Höherer Absatz nach Preissenkung
Dass Preissenkungen zumindest kurzfristig in höheren Verkaufzahlen resultieren, ist nichts Neues - dementsprechend kommt die Nachricht, dass die Nachfrage hinsichtlich der PlayStation 3 in den USA gestiegen ist, seit man Anfang November das 40GB-Modell eingeführt und den Preis der 80GB-Version gesenkt hat, wenig überraschend.
Sony-Angaben zufolge konnte dort man in der vergangenen Woche mehr als 100.000 Stück verkaufen, in der Woche davor waren es 75.000 - im Zeitraum zuvor hatte man sich immer zwischen 30.000 und 40.000 Einheiten bewegt. Howard Stringer zufolge sei dies der Durchbruch, auf den man gewartet habe. Man habe im vergangenen Jahr viel Kritik einstecken müssen, so der Sony-Präsident, nun sei der Wendepunkt erreicht. Auch profitiere man etwas davon, dass es Nintendo nicht schafft, die Nachfrage nach dem eigenen System zu befriedigen - in den USA ist die Wii in vielen Teilen des Landes nach wie vor ständig vergriffen.
Sony-Angaben zufolge konnte dort man in der vergangenen Woche mehr als 100.000 Stück verkaufen, in der Woche davor waren es 75.000 - im Zeitraum zuvor hatte man sich immer zwischen 30.000 und 40.000 Einheiten bewegt. Howard Stringer zufolge sei dies der Durchbruch, auf den man gewartet habe. Man habe im vergangenen Jahr viel Kritik einstecken müssen, so der Sony-Präsident, nun sei der Wendepunkt erreicht. Auch profitiere man etwas davon, dass es Nintendo nicht schafft, die Nachfrage nach dem eigenen System zu befriedigen - in den USA ist die Wii in vielen Teilen des Landes nach wie vor ständig vergriffen.