Entlassungen bei Slipgate Ironworks
Nachdem John Romero einige Zeit lang bei Monkeystone Games an Handyspielen gewerkelt hatte, heuerte er bei Midway an, um sich dort um Gauntlet: Seven Sorrows
zu kümmern. Einige Monate vor der Veröffentlichung sprang der auf alle Ewigkeiten mit Daikatana
verknüpfte Branchenveteran jedoch ab und gründete mit Slipgate Ironworks ein neues Studio.
Dort werkelt man seit vier Jahren an einem MMOG, dessen Ankündigung bis heute auf sich warten lässt. Wie Gamasutra jetzt berichtet, hat Gazillion Entertainment - seit 2008 das Mutterunternehmen von Slipgate - vor Kurzem den Rotstift angesetzt. Schätzungsweise 50 Angestellte mussten ihren Arbeitsplatz räumen, wird gemutmaßt. Gazillion wollte die Zahl nicht bestätigen, ließ aber verlauten:
"Als Teil unseres Fokusses, das größtmögliche Publikum mit bahnbrechendem MMO-Entertainment zu erreichen, haben wir beschlossen, das Format unseres Projekts bei Slipgate Ironworks zu ändern, um dieses Ziel besser erreichen zu können.
Das Spiel wird basierend auf dem bisher erarbeiteten Material mit einem kleineren Kernteam an den Start gehen, und die anderen Slipgate-Mitarbeiter befinden sich bereits in Gesprächen hinsichtlich der vielen offenen Stellen in anderen Projekten bei uns."
Dort werkelt man seit vier Jahren an einem MMOG, dessen Ankündigung bis heute auf sich warten lässt. Wie Gamasutra jetzt berichtet, hat Gazillion Entertainment - seit 2008 das Mutterunternehmen von Slipgate - vor Kurzem den Rotstift angesetzt. Schätzungsweise 50 Angestellte mussten ihren Arbeitsplatz räumen, wird gemutmaßt. Gazillion wollte die Zahl nicht bestätigen, ließ aber verlauten:
"Als Teil unseres Fokusses, das größtmögliche Publikum mit bahnbrechendem MMO-Entertainment zu erreichen, haben wir beschlossen, das Format unseres Projekts bei Slipgate Ironworks zu ändern, um dieses Ziel besser erreichen zu können.
Das Spiel wird basierend auf dem bisher erarbeiteten Material mit einem kleineren Kernteam an den Start gehen, und die anderen Slipgate-Mitarbeiter befinden sich bereits in Gesprächen hinsichtlich der vielen offenen Stellen in anderen Projekten bei uns."