Yoshida über Hardware & Move
Dass die Leute aus den Sony WorldWide Studios mittlerweile von Anfang an an der Konzeption neuer Gerätschaften beteiligt sind, hatte Shuhei Yoshida bereits durchblicken lassen. Im Falle der PS3 sei selbst Sonys hauseigene Spieleschmiede nämlich erst kurz vor der Finalisierung der Hardware über deren eigentliche Spezifikation informiert worden - um dann herauszufinden, dass es sehr herausfordernd sei, Software dafür zu entwickeln.
Die Studios hätten sich dann sofort erstmal darauf konzentriert, einfache und zugängliche Softwarebibliotheken und Engines für die First-Party-Teams zu entwickeln. Letztendlich habe man die besten Programmierer aus Nordamerika und Europa - darunter Leute von Naughty Dog und den UK-Studios - genommen und eine universelle Engine aus dem Boden gestampft. Das habe die Herangehensweise an Spiele geändert, wie Yoshida anmerkt. Nachdem man feststellen musste, dass auch die Dritthersteller Probleme haben bei der Softwareproduktion, habe man die Technologie auch anderen zur Verfügung gestellt.
Move sei hingegen schon viel zugänglicher. Wenn sich mehr Entwickler für das Gerät begeistern können, dann sei da auch ein größeres Potenzial für gute Spiele. Wenn ein Zubehör Entwickler jedoch vor Herausforderung stellt wie das wohl bei Kinect der Fall sei, dann wäre das insgesamt eine sehr riskante Sache.
Sony habe hart daran gearbeitet, den Ressourcenbedarf von Move so gering wie möglich zu halten. Der Controller benötige nur den "Bruchteil einer SPU" des Cell-Chips. Was auch einer der Gründe dafür sei, warum Move so problemlos in Spiele wie Killzone 3
oder SOCOM 4
eingebunden werden konnte.
Die Studios hätten sich dann sofort erstmal darauf konzentriert, einfache und zugängliche Softwarebibliotheken und Engines für die First-Party-Teams zu entwickeln. Letztendlich habe man die besten Programmierer aus Nordamerika und Europa - darunter Leute von Naughty Dog und den UK-Studios - genommen und eine universelle Engine aus dem Boden gestampft. Das habe die Herangehensweise an Spiele geändert, wie Yoshida anmerkt. Nachdem man feststellen musste, dass auch die Dritthersteller Probleme haben bei der Softwareproduktion, habe man die Technologie auch anderen zur Verfügung gestellt.
Move sei hingegen schon viel zugänglicher. Wenn sich mehr Entwickler für das Gerät begeistern können, dann sei da auch ein größeres Potenzial für gute Spiele. Wenn ein Zubehör Entwickler jedoch vor Herausforderung stellt wie das wohl bei Kinect der Fall sei, dann wäre das insgesamt eine sehr riskante Sache.
Sony habe hart daran gearbeitet, den Ressourcenbedarf von Move so gering wie möglich zu halten. Der Controller benötige nur den "Bruchteil einer SPU" des Cell-Chips. Was auch einer der Gründe dafür sei, warum Move so problemlos in Spiele wie Killzone 3