Matsuura: "Zu viel Negativität"
In einem recht ausführlichen Artikel bei Gamasutra schreibt Masaya Matsuura (Parappa
) über das Musikspielgenre und die Bedeutung des Sounds für das Spielerlebnis. Der Japaner, der derzeit an Major Minor's Majestic March
für Wii werkelt, findet, dass in Spielen allzu oft auf negative Eindrücke gesetzt wird, um bestimmte Emotionen zu erzeugen. So werde man oft mit Umständen konfrontiert, in denen "die eigene Unterlegenheit und Ungleichheit offengelegt wird."
"Ich denke, es ist bedauerlich, dass wir von Spielen überflutet werden, die auf diese negativen Eindrücke setzen. Es ist vielleicht einer der geradlinigsten Wege, ein Spiel zu gestalten, aber ich denke nicht, dass die Zukunft dieser Industrie sehr rosig aussieht, wenn wir weiterhin nur auf Spiele fokussiert sind, die den Spieler motivieren, indem man Gameplay nutzt, welches auf physische Angriffe als Mittel baut, um Überlegenheit und Ungleichheit zu etablieren."
Er fände es schade, wenn Videospiele rückblickend als etwas betrachtet würden, in dem es nur um das Töten von Monstern oder anderer Spieler gegangen sei.
"Ich denke, es ist bedauerlich, dass wir von Spielen überflutet werden, die auf diese negativen Eindrücke setzen. Es ist vielleicht einer der geradlinigsten Wege, ein Spiel zu gestalten, aber ich denke nicht, dass die Zukunft dieser Industrie sehr rosig aussieht, wenn wir weiterhin nur auf Spiele fokussiert sind, die den Spieler motivieren, indem man Gameplay nutzt, welches auf physische Angriffe als Mittel baut, um Überlegenheit und Ungleichheit zu etablieren."
Er fände es schade, wenn Videospiele rückblickend als etwas betrachtet würden, in dem es nur um das Töten von Monstern oder anderer Spieler gegangen sei.