Südkorea: Steuern auf Itemverkäufe
Seit es Onlinespiele in größerem Maße gibt, hat sich der Handel bzw. Verkauf von Items oder Spielewährung für echtes Geld als alternativer Wirtschaftszweig etabliert, mit dem manch Person oder Firma ihr Einkommen betreitet. Ein Treiben, dem der südkoreanische Fiskus nicht länger nicht länger zusehen möchte - zumindest nicht, ohne daran beteiligt zu werden.
Laut IM69 nämlich sollen Spieler in jenem Land, die auf diese Weise Geld verdienen, ab dem 1. Juli Steuern auf ihre Einnahmen abführen. Bei denjenigen, die zwischen 6 bis 12 Millionen Won (etwa 4800 bis 9600 Euro) innerhalb von sechs Monaten einnehmen, wird die Steuer automatisch über den jeweiligen Zwischenhändler berechnet. Wer darüber liegt, muss die entsprechenden Abgaben selbst abführen.
Die für derartige Transaktionen spezialisierten Dienste bzw. Handelsbörsen kooperieren dabei mit dem Finanzamt und gewähren diesem Zugang zu den jeweiligen Daten. Nicht davon betroffen sind natürlich die üblichen In-Game-Transaktionen, bei denen ja kein echtes Geld im Umlauf ist. Nicht uninteressant: So verleiht der Staat den bei vielen Spielern verpönten und von den meisten Spieleherstellern nicht anerkannten Zwischenhändlern eine offizielle Legitimität. Für gewöhnlich verstößt der Verkauf von In-Game-Items oder -Währung gegen die Nutzungsbedingungen eines Onlinespiels.
Laut IM69 nämlich sollen Spieler in jenem Land, die auf diese Weise Geld verdienen, ab dem 1. Juli Steuern auf ihre Einnahmen abführen. Bei denjenigen, die zwischen 6 bis 12 Millionen Won (etwa 4800 bis 9600 Euro) innerhalb von sechs Monaten einnehmen, wird die Steuer automatisch über den jeweiligen Zwischenhändler berechnet. Wer darüber liegt, muss die entsprechenden Abgaben selbst abführen.
Die für derartige Transaktionen spezialisierten Dienste bzw. Handelsbörsen kooperieren dabei mit dem Finanzamt und gewähren diesem Zugang zu den jeweiligen Daten. Nicht davon betroffen sind natürlich die üblichen In-Game-Transaktionen, bei denen ja kein echtes Geld im Umlauf ist. Nicht uninteressant: So verleiht der Staat den bei vielen Spielern verpönten und von den meisten Spieleherstellern nicht anerkannten Zwischenhändlern eine offizielle Legitimität. Für gewöhnlich verstößt der Verkauf von In-Game-Items oder -Währung gegen die Nutzungsbedingungen eines Onlinespiels.