich die Rechte an einer Leinwandadaption des PS3-Titels gesichert; die von Sam Raimi gegründete Produktionsfirma Ghost House Pictures ist ebenfalls involviert.

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Kommentare

Nuracus schrieb am
Richtig - die Cutscenes bzw. Nebenhergespräche waren die größten Emotionsträger des Spiels. Doch ehrlich gesagt - Spoiler zum Prolog von TLoU -
SpoilerShow
ich weiß nicht, ob das Ende vom Prolog auch nur annähernd so emotional gewesen wäre, wenn man nicht zu Beginn Sarah als Spielercharakter kennengelernt hätte.
Was mich angeht ... ich glaube wirklich, mit der Umsetzung dieser Szene steht und fällt für mich die Verfilmung. Wenn ihnen das gelingt, dann haben sie mich.
Übrigens, im anderen Thread wird ja gerade noch nett spekuliert, wer welche Rolle übernehmen könnte.
Ich hab da nen brandheißen Kandidaten, hat immerhin schon Erfahrung mit Videospielverfilmungen.
Til Schweiger - und seine Tochter :D
(ja ... das war NICHT ernsthaft gemeint)
schefei schrieb am
MrLetiso hat geschrieben:
Lohreck hat geschrieben:Warum sollte das jetzt schlechter sein, als ne Buchverfilmung? Da erwartet man ja auch keine gänzlich neu Story :Kratz:
Das Spiel schon und es zieht sehr viel Emotionalität durch das Einbeziehen des Spielers in die Handlung. Der Film hat keinerlei interaktiven Effekt und ich bezweifle stark, dass die Bindung des Zuschauers an die Filmcharaktere ähnlich stark wird wie die des Spielers and die Spielecharaktere.
Die emotionalen und Story-vorantreibenden Momente wurden aber doch zum Großteil über die Cutscenes, die Tagebücher/Briefe der Überlebenden und die Gespräche zwischen den Charakteren während den ruhigen Passagen erzählt.
All das kann man auch im Film umsetzen und hat den selben emotionalen Effekt wie im Spiel.
Der interaktive Part ist da eher die Action/Spannungseinlage um die Zuschauer bei der Stange zu halten.
Nesta92 schrieb am
Abwarten. Ich weiß nicht wie gut es ein Film einfangen kann. Immerhin entwickelt man die Sympathie zu Charakteren meist über Stunden im Spiel. Deshalb weiß ich nicht ob es schwer wird das vernünftig in einen Film einzufangen. Ansehen werd ich es mir wahrscheinlich, aber ich hoffe einfach nur das die Fans(mich eingeschlossen) nicht enttäuscht werden.
SoulJoe schrieb am
Fanman hat geschrieben:Ich habs befürchtet ...
Ebenso.
Trotzdem werde ich ihn mir ansehen, vielleicht werden wir sogar positiv überrascht, wer weiß.
3nfant 7errible schrieb am
MrLetiso hat geschrieben:
Lohreck hat geschrieben:Warum sollte das jetzt schlechter sein, als ne Buchverfilmung? Da erwartet man ja auch keine gänzlich neu Story :Kratz:
Ein Buch ist nicht visuell und filmisch dargestellt. Das Spiel schon und es zieht sehr viel Emotionalität durch das Einbeziehen des Spielers in die Handlung. Der Film hat keinerlei interaktiven Effekt und ich bezweifle stark, dass die Bindung des Zuschauers an die Filmcharaktere ähnlich stark wird wie die des Spielers and die Spielecharaktere.
das hiesse Filme hätten noch nie funktioniert und Zuschauer nie emotional berührt. Es war immer nur eine eine Übergangslösung, die darauf gewartet hat vom Spiel als das ultimative Medium abgelöst zu werden :Blauesauge:
btw: soweit ich weiss war es immer eine vorrangige Kritik bei Spiel Verfilmungen, dass sie zu frei interpretiert wurden, eigentlich kaum mehr etwas mit der Vorlage gemein hatten bis auf den Titel und die Namen der Akteure. Deshalb find ich es ganz gut, dass man es diesmal anders machen möchte
schrieb am

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