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Eine Schwester für Bethesda

ZeniMax Media, der Mutterkonzern der Elder Scrolls-Macher Bethesda Softworks, gibt die Gründung eines neuen Entwicklerteams bekannt. Mit den ZeniMax Online Studios möchte man zukünftig in den Bereich der MMO-Spiele reinschnuppern. Zentral verantwortlich für die neue Unternehmung wird Matt Firor sein, ein Mann mit Branchenerfahrung. Firor gehörte zu den Gründern des mittlerweile von EA übernommenen Studios Mythic (Dark Age of Camelot , Warhammer Online ), bei dem er zehn Jahre tätig war, bevor er sich im vergangenen Jahr selbstständig machte.

ZeniMax Online ist in Hunt Valley, Maryland ansässig. Derzeit, so Firor, sei man auf der Suche nach Personal für die kommenden Projekte. Genauere Informationen zu konkreten Plänen liegen bis dato allerdings nicht vor.


Autor: Julian Dasgupta
Quelle: Pressemitteilung
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Kommentare

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  • oh ja der Film ist saugeil. Aber warum? Die Story ist klasse und es ist als ein zeitloses Film aufgebaut. Spezialeffekte gibt es kaum und gerade die machen einen Film zeitgebunden, weil sich die technik rasant entwickelt und nach x jahren wirkt der film lächerlich. Die meisten Filmklassiker sind  [...] oh ja der Film ist saugeil. Aber warum? Die Story ist klasse und es ist als ein zeitloses Film aufgebaut. Spezialeffekte gibt es kaum und gerade die machen einen Film zeitgebunden, weil sich die technik rasant entwickelt und nach x jahren wirkt der film lächerlich. Die meisten Filmklassiker sind auch ohne Effekte, sondern leben von den Schauspielern, deren Story dialoge. Deswegen kann ich mir die alten Star Wars nicht mehr antun, die Effekte machen den Film lächerlich, auch die Mode...
  • na gut, über die schauspielerei lässt sich streiten, denn bei der neuen trilogie war sie teilweise echt grausamn. aber ansonsten geb ich dir recht, die effekte wirken bei den alten filmen doch ziemlich blass und billig. viele kulissen sind eher spärlich, großaufnahmen gibt es kaum, die schnitte  [...] na gut, über die schauspielerei lässt sich streiten, denn bei der neuen trilogie war sie teilweise echt grausamn. aber ansonsten geb ich dir recht, die effekte wirken bei den alten filmen doch ziemlich blass und billig. viele kulissen sind eher spärlich, großaufnahmen gibt es kaum, die schnitte sind meist irgendwelche komischen schiebereien die wirken als hätte man die filme mim movie maker bearbeitet und die choreographie der laserschwert kämpfe sind vorallem in teil 4 so ziemlich lächerlich. aber nichtdestotrotz haben diese filme immer noch eine gute erzählung und das viel besser als in den neuen filmen. bis auf den 3. teil kommt da eigentlich nichts ran. die charaktere wirken auch viel sympathischer und weniger stereotyp, vorallem ein indiana jones fehlt irgendwie in der neuen trilogie. auch was die action angeht kann man sich das auch in jahren noch antuen. auch wenn die sfx bis dahin uralt sind, so haben sie doch immer noch etwas faszinierendes. ich habe damals in der schule "im westen nichts neues" vorgeführt bekommen. der film ist aus den 30ern! und trotzdem war ich davon begeistert.
  • Hotohori schrieb:
    Nur das es für die dann wirkt wie für uns die Godzilla Filme aus Japan. ;)
    exakt, auch die alten Folgen der Star Wars Reihe haben ihre Lebensdauer langsam aber sicher überschritten, also ich hab die neueren Teile mehr genossen als die alten,  [...]
    Hotohori schrieb:
    Nur das es für die dann wirkt wie für uns die Godzilla Filme aus Japan. ;)
    exakt, auch die alten Folgen der Star Wars Reihe haben ihre Lebensdauer langsam aber sicher überschritten, also ich hab die neueren Teile mehr genossen als die alten, als och vor kurzem alle Teile reingezogen habe. Auch das Filme drehen hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert und dabei meine ich nicht nur bessere Technik, sondern bessere Schauspielerei, Kameraführung, schnitt und was weiss ich. Die alten Filme wirken für mich mittlerweile wie Amateurfilme.