Medal of Honor: Warfighter
USK: 18

Erstes DLC-Paket erläutert

Bei Electronic Arts legt man es wohl darauf an, Medal of Honor: Warfighter auch mit alternativen Methoden ins Gespräch zu bringen. Nachdem der Hersteller vor einigen Wochen einen mit dem Warfighter-Siegel versehenen Tomahawk anbieten wollte und außerdem einige Waffenhersteller als Partner mit ins Boot geholt hatte, folgte nach einiger Kritik die Kehrtwende: Die Werbemaßnahmen wurden auf Eis gelegt.

Auf dem offiziellen Blog bemühen die Entwickler jetzt mal den Namen Bin Laden - wenn auch im Zusammenhang mit den kommenden Film von Kathryn Bigelow: Die Jagd auf den einstigen al-Qaida-Chef soll nämlich angeblich als Inspiration für das The Hunt getaufte Karten-Paket gedient haben. Dort wird man Orten wie dem Darra-Waffenmarkt oder die Region um Chitral einen Besuch abstatten - dort war Bin Laden dem Vernehmen nach früher vermutet worden.

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Das Medal of Honor Warfighter The Hunt-Kartenpack enthält zwei neue Multiplayer-Karten, die von realen Schauplätzen inspiriert sind. Die erste Karte ist in einem der gefährlichsten Krisengebiete der Welt angesiedelt, dem florierenden Darra-Waffenmarkt in Pakistan. Darra, der größte illegale Waffenmarkt der Welt, ist ein gesetzloser Raum, in dem lediglich zwei Prinzipien gelten - Gastfreundschaft und Rache. Die Polizei darf das Gebiet nicht betreten, und die Gesetze werden vom Stammesführer gemacht. Der zweite Schauplatz ist Chitral weit im Norden von Pakistan, begrenzt von Afghanistan im Westen und China im Norden. Es ist eine abgelegene, unwirtliche Gegend, in der es nicht einmal der pakistanischen Armee gestatten ist, zu operieren. Außerdem werden 6 Waffen-Loadouts, die von SEAL-Teams inspiriert wurden, enthalten sein.



Das Erweiterungspack ist Teil einer großen Cross-Promotion-Partnerschaft zwischen Electronic Arts und Sony Pictures Entertainment in Nordamerika im Rahmen der EA-eigenen Initiative „Project HONOR“, einem Programm, das Spendengelder für gemeinnützige Veteranenorganisationen sammelt.



Im Vorfeld des Erscheinens von Medal of Honor Warfighter und des Spielfilms Zero Dark Thirty von Columbia Pictures können Spieler mit dem Erwerb des Kartenpacks, dass in Nordamerika unter dem gleichen Namen Zero Dark Thirty erhältlich sein wird, US-Veteranen unterstützen. EA wird im Zuge der Aktion so mindestens eine Million Dollar über seine Kampagne Project HONOR spenden."

In separater Form wird das Paket mit 9,99 Euro zu Buche schlagen - wer den Shooter vorbestellt, erhält das Karten-Duo als Dreingabe.



Autor: Julian Dasgupta
Quelle: Pressemitteilung

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Kommentare

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  • Genau! Das waren in der Tat wirklich keine schlechten Missionen. Da könnte ich mir diese "Ich brauch mal ein Magazin"-Situation auch sehr gut vorstellen - so eine Funktion würde ich echt begrüßen. Generell wäre das Spiel ein ganz anderes, wenn man auch mal ein bisschen auf Munition achten  [...] Genau! Das waren in der Tat wirklich keine schlechten Missionen. Da könnte ich mir diese "Ich brauch mal ein Magazin"-Situation auch sehr gut vorstellen - so eine Funktion würde ich echt begrüßen. Generell wäre das Spiel ein ganz anderes, wenn man auch mal ein bisschen auf Munition achten müsste. Damit mein ich auch, keine Munitionsanzeige zu haben, sondern nur 6 Magazine übrig. Auch halb volle Magazine sollten entweder weggesteckt, oder weggeschmissen werden. Dieses 200 Schuss, 187 Schuss, 169 Schuss usw. geht mir bei solchen Spielen auch ein bisschen auf den Sack. Von mir aus könnte man auch beides einbauen, dann könnte es sich jeder aussuchen, wie er es mag...aber nöö. Trefferanzeigen und Fadenkreuz die gleiche Geschichte, ich möchte doch nur einen ON/OFF Button im Menü haben. Das gabs früher echt immer - mittlerweile wird einem sowas aufgezwungen. Leider, leider sehen die Gameplaytrailer die ich bis jetzt gesehen habe, wirklich furchtbar aus. Ich warte auf erste Berichte, aber im Endeffekt kann man es eh erst selbst wirklich beurteilen. Videothek wird da herhalten müssen,denk ich!
  • Ich drück ja fest die Daumen, dass es wieder solchen Szenen gibt, wie die wo man in dieser Lehmhütte die Stellung hält, während das Gebäude immer weiter in sich zusammengeschossen wird (Mission5:BellyoftheBeast) oder wo man sich etappenweise richtig zurückgezogen hat (Mission8:Compromised). Da hat  [...] Ich drück ja fest die Daumen, dass es wieder solchen Szenen gibt, wie die wo man in dieser Lehmhütte die Stellung hält, während das Gebäude immer weiter in sich zusammengeschossen wird (Mission5:BellyoftheBeast) oder wo man sich etappenweise richtig zurückgezogen hat (Mission8:Compromised). Da hat man zwar auch haufenweise Klongegner übern den Haufen geballert, aber doch irgendwie gut das beklemmende Gefühl vermittelt bekommen, man ist unterlegen bzw. kriegt eins aufs Dach.
  • ja, das mit den wandelnden munitionslagern fand ich irgendwann auch ein bisschen absurd. am anfang hab ich ja noch versucht munition zu sparen, aber nachdem ich das mitbekommen habe, hab ich auch nicht mehr großartig drauf geachtet. naja, mal sehen was da kommt.