PlayStation 3

Stinger: Strategie mit Risiko

Gamesindustry.biz schreibt, dass Sonys Präsident Howard Stinger auf einer Pressekonferenz in Tokio eingeräumt hat, dass die Strategie rund um die PlayStation 3 mit einem gewissen Risiko behaftet ist.

"Offensichtlich ist dies eine risikoreichere Strategie - genau wie bei allen neuen Erfindungen. Aber wenn die PS3 ihr ganzes Potenzial ausspielt, wird sich meiner Meinung nach niemand mehr über den günstigeren Preis von Nintendo oder Xbox Sorgen machen," so Stinger. "Wenn man auf neue Technologien setzt, entscheidet man sich dann für das günstigere Übergangsprodukt oder nutzt man die Chance für zukunftssichere Hightech, mit der man viele, viele Jahre auskommt?"

Stinger sieht in der Anschaffung der PlayStation 3 also eine Langzeit-Investition, was er auch mit folgender Aussage zum hohen Preis der Konsole unterstreicht:

"Der Preis der PS3 ist hoch. Aber man bezahlt für das Potenzial," so der Sony-Chef.   

 

  


Autor: Michael Krosta

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Kommentare

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  • Jo ihr habt Recht, GT4 braucht lange wobei hingegen Dragon Quest fast garnix braucht
  • Falsch. Weniger RAM bedeutet mehr Daten, die von DVD/HDD gelesen werden müssen. Je mehr RAM, desto mehr Code kann bei Spielstart eingelagert werden und desto kürzer fallen folglich die Ladezeiten aus. Zu Beginn eines Spieles gibt es dann zwar eine etwas längere Ladezeit, aber das fällt eher nicht  [...] Falsch. Weniger RAM bedeutet mehr Daten, die von DVD/HDD gelesen werden müssen. Je mehr RAM, desto mehr Code kann bei Spielstart eingelagert werden und desto kürzer fallen folglich die Ladezeiten aus. Zu Beginn eines Spieles gibt es dann zwar eine etwas längere Ladezeit, aber das fällt eher nicht ins Gewicht Aber schon da kann man z.B. während des Intros laden, so dass die Ladezeit bis zum Menü drastisch verkürzt wird. Innerhalb eines Spieles gibt es verschiedene Möglichkeiten die Ladezeiten zu verkürzen. Beispielsweise kann der Level schon "angeladen" werden, während der Spieler noch diverse Auswahlen trifft. Es gibt da etliche Beispiele dafür, wie so etwas geht und wie man es nicht macht. Soul Calibur 3 hatte zum Beispiel tonnenweise Ladezeiten nach jeder kleinen Aktion zu bieten. Tekken 5 hingegen kam mit extrem kurzen LZs aus. Aber auch hier gilt wieder : Je weniger RAM, desto weniger kann man heimlich von der DVD rankarren, da man ja das ganze Menü auch noch im Speicher halten muss. Andere Spiele wie z.B. God of War brauchen gleich mal gar keine Ladezeit. Da geht das Spiel instantly los, sobald man den Startbutton drückt. Nee, nee die Theorie von wegen weniger RAM = kürzere Ladezeiten kannst du gleich wieder knicken. Klingt zwar auf den ersten Blick logisch, haut aber vorn und hinten nicht hin. Der RAM ist Dreh- und Angelpunkt eines Systems. Je weniger vorhanden ist, desto mehr Zugriffe auf den extrem lahmen Massenspeicher sind erforderlich und dann kommt es erst zu langen Ladezeiten.
  • Aber keine falsche, weniger RAM bedeutet weniger mögliche Daten, die von CD gelesen werden müssen und damit wäre bei sonst identischer Hardware die Ladezeiten kürzer. Egal wie doof das auch so klingen mag, falsch ist es nicht, wenn man natürlich die Ladezeiten nicht einfach danach berechnen kann.  [...] Aber keine falsche, weniger RAM bedeutet weniger mögliche Daten, die von CD gelesen werden müssen und damit wäre bei sonst identischer Hardware die Ladezeiten kürzer. Egal wie doof das auch so klingen mag, falsch ist es nicht, wenn man natürlich die Ladezeiten nicht einfach danach berechnen kann. Der Grund liegt wohl ehr darin, dass das DVD Laufwerk der PS2 nur 5,4MB/s schafft, wärend das Laufwerk des GC immerhin auf 16-25MB/s kommt.