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"Spiele gefährden die Gesundheit"

Ginge es nach dem kalifornischen Kongressabgeordneten Joe Baca, müssten auf den Verpackungen von Videospielen in Zukunft ähnliche Warnhinweise angebracht werden wie man sie schon auf hiesigen Zigarettenschachteln findet. So sieht der Video Game Health Labeling Act 2009 vor, dass folgender Text für alle Spiele mit einer Einstufung T (für Teen) oder höher auf der Hülle angebracht werden muss: "WARNUNG: Das exzessive Aussetzen von Gewaltdarstellung in Videospielen und anderen Medien wird mit aggressivem Verhalten in Verbindung gebracht". Ob der Gesetzesentwurf eine Mehrheit findet, ist allerdings fraglich.

"Die Videospielindustrie hat eine Verantwortung gegenüber Eltern, Familien und Konsumenten, um sie über die potenziell schädigenden Inhalte zu informieren, die man oft in ihren Produkten findet", meint Baca laut Gamedaily. "Sie haben bei dieser Verantwortung wiederholt versagt. Mittlerweile zeigen Studien nachweislich eine Verbindung zwischen dem Spielen von gewalttätigen Titeln und einer zunehmenden Aggression bei jungen Menschen. Amerikanische Familien verdienen die Wahrheit über diese potenziell gefährlichen Produkte zu erfahren." 
Autor: Michael Krosta
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Kommentare

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  • Linden schrieb:
    IxAxUx schrieb:
    Es ist ja auch nicht wirklich so, dass sich die Gamerszene jemals darum bemüht hat, sich ernsthaft und vernünftig der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Es wurde von Beginn der Diskussion an nur gepöbelt, gemotzt, beschimpft
     [...]
    Linden schrieb:
    IxAxUx schrieb:
    Es ist ja auch nicht wirklich so, dass sich die Gamerszene jemals darum bemüht hat, sich ernsthaft und vernünftig der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Es wurde von Beginn der Diskussion an nur gepöbelt, gemotzt, beschimpft etc. . Also sollten wir uns auch nicht beschweren, warum wir von vielen Mitbürgern als Deppen angesehen werden.
    Worauf stützt du diese Behauptung?
    Ich kann nur sagen, was ich in meinem Alltag wahrnehme. Und da bekomme ich nicht den Eindrück, das man Gamer als intellektuell, hoch gebildet und sportlich aktiv bezeichnet. Man denkt da dann eher an Menschen, die ein Großteil ihres Tages vor einem Monitor hocken, Cola trinken und von anderen Dingen nicht allzuviel Ahnung haben. Das Gamer auch nicht hoch angesehen sind, erkennt man doch auch schon an der "Killerspiele-Diskussion". MfG, IxAxUx PS: Im Internet findet man unzählige Studien zu Videospielen, in denen das Alter und die Anzahl etc. der Probanden erwähnt wird. PPS: Das mit dem Stein vor der Höhle will ich mal überlesen haben
  • IxAxUx schrieb:
    Es ist ja auch nicht wirklich so, dass sich die Gamerszene jemals darum bemüht hat, sich ernsthaft und vernünftig der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Es wurde von Beginn der Diskussion an nur gepöbelt, gemotzt, beschimpft etc. . Also sollten wir uns auch
     [...]
    IxAxUx schrieb:
    Es ist ja auch nicht wirklich so, dass sich die Gamerszene jemals darum bemüht hat, sich ernsthaft und vernünftig der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Es wurde von Beginn der Diskussion an nur gepöbelt, gemotzt, beschimpft etc. . Also sollten wir uns auch nicht beschweren, warum wir von vielen Mitbürgern als Deppen angesehen werden.
    Worauf stützt du diese Behauptung? Das war zu Zeiten von PacMan und SNES. Du hast den Stein zu spät vor deiner Höhle weg gerollt, heute ist das alles ein wenig Salonfähiger geworden. Vielleicht solltest du konkreter werden, welche Schicht du ansprichst, die WoW Spieler? Die CS Spieler? Die Strategie Spieler? Die Leute die viel Spaß bei Partyspielen haben? Das die breite Masse an Spielern motzt ist doch verständlich, wer lässt sich schon gerne in eine Schublade stecken? Es werden 1000 Leute befragt und die sollen dann für die 100 Millionen repräsentativ sein? Was mich an den meisten Studien stört ist, dass andere Länder andere Sitten haben und das es einfach zu wenig Teilnehmer in solchen Studien gibt und man erfährt auch nie wie alt die Probanden sind. So ein 16Jähriger scheißer lässt sich leichter beeindrucken und beeinflussen als ein zB. 30 Jähriger. Oft erfährt man auch nicht, wurden nur Männer und heranwachsende befragt oder auch Frauen? Das Gewalt in spielen labile Menschen beinflusst bestreitet keiner, aber die breite Masse lebt ein ganz normales Leben ohne häusliche Gewalt oder andere äußere Einflüsse.
  • Linden schrieb:
    Ich streifte letztens 2 Tage durch den Wald und ich habe nicht einen Ork gefunden, den ich mit meinem Beil schlachten konnte. ] LOL!!! Ganz genau! Ich glaube diese unverschähmt großen USK-Dinger
     [...]
    Linden schrieb:
    Ich streifte letztens 2 Tage durch den Wald und ich habe nicht einen Ork gefunden, den ich mit meinem Beil schlachten konnte. ] LOL!!! Ganz genau! Ich glaube diese unverschähmt großen USK-Dinger sind schon mehr als genug!! Man sollte den Kerl vor ein richtig hartes Killerspiel setzen und ihn nachher Fragen ob er Bock aufn Amoklauf hat LOL