Naughty Bear: Panic in Paradise
USK: 16

Rückkehr der Bären

Wie Publisher 505 Games und Entwickler Behaviour Interactive mitteilen, werden die angriffslustigen Bären aus Naughty Bear in Naughty Bear: Panic in Paradise noch dieses Jahr ein Comeback via Xbox Live Arcade und PlayStation Network feiern:

"Die Spieler schlüpfen dabei erneut in die Rolle von Naughty Bear, der von den anderen kuscheligen Bewohnern von Perfection Island gemieden wird und ein Leben als Ausgestoßener fristen muss. Dieses Mal haben sich alle auf eine Reise zum Luxusferienziel Paradise Island gemacht - natürlich ohne den armen Naughty Bear! Mit einer Liste von Bären, die ihm seiner Meinung nach Unrecht getan haben, im Gepäck, macht sich Naughty also ein weiteres Mal zu einem chaotisch-lustigen Rachefeldzug auf.

Naughty Bear - Panic in Paradise greift lieb gewonnene Features des ersten Teils wieder auf und sorgt gleichzeitig für noch mehr ungezogenen Spielspaß. Dank eines vollständig überarbeiteten Kampfsystems, einem brandneuen Level-Up-System, der Möglichkeit Inventargegenstände auf tausendfache Weise zu kombinieren und über 30 Missionen in 11 unterschiedlichen Gebieten auf Paradise Island können Spieler ihre innere Unartigkeit nach Herzenslust ausleben."


Einen ersten Teaser gibt es bereits auf 4PTV, erste Bilder in der Galerie, weitere Infos demnächst auf der offiziellen Website.
Autor: Jens Bischoff
Quelle: Pressemitteilung 505 Games

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Kommentare

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  • finde naughty bear war wirklich eines der unnötigeren spiele
  • Naughty Bear war nett... für zwei, drei Level... verkackte aber letztendlich daran, daß die Möglichkeiten und Gebiete viel zu begrenzt waren um (bei mir) für lang anhaltenden Spaß zu sorgen. Sicher war es lustig, die Teddys auf verschiedenste Arten umzunieten, aber hatte man erstmal alle  [...] Naughty Bear war nett... für zwei, drei Level... verkackte aber letztendlich daran, daß die Möglichkeiten und Gebiete viel zu begrenzt waren um (bei mir) für lang anhaltenden Spaß zu sorgen. Sicher war es lustig, die Teddys auf verschiedenste Arten umzunieten, aber hatte man erstmal alle Tötungswerkzeuge durch war der Witz auch ganz schnell weg. Nett, aber seinen Vollpreis damals leider nicht wert. Wenn Teil 2 mit deutlichen Verbesserungen daher kommen sollte, etwas abwechslungsreicher und größer in den Gebieten wird und als Downloadtitel etwas günstiger bleibt geb ich dem Killerteddy vielleicht nochmal eine Chance.
  • Weil es der USK, genauer der deutschen Gesetzgebung nicht auf den Kontext ankommt. Es geht nicht darum WARUM getötet wird. Es geht nur um das was. "Menschenähnliche Gegner" ist da so eine Klausel. Es liegt nicht an der USK, es ist die deutsche Gesetzgebung, der Jugendschutz, der die  [...] Weil es der USK, genauer der deutschen Gesetzgebung nicht auf den Kontext ankommt. Es geht nicht darum WARUM getötet wird. Es geht nur um das was. "Menschenähnliche Gegner" ist da so eine Klausel. Es liegt nicht an der USK, es ist die deutsche Gesetzgebung, der Jugendschutz, der die Richtlinien vorgibt. Die Richtlinien müssen geändert werden. So würde uns auch die Einführung von PEGI nicht helfen. Es würde da wohl sogar mehr indiziert werden.