Demo-Bilder aus Karlsruhe
Nach dem Amoklauf in Winnenden hatte es Diskussionen um das für den 5. Juni angesetzte Intel Friday Night Game der ESL gegeben. Der Karlsruher Oberbürgermeister, Heinz Fenrich (CDU), hatte der eSports-Veranstaltung seinen Segen gegeben, der Gemeinderrat seiner Partei drohte allerdings damit, das Unterfangen zu torpedieren. Turtle Entertainment hatte daraufhin keine Lust mehr, mit der eigenen Veranstaltung, bei der Counter-Strike
bekanntermaßen ein fester Programmpunkt ist, weiter zum Spielball der Politik zu mutieren, und sagte das IFNG selbst ab. Die Absage "sei allein auf die Initiative der CDU und deren klare und eindeutige Haltung zurückzuführen", sollte sich sich die örtlichen Politiker später selbst loben.
Ein kleines Team von eSport-Fans riefen später zu einer Demonstration auf, durch die man öffentlich gegen die Handhabung durch die involvierten Politiker protestieren wollte. Ein Teilnehmer hat jetzt ein Video zusammengestellt, das einige Impressionen von der Kundgebung vermittelt. Laut Angaben der Organisatoren nahmen ca. 400 Personen teil an der Demonstration
Ein kleines Team von eSport-Fans riefen später zu einer Demonstration auf, durch die man öffentlich gegen die Handhabung durch die involvierten Politiker protestieren wollte. Ein Teilnehmer hat jetzt ein Video zusammengestellt, das einige Impressionen von der Kundgebung vermittelt. Laut Angaben der Organisatoren nahmen ca. 400 Personen teil an der Demonstration