Über Gewalt in Spielen (Kane&Lynch)
Karsten Lund 'Game Director' bei IO Interactive äußerte sich während einer Präsentation von Kane & Lynch 2: Dog Days
über die Wahrnehmung bzw. den Einfluss von Gewalt in Spielen. Er stellt klar, dass die Kritik an der Gewaltdarstellung oft unfair ist und meist von Außenstehenden kommt, die es nicht gewohnt sind mit Spielen umzugehen.
"Spiele waren schon immer gewalttätig/brutal. Sogar bei Schach geht es im Prinzip um Krieg. Spiele sind eine Chance etwas auszuprobieren, was man nicht im echten Leben machen kann und mit den Konsequenzen muss man auch nicht leben - jedes Spiel sei so und das ist nichts Neues", sagt Karsten Lund. Er führt fort: "Ich bin zwar kein Experte in Psychologie, aber ich denke, dass diese Meinungen [Spiele machen gewalttätig] von Personen oder Außenstehenden kommen, die es nicht wirklich gewohnt sind mit Spielen umzugehen. Sie schauen sich nur die Dinge an und sagen 'Oh! Das wird die Leute aber beeinträchtigen'". Seinen Ausführungen nach kennt die tatsächliche Zielgruppe der Spiele den Unterschied zwischen dem echten Leben und der virtuellen Realität.
Zudem habe er kein negatives Feedback erhalten, dass Kane & Lynch: Dead Men
zu brutal gewesen sein soll und wundert sich zugleich, warum Gears of War nicht mehr in den Fokus dieser Diskussion gerückt ist, da man dort ja knietief durch Blut und Gedärme laufen würde.
Speaking of the critics who strongly oppose violence in games, Lund added: "I'm not an expert in psychology, but I do think that some of these opinions come from an outside crowd that's not really used to dealing with games, they just watch it and think 'Oh, it's got to be affecting people'.
"Spiele waren schon immer gewalttätig/brutal. Sogar bei Schach geht es im Prinzip um Krieg. Spiele sind eine Chance etwas auszuprobieren, was man nicht im echten Leben machen kann und mit den Konsequenzen muss man auch nicht leben - jedes Spiel sei so und das ist nichts Neues", sagt Karsten Lund. Er führt fort: "Ich bin zwar kein Experte in Psychologie, aber ich denke, dass diese Meinungen [Spiele machen gewalttätig] von Personen oder Außenstehenden kommen, die es nicht wirklich gewohnt sind mit Spielen umzugehen. Sie schauen sich nur die Dinge an und sagen 'Oh! Das wird die Leute aber beeinträchtigen'". Seinen Ausführungen nach kennt die tatsächliche Zielgruppe der Spiele den Unterschied zwischen dem echten Leben und der virtuellen Realität.
Zudem habe er kein negatives Feedback erhalten, dass Kane & Lynch: Dead Men
Speaking of the critics who strongly oppose violence in games, Lund added: "I'm not an expert in psychology, but I do think that some of these opinions come from an outside crowd that's not really used to dealing with games, they just watch it and think 'Oh, it's got to be affecting people'.