Grünen-Politiker fordert Spielkultur
Unsere Kollegen von Demonews haben ein interessantes Interview mit dem nordrhein-westfälischen Grünen-Politiker Markus Beckedahl geführt. Darin wird die kürzlich aufgeflammte Gewaltdebatte noch mal thematisiert, die aus der Sicht von Beckedahl einen Generationenkonflikt darstellt, der parteiübergreifend exisitiert:
"Ich denke also, es wird einen neuen Umgang mit Spielern und der Spielebranche geben, wenn die heranwachsende Politikergeneration einmal das Sagen hat. Die werden dann auch rationaler an die Sache herangehen als es ein Schönbohm z.B. tut."
Der 27-jährige Spieler und Nachwuchspolitiker verweist auf die gesellschaftliche Akzeptanz des Spiels in Ländern wie Korea oder Frankreich und fordert mehr Spielkultur: "In Deutschland gilt zum Beispiel nur die Oper oder das Theater als Kultur, die gefördert werden müsse. Das entspricht nun mal dem alten Denken der Macht."
"Ich denke also, es wird einen neuen Umgang mit Spielern und der Spielebranche geben, wenn die heranwachsende Politikergeneration einmal das Sagen hat. Die werden dann auch rationaler an die Sache herangehen als es ein Schönbohm z.B. tut."
Der 27-jährige Spieler und Nachwuchspolitiker verweist auf die gesellschaftliche Akzeptanz des Spiels in Ländern wie Korea oder Frankreich und fordert mehr Spielkultur: "In Deutschland gilt zum Beispiel nur die Oper oder das Theater als Kultur, die gefördert werden müsse. Das entspricht nun mal dem alten Denken der Macht."