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Raubkopierer erhält Geldstrafe

Ein 22-jähriger Raubkopierer aus Riesa kam jetzt mit einer vergleichsweise geringen Strafe von 3.000 Euro davon. Er hatte Software, Filme und Musik übers Internet angeboten sowie auch Kopien von Software verkauft. Die Polizei stelle bei ihm 900 CDs und mehrere Computer mit ca. 400 GB Anwendersoftware, Spielen, Filmen und Musik sicher. Die realtiv geringe Strafe begründete das Gericht damit, dass der Mann mehr Raubkopien getauscht als verkauft habe. Da der verursachte Schaden bei etwa 30.000 Euro liegt, könnten nun jedoch noch zivilrechtliche Schadensersatzklagen auf den Raubkopierer zukommen.   
Autor: Bodo Naser
Quelle: MCVgamesmarkt
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Kommentare

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  • Ein
    lol idiot... wer sich an produkten von anderen bereichern will... nein das ist kein kavaliersdelikt mehr.