Beyond: Two Souls: Gerücht: Umsetzung für PlayStation 4? - 4Players.de

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3D-Adventure
Entwickler: Quantic Dream
Publisher: Sony
Release:
09.10.2013
26.11.2015
Test: Beyond: Two Souls
68
Test: Beyond: Two Souls
70

Leserwertung: 66% [17]

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Beyond: Two Souls - Gerücht: Umsetzung für PlayStation 4?

Beyond: Two Souls (Adventure) von Sony
Beyond: Two Souls (Adventure) von Sony - Bildquelle: Sony
Auch Beyond: Two Souls könnte - wie The Last of Us - für PlayStation 4 erscheinen. Dieses Gerücht stammt aus dem NeoGAF-Forum und basiert offenbar auf dem Portfolio eines Programmierers von Quantic Dream. In dem besagten Portfolio waren beispielhaft Eingabecodes für den DualShock-4-Controller zu sehen. Zugleich erwähnte der Programmierer einen Director's Cut, der zusätzliche Szenen enthalten würde, u.a. Jodie als Baby (Auftakt).

Das besagte Bildmaterial wurde in der Zwischenzeit entfernt. Weder Sony noch Quantic Dream haben sich zu einer PS4-Umsetzung von Beyond: Two Souls offiziell geäußert.

Quelle: NeoGAF-Forum

Kommentare

muecke-the-lietz schrieb am
@TMC
Naja, Uncharted Clon is es nicht, da man weder klettert noch Rätsel löst und in den meisten Fällen auch nicht hunderte von Gegner niedermetzelt. Kommt natürlich drauf an, aber selbst bei offensiven Vorgehen hält sich die Gegnerzahl in Grenzen.
Hinzukommend hat es ein Crafting und Upgrade System und spielt in einer Endzeit Zombie Apokalypse. Da ist das Wort Klon irgendwie Fehl am Platze.
Klischees: Ich weiß nicht, irgendwie spielst du mir das zu hoch. The Walking Dead ist auch nur ein Ansammlung billigster Klischees und wird trotzdem von allen abgefeiert. Spiel wie Serie wie Comic. Da sind die zwei, drei Klischees in TLoU total verschmerzbar, zumal ich sie auch überhaupt nicht so empfand.
SpoilerShow
Außerdem macht Ellie den Anführer mal hart fertig und benimmt sich in der Szene alles andere wie ne 6 jährige. Erst kümmert sie sich um Joel, dann jagt sie Nahrung, hält die Fremden mit ner Waffe in Schacht, wird gefangen genommen und bricht dann mal fett aus. Unselbstständig und wie ne 6 jährige ist das jetzt nicht.
Artdesign: Ja, es ist alles aus einem Guss. Das macht das Spiel ja aus.
Zum Thema Meilenstein: Natürlich ist TLoU ein Meilenstein. Da muss es sich aber nicht an Children of Men messen (Carriers ist harter Schrott, deswegen ignoriere ich den Film schon die ganze Zeit), sondern an Games wie Resident Evil, The Walking Dead oder Fallout. Und verglichen mit diesen Spielen erzählt TLoU eine der packensten und emotionalsten Videospielgeschichten aller Zeiten. Spielerisch ist es halt ein bisschen Shooter, ein bisschen Stealth, ein bisschen Action Adventure, fühlt sich dabei aber fantastisch an. Aber auf narrativer Ebene macht TLoU im Vergleich zu allen anderen Horrorspielen und auch im Vergleich zu den meisten Horrorfilmen alles richtig. The Road, Children...
TMC schrieb am
muecke-the-lietz hat geschrieben: Gut, du kannst das Spiel nicht leiden.
Du machst es Dir zu einfach. Ich bin einfach nur mega enttäuscht davon.
muecke-the-lietz hat geschrieben: Aber hier Filme wie Children of Men oder Carriers rauszuhauen, finde ich schon ein bisschen fies und gemein, gerade weil Children of Men nun so ein Oberknaller ist. Da kommt TLoU natürlich von der Stimmung und der Story nicht ran. Aber trotzdem unterscheidet es sich schon noch ein bisschen von TLoU.
Wenn man bei einem Spiel so mit Superlativen um sich wirft wie es bei TLoU der Fall war ("Meilenstein", "Filmreif", "Gradmesser zukünftiger Spiele" usw.) und dieses von allen Seiten mit Awards und Lobeshymnen zugeballert wird muß sich dieses an den Perlen seines Genres messen lassen, und zwar vor allem in erzählerischer Hinsicht. Denn Gameplaytechnisch war es, wie erwähnt, ja auch nur ein Uncharted-Klon. Was daran jetzt fies sein soll kann ich nicht erkennen.
muecke-the-lietz hat geschrieben: Dass das Setting eintönig ist, ist Blödsinn, da brauchen wir nicht weiter zu diskutieren. Von Kleinstadt, über Großstadtdschungel, Wälder, Flüsse, Schneelandschaft, Häuser, Kanalisation, U-Bahn Tunnel, Labor, Forschungsstation, Quarantäne Zone, etc. ist nun wirklich alles dabei, was das Setting hergibt. Mehr war definitiv nicht drin. Zumal jedes Haus, jeder Raum, jedes Bett wie handgezeichnet hergerichtet war/ist. All diese stimmigen kleinen Details erzählen eine eigene Geschichte.
Ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll, aber für mich hat das Artdesign etwas von "alles aus einem Topf". Schwierig zu erklären, Du siehst das eh anders, lassen wir es gut sein.
muecke-the-lietz hat geschrieben:
Spoiler
muecke-the-lietz schrieb am
@TMC
Gut, du kannst das Spiel nicht leiden.
Aber hier Filme wie Children of Men oder Carriers rauszuhauen, finde ich schon ein bisschen fies und gemein, gerade weil Children of Men nun so ein Oberknaller ist. Da kommt TLoU natürlich von der Stimmung und der Story nicht ran. Aber trotzdem unterscheidet es sich schon noch ein bisschen von TLoU.
Mir geht es wirklich primär um diese Art der Zombie Apokalypse Endzeit Sache, mit Mann der mit Kind durch die Gegend zieht.
Klar, gerade The Road, der ja definitiv Pate stand, ist da wesentlich härter, konsequenter und kompromissloser und hat vor allem mal keine Zombieinvasion. Aber diese Art der Endzeit Vision findet sich so auch bei TLoU wieder. Halt Trostlosigkeit, Nihilismus, extreme Härte, Mann mit Kind, etc.
Aber im Prinzip haben auch diese Filme alle ihre Alleinstellungsmerkmale, die sie absolut vom Einheitsbrei abheben. Und selbst wenn es 3 - 4 Filme gäbe, die alle als Vorbild für TLoU dienten, sind das erstens immer noch nicht besonders viele Filme (zumal sich all diese Filme ja z.T. auch stark unterscheiden) und zweitens sucht man Spiele mit diesem Setting, Story und Figurenkonstellation immer noch vergebens.
Dass das Setting eintönig ist, ist Blödsinn, da brauchen wir nicht weiter zu diskutieren. Von Kleinstadt, über Großstadtdschungel, Wälder, Flüsse, Schneelandschaft, Häuser, Kanalisation, U-Bahn Tunnel, Labor, Forschungsstation, Quarantäne Zone, etc. ist nun wirklich alles dabei, was das Setting hergibt. Mehr war definitiv nicht drin. Zumal jedes Haus, jeder Raum, jedes Bett wie handgezeichnet hergerichtet war/ist. All diese stimmigen kleinen Details erzählen eine eigene Geschichte. Wer das nicht bemerkt und das Setting als eintönig betrachtet, hatte auch nicht vor, dem Spiel eine Chance zu geben. Sorry. Fallout ist (bewusst) eintönig, wenn auch genial. Aber TLoU hat wohl das abwechslungsreichste Setting, was ich je in einem Endzeitspiel gesehen habe. Alleine schon der Campus...
BS_Sam schrieb am
Das was TMC schrieb.
Dazu finde ich noch das der Schwierigkeitsgrad nicht wirklich fordert. Durch das crafting hatte man IMMER genug Zeug und in der Folge Munni um alles wegzuballern was kommt. Vorrausgesetzt man hat die Locations gut abgesucht, war ich eigentlich immer am Limit dessen was man mit sich führen kann. Vorrausgesetzt man ballern nicht wie der letzte Hirni in der Gegend rum hatte man immer genug Stuff dabei. Das ganze Spielschema lief eigentlich immer so ab: blablabla pseudo-deepness, Geballer, Räume nach gear absuchen, wieder von vorne.
Klingt jetzt ziemlich negativ aber das war nunmal meine Erfahrung mit diesem Spiel. Grafisch isses der Knaller klar und einige Settings sind in Kombination mit dem subtilen und stimmungsvollen Soundtrack hervorragend inszeniert keine Frage. Doch das reichte mir einfach nicht, ich hatte einfach keinen Bock weiterzuspielen und darauf kommts am Ende doch irgendwie an.... (habs aber beendet :wink: )
CryTharsis schrieb am
@TMC:
Wäre gut, wenn du den ersten Absatz komplett als spoiler markierst.
schrieb am

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