Missile Command: Wird verfilmt
Nachdem Atari Rollercoaster Tycoon und Asteroids bereits bei Sony Pictures bzw. Universal unterbringen konnte, gräbt der Publisher weiter in der Mottenkiste: Wie Variety berichtet, hat sich 20th Century Fox nun tatsächlich die Rechte an einer Filmumsetzung von Missile Command gesichert.
Peter Chernin und Dylan Clark sollen das Projekt als Produzenten betreuen; Ataris Jim Wilson ist als ausführender Produzent ebenfalls an Bord. Worum es in der Leinwandadaption gehen wird, ist noch nicht bekannt. Der 80er-Oldie taugt höchstens als Vorlage für das Szenario - eine wirkliche Story bietet er bekanntermaßen nicht.
Das scheint Hollywood zumindest in der jüngeren Vergangenheit allerdings wenig gestört zu haben, hat man sich dort neben den oben genannten Titeln schließlich auch Brettspiel-Klassiker wie Monopoly und Battleship (Schiffe versenken) vorgeknöpft. Das ist mittlerweile auch James Cameron (Avatar, Titanic, Terminator 1&2) aufgefallen, der sich dazu dann vor ein paar Tagen folgendermaßen äußerte:
Ja. Wir haben eine Story-Krise. Jetzt wollen sie schon aus dem Spiel "Schiffe versenken" einen Film machen! Das ist reine Verzweiflung, weil inzwischen das Sequel-Business Hollywood regiert oder wie wir es auch nennen: das Franchise. Das bedeutet, man dreht von irgendetwas schon Erfolgreichem eine Fortsetzung, denn jeder in Hollywood weiß, wie wichtig es ist, dass der Film, bevor er in die Kinos kommt, bereits eine Marke ist. Wenn eine Marke schon existiert, "Harry Potter" etwa oder "Spider-Man", sind Sie Lichtjahre voraus. Und da liegt das Problem. Denn leider werden diese Marken immer lächerlicher. "Schiffe versenken"! Das degradiert das Kino.
Peter Chernin und Dylan Clark sollen das Projekt als Produzenten betreuen; Ataris Jim Wilson ist als ausführender Produzent ebenfalls an Bord. Worum es in der Leinwandadaption gehen wird, ist noch nicht bekannt. Der 80er-Oldie taugt höchstens als Vorlage für das Szenario - eine wirkliche Story bietet er bekanntermaßen nicht.
Das scheint Hollywood zumindest in der jüngeren Vergangenheit allerdings wenig gestört zu haben, hat man sich dort neben den oben genannten Titeln schließlich auch Brettspiel-Klassiker wie Monopoly und Battleship (Schiffe versenken) vorgeknöpft. Das ist mittlerweile auch James Cameron (Avatar, Titanic, Terminator 1&2) aufgefallen, der sich dazu dann vor ein paar Tagen folgendermaßen äußerte:
Ja. Wir haben eine Story-Krise. Jetzt wollen sie schon aus dem Spiel "Schiffe versenken" einen Film machen! Das ist reine Verzweiflung, weil inzwischen das Sequel-Business Hollywood regiert oder wie wir es auch nennen: das Franchise. Das bedeutet, man dreht von irgendetwas schon Erfolgreichem eine Fortsetzung, denn jeder in Hollywood weiß, wie wichtig es ist, dass der Film, bevor er in die Kinos kommt, bereits eine Marke ist. Wenn eine Marke schon existiert, "Harry Potter" etwa oder "Spider-Man", sind Sie Lichtjahre voraus. Und da liegt das Problem. Denn leider werden diese Marken immer lächerlicher. "Schiffe versenken"! Das degradiert das Kino.